Test 3 B2 Goethe

Lesen
Teil 1

Sie lesen in einem Forum, wie Menschen über Freizeitverhalten denken.
Auf welche der vier Personen treffen die einzelnen Aussagen zu? Die Personen können mehrmals gewählt werden.

Freizeit und Freizeitverhalten

A. Jens
Für mich ist Freizeit sehr wichtig. Wahrscheinlich wie für jeden. Das Problem bei vielen Debatten über Freizeit ist ja, dass jeder oft etwas anderes darunter versteht. Für die meisten bedeutet Freizeit arbeitsfrei, also frei haben vom Beruf. Aber greift diese Umschreibung nicht zu kurz? Wenn ich zum Beispiel von der Arbeit frei habe, bedeutet das nicht, dass ich in meiner arbeitsfreien Zeit keine anderen Verpflichtungen hätte, und damit meine ich nicht nur die Hausarbeit, sondern auch feststehende Termine für Hobbys, Sport, Treffen mit Freunden. Für mich bedeutet Freizeit die Anzahl der wirklich freien Stunden, die einem zur Verfügung stehen. Stunden, in denen man sich nichts vornimmt. Ich bleibe zum Beispiel am liebsten in meinen vier Wänden, ohne mir etwas vorzunehmen, auch wenn viele meiner Freunde das überhaupt nicht verstehen. Sie denken, ich würde meine Freizeit verschlafen. Na und?

B. lvanka
Die Diskussionen über Freizeit und Freizeitgestaltung sind schon sehr sinnvoll, denn sie können dazu führen, über das eigene Leben nachzudenken. Freizeit bedeutet für mich der
Zeitraum, in dem ich selbst über mein Leben bestimmen kann, im Gegensatz zur Erwerbsarbeit, die fremd bestimmt ist. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob ich in meiner Freizeit wirklich viel freie Zeit habe oder nicht, entscheidend ist, dass ich ohne Einflüsse von außen meinen Interessen nachgehen kann. Das ist zwar eine etwas idealtypische Vorstellung in einer Zeit, in der der gesamte Freizeitbereich immer mehr vermarktet wird und ein organisiertes Event das andere jagt, aber ich kann einfach nicht verstehen, wie man Einkaufen – verbunden mit irgendwelchen Events in Einkaufszentren – als Freizeitspaß verkaufen kann. Ich finde diese Veranstaltungen nervend, außerdem wird einem das Geld aus der Tasche gezogen. Nicht mit mir! Vielleicht hat man einfach nur verlernt, ohne Einflüsse von außen seine freie Zeit zu verbringen.

C. Manuel
Der Duden bezeichnet Freizeit als Zeit, in der man nicht arbeiten muss, keine besonderen Verpflichtungen hat. Es folgen dann Wortzusammensetzungen wie Freizeitangebot, Freizeitindustrie, Freizeitvergnügen, aber auch Freizeitstress. Und da wären wir beim Punkt. Aus Angst, etwas zu versäumen – hat man doch schon die meiste Zeit seines Lebens für die Berufsarbeit geopfert – entwickeln wir allzu schnell ein ausgedehntes Freizeitprogramm, Aktivitäten von früh bis spät, Sport, Kino, Konzerte, Kurzreisen. Ich habe längere Zeit mit dieser Art von Freizeitstress gelebt. Aber eigentlich habe ich nichts anderes getan, als meine Freizeit genauso wie meinen Beruf zu managen. Irgendwann konnte ich vor Erschöpfung nicht mehr arbeiten und funktionieren und bekam schwere Herz- und Kreislaufprobleme. Heute lerne ich die Wichtigkeit von Phasen wirklicher Ruhe und Nichtstun zu schätzen. Das ist nicht einfach, aber es gelingt mir immer besser.

