1. Der diesjährige Umwelttag informiert über ökologische und soziale Auswirkungen der Produktion unserer Kleidung. Beim Blick aufs Etikett lesen wir den Namen eines weit entfernten Landes und machen uns wenig Gedanken darüber, wie und wo die Kleider produziert werden. Neben den Schäden für die Umwelt hat das Thema Kleidung aber vor allem auch eine soziale Komponente. Die meisten Kleidungsstücke werden in Asien oder Lateinamerika unter katastrophalen Arbeitsbedingungen hergestellt.
2. Kindererziehung ist für Studierende keine leichte Aufgabe. Das Hin- und Herrennen zwischen Kinderbetreuungseinrichtung, Schreibtisch, Hörsaal und Wickeltisch ist eine wahre Herausforderung. Während der Studienzeit Eltern zu sein oder zu werden, bringt eine Umorganisierung des bisherigen Lebens mit sich. Ein Studium mit Kind ist eine Doppelbelastung. Man muss ein wahres Organisationstalent sein, um Studium, Kind, Haushalt und Nebenjob gleichzeitig zu managen und die Balance zu finden zwischen Sorge um die Familie und Fortführung des Studiums.
3. In einem Pilotprojekt testen fünf Unternehmen und das Familienministerium anonymisierte Bewerbungsverfahren. Nur die Qualifikation soll darüber entscheiden, wer zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird. Die Bewerbung soll kein Foto, keinen Namen und keine Informationen über Alter, Geschlecht, Familienstand und Herkunft enthalten. Durch die Anonymisierung der Bewerbungen sollen Vorurteile und Vorlieben der Personalchefs keine Rolle mehr spielen. Die anonymisierten Verfahren haben sich in anderen Ländern schon bewährt. Dort laufen die Ausschreibungen meistens über das Internet.
4. Mehr Geld im Portemonnaie ohne zu verzichten und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun? Das klingt nicht nur gut, sondern ist auch ganz einfach – mit mehr Energieeffizienz. Unsere Tipps und Tricks zum Stromsparen machen es möglich. Denn oft reicht schon ein einfacher Klick, um Ihre Stromrechnung im Griff zu behalten und mehr für Sie rauszuholen. Auf unserer Website erfahren Sie, wie es funktioniert. Holen Sie sich unter www.stromeffi zienz.de das Wissen, um die Stromverschwender auf Diät zu setzen.
5. Eine neue Studie nennt als Berufe mit guten Zukunftsaussichten Gesundheitsberufe wie zum Beispiel Altenpfleger, Krankenschwester und Sprechstundenhilfe oder sozialpflegerische Berufe wie Heimleiter oder Sozialarbeiter. Dazu kämen Dienstleister wie Gästebetreuer, Hotel- und Gaststättenpersonal oder Flugbegleiter. Besonders zukunftsfest seien auch die Arbeitsplätze von Kaufleuten in der Datenverarbeitung, im Speditions- und Rechnungswesen, im Fremdenverkehr oder der Werbung, meinen die Autoren der Studie. Besonders gefragt aber werden der Studie zufolge in zehn Jahren Akademiker sein. Der Bedarf steigt ständig.