D. Lena
Für mich bedeutet Freizeit natürlich die freien Stunden, die ich habe. Auch wenn diese freien Stunden durch Aktivitäten voll ausgefüllt sind, bleibt das für mich Freizeit. Wichtig ist, dass ich mich wohlfühle bei dem, was ich tue, auch wenn das manchmal stressig ist. Und ich führe seit Kurzem ein Freizeittagebuch. Klingt etwas seltsam, aber hat seinen Sinn. Da schreibe ich auf, welchen Aktivitäten ich nachgegangen bin, aber auch, worauf ich verzichtet habe und was ich gerne hätte machen wollen. Mit wem habe ich etwas unternommen, wen habe ich versäumt zu treffen? Und so weiter. Und auch, was hat mir keinen Spaß gemacht, was hat nicht gut funktioniert? So kann ich mein Freizeitprogramm immer verbessern. Klar kann ich auch mal ein paar Tage nichts tun und am Strand liegen. Nach einiger Zeit langweilt mich das aber. Ich brauche Sport und Aktivitäten, um mich wohlzufühlen.

0. Wer macht in seiner freien Zeit sehr gerne gar nichts?
1. Wer hat sein Freizeitverhalten verändert?
2. Wer hat wenige Probleme mit Freizeitstress?
3. Wer vermisst eine klare Definition, was Freizeit eigentlich ist?
4. Wer kann sich ein längeres Nichtstun nicht vorstellen?
5. Wen stört das kommerzielle Interesse der Freizeitindustrie?
6. Für wen kann Nichtstun auch ein Mittel zur Heilung bedeuten?
7. Für wen ist die Menge der arbeitsfreien Stunden nicht entscheidend?
8. Für wen ist eine Analyse des Freizeitverhaltens wichtig?
9. Wer denkt, dass viele Menschen nicht mehr in der Lage sind, ihre Freizeit autonom zu gestalten?

Teil 2

Sie lesen in einer Zeitschrift einen Artikel über das Lesen.
Welche Sätze passen in die Lücken? Zwei Sätze passen nicht.

Lesen: Sind elektronische Bücher die Zukunft?

Der italienische Schriftsteller Umberto Eco, Autor der weltbekannten Romane „Im Namen der Rose” und „Das Foucaultsche Pendel” hat sie gefürchtet, die elektronischen Lesegeräte  … (0) .. „Wir müssen nicht nur die Waldelefanten, die Orang-Utans und die Bären in den Abruzzen retten, sondern auch die Bücher.”

Selbst wenn das viele so sehen, trauern längst nicht alle um das Buch ….(10).. „Das Medium ist linear, langsam, unflexibel, ja fast etwas primitiv.” Dennoch habe sich das Buch mehr als 1600 Jahre als eine handliche und übersichtliche Informationsquelle bewährt, sodass es überdauern werde, hält der aus Argentinien stammende Schriftsteller und Bücherliebhaber Alberto Manguel dagegen. Auch sei die
dreidimensionale Form zu loben, die es möglich mache, gleichzeitig mit Augen und Händen zu navigieren – ein großer Vorteil gegenüber der elektronischen Konkurrenz .

. .11 … Ein Argument ist, dass es dem veränderten Leseverhalten der Menschen entgegenkomme. Texte werden immer mehr an Bildschirmen gelesen, wie eine Studie der „Stiftung Lesen” zeigt.

Auch wenn die ersten E-Book-Lesegeräte zunächst unhandlich waren, so ermöglichen sie mittlerweile die lesefreundliche Ansicht ganzer Seiten. „ …12… „ So gibt es mittlerweile auch eine Kombination aus Texten, Tönen und bewegten Bildern. Und auch die anfangs technischen Probleme – eine geringe
Akkulaufzeit und eine schlechte Displayqualität, spielen heute kaum noch eine Rolle. Die Mediengeneration von heute, die mit dem Computer aufwächst, wird vermutlich das Interesse am Buch verlieren . .. 13 ..

Nachschlagewerke und Fachbücher haben schnell ihren Weg in das E-Book gefunden, das trifft auch auf viele andere Textsorten zu . .. 14 .. Denn bei ihrer Lektüre will man so tief in das Buch eintauchen, dass man dazu ein passendes Umfeld braucht, zum Beispiel das Bett oder die Parkbank. Vielleicht
verspürt man auch Lust auf Eselsohren, Lust auf den Geruch gedruckten Papiers. Hier wird daher – so glauben viele Experten – das Buch weiter punkten . . 15 .. Und dieser hält sich bei den elektronischen Lesegeräten in Grenzen. Folglich lässt sich sagen: Das Buch ist tot, lang lebe das Buch!

Teil 3

Sie lesen in einer Zeitung einen Artikel über Freundschaften.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Können wir ohne Freunde leben?

Immer mehr Menschen nutzen soziale Netzwerke für die Beziehungspflege. „Freunde” sind wichtig für die soziale Anbindung und das eigene Image. Doch mangels Zeit und Verbindlichkeit wird echte Freundschaft für viele zur Mangelware. Können wir auch ohne Freunde leben?
tauglichen, lebbaren Freundschaften. Die können nämlich auch aus lnteressensgemeinschaften entstehen und zwar dort, wo sich die Menschen im Alltag begegnen, sei es in der Arbeitswelt oder in der Freizeit. Zweckbündnisse, aus denen Freundschaften werden können, ohne dass anfangs zu viel vom anderen erwartet wird.
Allerdings erschwert ein noch immer weit verbreitetes Statusdenken Freundschaften, zum Beispiel für den Landarzt Rene Vogelsang. Er genießt hohes Ansehen, doch seine berufliche Position ist eher eine Hemmschwelle für das Entstehen neuer Freundschaften und macht es schwierig, sich auf Augenhöhe zu fühlen. Inzwischen trifft er sich regelmäßig mit Kollegen aus dem Landkreis. Was zunächst als Zweckbündnis gestartet war, daraus sind inzwischen freundschaftliche Beziehungen gewachsen.
In der Freundschaft sieht die Soziologin Nötzold auch deshalb die passende Beziehungsform für die heutige Zeit, weil sie dem individualistischen Zeitgeist entspricht. Freundschaft beruht auf Freiwilligkeit. Sie kommt zustande, wenn genügend Übereinstimmung und Sympathie vorhanden sind. Und sie kann jederzeit auch wieder gekündigt werden.
Medienwissenschaftler an der Universität München haben das Verhalten von Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren untersucht. Es zeigte sich ein deutlicher Trend, sich und die beste Freundin immer stärker durch Filme, Fotos und Kommentare im Netz zu inszenieren. Auch wenn es die Freundschaft nach alten Mustern immer noch gibt: Die Freundschaften, die ins Netz gestellt werden, sind für die Mädchen echt. Die virtuelle Freundschaftswelt ist für sie so real wie der Gang ins Klassenzimmer.

16. Viele Klienten von Andreas Hamburger haben Schwierigkeiten, ...

Correct! Wrong!

17. Nach Meinung von Frau Nötzold gibt es heute so wenige Freundschaften, weil man ...

Correct! Wrong!

18. Wie haben sich Freundschaften verändert?

Correct! Wrong!

19. Das Beispiel eines Landarztes zeigt, dass ...

Correct! Wrong!

20. Freundschaften der heutigen Zeit ...

Correct! Wrong!

21. Bei Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren „.

Correct! Wrong!

Test 3 B2 Lesen Teil 3

Teil 4

Sie lesen in einer Zeitschrift verschiedene Meinungsäußerungen zu dem Thema „mehrsprachige
Erziehung”.
Welche Äußerung passt zu welcher Überschrift? Eine Äußerung passt nicht. Die Äußerung a ist das Beispiel und kann nicht noch einmal verwendet werden.

A. Wir alle wissen, wie schwer es ist, im Erwachsenenalter Fremdsprachen zu lernen. Umso wichtiger ist es, bereits in Kindergärten und Kitas eine weitere Sprache zu lernen, und zwar spielerisch, ohne Grammatikpaukerei, Regeln und ohne Angst haben zu müssen, Fehler zu machen.
                                                                       Alex, Frankfurt

B. In der Diskussion über die mehrsprachige Erziehung orientiert man sich zu stark an deutschen Kindern, die schon früh eine andere Sprache, meistens Englisch, lernen sollen.
Deutschland ist jedoch ein Einwanderungsland.
Bei den Kindern aus anderen Ländern geht es nicht nur darum, Deutsch zu lernen, sondern den Reichtum ihrer eigenen Sprache nicht zu verlieren.                           
                                                                Jasmin, Bonn

C. Bei aller Mehrsprachigkeit: Ich finde, die Kinder sollten zuerst einmal richtig Deutsch lernen, sonst können sie Probleme bekommen. Man darf nicht vergessen: Eine fremde Sprache lernt man erst, wenn man seine eigene beherrscht. Und wenn man aus einem anderen Land kommt, ist Deutsch die Sprache der Integration.                           
                                                                      Oleg, Wien

D. Es ist doch eine Realität: In Deutschland wachsen immer mehr Kinder mehrsprachig auf, aber an Schulen wird meistens nur bilingualer Unterricht in Englisch oder Französisch angeboten. Hier ist ein Umdenken erforderlich. Man muss einfach erkennen, dass alle Sprachen den gleichen Wert haben.                                                       
                                                               Lena, Stuttgart

E. Ich finde mehrsprachige Erziehung ist oft der Wunsch ehrgeiziger Eltern, die wollen, dass ihre Kinder schon im Kindergarten eine besondere Leistung erbringen. Man sollte die Kinder aber nicht überfordern, später in der Schule
wird sich ja herausstellen, ob sie wirklich sprachbegabt sind oder andere Talente haben.                   
                                                            Sebastian, Berlin

F. Ich finde bei mehrsprachiger Erziehung brauchen die Kinder klare Strukturen. Wenn die Eltern aus unterschiedlichen Ländern kommen, sollte die Mutter immer nur in ihrer Sprache mit dem Kind sprechen und der Vater in seiner. Die emotionale Bindung einer Sprache zu einer Person finde ich sehr entscheidend.                             
                                                                      Fatiya, Bern

G. Wer mehrere Sprachen spricht, hat bessere Möglichkeiten im Beruf und ist auch geübter darin, andere Kulturen besser kennenzulernen. Letztendlich ist das auch ein Ziel der Politik. Alle EU-Bürgerinnen und -Bürger sollten zusätzlich zu ihrer Muttersprache zwei Fremdsprachen sprechen können, auch wenn das viel Arbeit bedeutet.               
                                                                  Jan, Regensburg

H. Bei allen Vorzügen einer mehrsprachigen Erziehung: Was ist denn, wenn das Kind während der Pubertät keine Lust mehr auf die Sprache seiner Eltern hat? Oder es fühlt sich überfordert, weil nach der spielerischen frühkindlichen Phase jetzt richtig gelernt werden muss. Man sollte nicht so tun, als gäbe es keine Schwierigkeiten.             
                                                                       Uta, Heilbronn

22. Mehrsprachigkeit in der Familie braucht Regeln
23. Deutsch lernen muss im Vordergrund stehen
24. Bessere Karrierechancen und größere Weltoffenheit
25. Probleme nicht verschweigen
26. Herausforderung für die Schule
27. Mehrsprachigkeit in Zeiten der Migration

Teil 5

Sie möchten sich sozial engagieren und lesen Auszüge aus einer Vereinssatzung.
Welche der Überschriften aus dem Inhaltsverzeichnis passen zu den Paragraphen? Vier Überschriften werden nicht gebraucht.

Freundschaftsverein „MultiKulti “
Satzungsauszug

Inhaltsverzeichnis
A. Rechte und Pflichten der Mitglieder
B. Aufwandsentschädigungen
C. Zweck und Ziel des Vereins
D. Beendigung
E. Entlohnung und Honorare
F. steuerliche Regelungen
G. Aufnahme in den Verein
H. Organe des Vereins

                                     §0
Der Verein stellt sich zur Aufgabe, die Verständigung zwischen den zahlreichen Kulturen im Stadtteil aktiv zu fördern, unter anderem durch Kulturveranstaltungen, Ausstellungen, internationale Feste, Deutschland andere Sprachkurse, Beratungen, Hausaufgabenhilfe, Mütter-Kind-Gruppen.

                                    §28
Der Verein ist vom Finanzamt als gemeinnütziger Verein anerkannt und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die in der Vereinssatzung genannten Zwecke verwendet werden. Mitgliedsbeiträge und Spenden können beim Finanzamt geltend gemacht werden. Spendenquittungen erteilt der Vorstand.

                                       §29
Mitglieder können alle Personen werden, die die Ziele des Vereins unterstützen. Um Mitglied im Verein zu werden, bedarf es einer schriftlichen Anmeldung. Minderjährige benötigen die Zustimmung des Erziehungsberechtigten. Über den Erwerb der Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand. Zur Höhe des Mitgliedsbeitrags wird auf die Beitragsordnung des Vereins verwiesen.

                                        §30
Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Für den Beschluss ist
eine 3/4-Mehrheit erforderlich. Der ehemalige Vorstand muss die Auflösung im Vereinsregister anmelden und diese auch dem Finanzamt mitteilen. Nach Auflösung des Vereins wird sein übrig gebliebenes Vermögen einer Einrichtung oder einem Verein, der ähnliche Ziele verfolgt, übertragen. Hierüber entscheidet die Mitgliederversammlung.

§0
§28
§29
§30

Hören
Teil 1

Sie hören fünf Gespräche und Äußerungen.
Sie hören jeden Text einmal. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Lesen Sie jetzt das Beispiel. Dazu haben Sie 15 Sekunden Zeit.

1. Ein Moderator berichtet über die Situation auf dem Arbeitsmarkt.

Correct! Wrong!

2. In den vergangenen sechs Monaten ...

Correct! Wrong!

3. Eine Frau berichtet über die Aktivitäten einer Fitnessschule.

Correct! Wrong!

4. Wenn genug Punkte auf der Bonuskarte sind, ...

Correct! Wrong!

5. Die beiden Freunde unterhalten sich über die Sicherheit im Straßenverkehr.

Correct! Wrong!

6. Eine Heimpflicht für Radfahrer ...

Correct! Wrong!

7. Die Frau hatte gestern Besuch von einem Kunden.

Correct! Wrong!

8. Was war das Problem?

Correct! Wrong!

9. Ein Mann und eine Frau unterhalten sich über Filme.

Correct! Wrong!

10. Der Mann findet, dass ...

Correct! Wrong!

Test 3 B2 Hören Teil 1

Teil 2

Sie hören im Radio ein Interview mit einer Persönlichkeit aus der Wissenschaft.
Sie hören den Text zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 16. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

16. Welche Probleme gibt es in Deutschland?

Correct! Wrong!

Test 3 B2 Hören Teil 2

Teil 3

Sie hören im Radio ein Gespräch mit mehreren Personen. Die Personen sprechen über die Ladenöffnungszeiten.
Sie hören den Text einmal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe: Wer sagt das?
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 17 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit..

17. Arbeitnehmer brauchen einen oder mehrere Ruhetage.

Correct! Wrong!

18. Verkaufsoffene Sonntage verhindern sinkende Umsätze.

Correct! Wrong!

19. Die Verbraucher sollten sich bei ihrem Einkaufsverhalten frei entscheiden können.

Correct! Wrong!

20. In der Vergangenheit war das Ladenöffnungsgesetz viel strenger.

Correct! Wrong!

21. Ich meine, dass Ausnahmen nicht zur Regel werden dürfen.

Correct! Wrong!

22. Ich sehe da im Verhalten mancher Verbraucher im In- und Ausland einen Widerspruch.

Correct! Wrong!

Test 3 B2 Hören Teil 3

Teil 4

Sie hören einen kurzen Vortrag. Die Rednerin spricht über das Thema „Fernbeziehungen”.
Sie hören den Text zweimal. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 23 bis 30. Dazu haben Sie 90 Sekunden Zeit.

23. Ungefähr 10% aller Paare ...

Correct! Wrong!

24. Es gibt zahlreiche Gründe dafür, weshalb .. .

Correct! Wrong!

25. Viele Paare leben in einer Fernbeziehung, weil ...

Correct! Wrong!

26. Frau Schmidt warnt davor, ...

Correct! Wrong!

27. Am Telefon sollte man ...

Correct! Wrong!

28. Was versteht Frau Schmidt unter banalen Sachen?

Correct! Wrong!

29. Es ist sinnvoll, ...

Correct! Wrong!

30. Es hat sich herausgestellt, dass ...

Correct! Wrong!

Test 3 B2 Hören Teil 4

Schreiben
Teil 1

Sie schreiben einen Forumsbeitrag zum Thema „Autofreie Innenstadt”.

• Äußern Sie Ihre Meinung zur Verkehrssituation in den Innenstädten.
• Nennen Sie Gründe, warum der Verkehr in den Innenstädten verringert werden sollte.
• Nennen Sie andere Möglichkeiten, etwas gegen zu große Verkehrsbelastung zu unternehmen.
• Nennen Sie Vorteile anderer, Möglichkeiten, den Autoverkehr zu verringern.

Denken Sie an eine Einleitung und einen Schluss. Bei der Bewertung wird darauf geachtet, wie genau die Inhaltspunkte bearbeitet sind, wie korrekt der Text ist und wie gut die Sätze und Abschnitte sprachlich miteinander verknüpft sind.
Schreiben Sie mindestens 150 Wörter.

Teil 2

Sie machen ein Praktikum bei einer deutschen Firma. Ohne nachzudenken waren Sie während der Arbeitszeit immer wieder privat im Internet und haben private Mails geschrieben. Deswegen haben Sie eine Mahnung bekommen. Schreiben Sie eine Nachricht an Ihre Vorgesetzte, Frau Lennart.

Entschuldigen Sie sich für Ihren Fehler.
Geben Sie Gründe für Ihr Verhalten an und bitten Sie um
Entschuldigung.
Zeigen Sie Verständnis für die Kritik Ihrer Vorgesetzten.
Machen Sie einen Vorschlag,  damit solche Fehler in Zukunft vermieden werden können.

Überlegen Sie sich eine passende Reihenfolge für die Inhaltspunkte.
Bei der Bewertung wird darauf geachtet, wie genau die Inhaltspunkte bearbeitet sind, wie korrekt der Text ist und wie gut die Sätze und Abschnitte sprachlich miteinander verknüpft sind. Vergessen Sie nicht Anrede und Gruß. Schreiben Sie mindestens 100 Wörter.

Sprechen
Teil 1

Vortrag halten
Dauer: circa acht Minuten für beide Teilnehmende zusammen
Sie nehmen an einem Seminar teil und sollen dort einen kurzen Vortrag halten.
Wählen Sie ein Thema (A oder B) aus. Ihre Gesprächspartnerinnen/ Ihre Gesprächspartner hören zu
und stellen Ihnen anschließend Fragen.
Strukturieren Sie Ihren Vortrag mit einer Einleitung, einem Hauptteil und einem Schluss.
Ihre Notizen und Ideen schreiben Sie bitte in der Vorbereitungszeit auf.
Sprechen Sie circa 4 Minuten.

Teilnehmende/-r A
Thema: A

Weiterbildung
• Beschreiben Sie mehrere Alternativen
(z.B. Weiterbildung im Beruf).
• Nennen Sie Vor- und Nachteile und bewerten Sie diese.
• Beschreiben Sie eine Möglichkeit genauer.

Thema: B
Freizeitgestaltung
• Beschreiben Sie mehrere Möglichkeiten.
• Nennen Sie Vor- und Nachteile und bewerten Sie diese.
• Beschreiben Sie eine Möglichkeit genauer.

 

Teilnehmende/-r B
Thema :A

Soziale Netzwerke
• Beschreiben Sie mehrere Formen (z.B. facebook).
• Nennen Sie Vor- und Nachteile und bewerten Sie diese.
• Beschreiben Sie eine Form genauer.

Thema : B
Arbeitsmodelle
• Beschreiben Sie mehrere Formen
(z.B. angestellt sein, Selbstständigkeit).
• Nennen Sie Vor- und Nachteile und bewerten Sie diese.
• Beschreiben Sie eine Möglichkeit genauer.

Teil 2:

Diskussion führen

Dauer: circa fünf Minuten für beide Teilnehmende zusammen

 

 


Sie sind Teilnehmende eines Debattierclubs und diskutieren über die aktuelle Frage.

Sollten Kinder im Kindergarten schon am Computer spielen?

• Tauschen Sie zuerst Ihren Standpunkt und Ihre Argumente aus.
• Reagieren Sie dann auf die Argumente Ihrer Gesprächspartnerin / Ihres Gesprächspartners.
• Fassen Sie am Ende zusammen: Sind Sie dafür oder dagegen?
Sie können diese Stichpunkte zu Hilfe nehmen.
• Die kindliche Entwicklung wird gefördert/gestört?
• Medienkompetenz entwickelt sich in frühem Alter besser/ schlechter?
• Umgang mit neuen Medien: Aufgabe des Kindergartens?
• Spielsoftware animiert besser zum Lernen?