Test 9 B1

Lesen
Teil1

Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu.
Wählen Sie: Sind die Aussagen Richtig oder Falsch?

Tanzen – mein Hobby fürs Leben

 Tanzen macht Spaß und ist gesund . Kein Wunder , dass immer mehr Menschen die Lust an Bewegung zu Musik und mehr Körperempfindung entdecken : Tanz ist Koordination, Tanz ist Ausdruck , Tanz ist Kommunikation .

Gerade im Zeitalter der vorwiegend sitzenden Tätigkeiten ist es immer bedeutender, für die richtige Bewegung zu sorgen. Tanzen stärkt das Herz-Kreislauf-System und den Rücken. Auch die Ausdauer, die Koordination, Konzentration und Balance werden gefördert. Die Konzentration auf Tanzschritte und Choreografie befreit den Kopf. Durch die verstärkte Durchblutung beider Gehirnhälften wird die Kreativität gefördert. Schon nach kurzer Zeit verbessert sich das Körpergefühl und das bis ins hohe Alter.

Dieser Ausgleich ist nicht nur für den Körper gut. Die Bewegung zu Musik baut Stress ab und bringt pure Lebensfreude. Außerdem kommt auch die Geselligkeit in einer Tanzgruppe nicht zu kurz. Innerhalb kürzester Zeit lernt man neue Leute kennen. Ein sehr wichtiger Aspekt des Tanzes ist die Körperwahrnehmung und Körpererfahrung sowie die Bewegung im Raum oder in der Umgebung, ob alleine oder in der Gruppe.
Seit wann ich dieses Hobby habe? Eigentlich schon immer. Schon als kleines Mädchen faszinierten mich die Musik und das Tanzen. Für Ballettunterricht war das Geld nicht da, aber ich fand auch Tanz-Angebote im Sportunterricht und in Freizeitgruppen. In die Disco sind wir natürlich auch gegangen, wo jeder seinen Stil suchte. Später kam dann die Tanzstunde mit den Gesellschaftstänzen wie Walzer, Foxtrott, Tango und die Latino-Tänze. Sicherlich gehört auch eine gehörige Portion Technik und Disziplin dazu, die Schritte und Bewegungen zu erlernen, aber der Spaß an der Sache überwiegt.

Wie sagt Norbert Rubey?„Tanz als rhythmisch-periodische Bewegung kann den Menschen aus dem Alltag in ein überalltägliches Dasein versetzen und zugleich Erregung auslösen. Mach kane Tanz oder Drah kane Tanz lautet eine verbreitete Redewendung im Wiener Dialekt, die rät: Rege dich nicht auf oder Begehe in der Aufregung keine Dummheit. Abgesehen davon ist das Leben allerdings von Aufregungen – wienerisch Tanz- begleitet.”

Tanzen und Tanzen lernen hört nie auf. Eine der neuesten Fitness-Tanz-Programme auf dem Markt ist Zumba. Hier
wird zu absolut heißen Rhythmen Aerobic betrieben. Zunächst lernt man ähnlich wie in einer Tanzschule ein paar
Grundschritte, hinzu kommen diverse Powerbewegungen und fertig ist Zumba.
Wirklich eine schweißtreibende Angelegenheit, aber es füllt mich mit Energie. In allen Kulturen findet sich Tanz als Ausdruck von Leben. Und das schöne ist, dass wir für die Verständigung keine Sprache mit Worten benötigen.
Damit trägt der Tanz wie auch die Musik zur internationalen Völkerverständigung bei.
Was ich mir wünsche? … Nie mit dem Tanzen aufhören!

1. Viele Menschen tanzen nicht gern.

Correct! Wrong!

2. Tanzen ist ein Hobby, das man auch im Alter ausüben kann.

Correct! Wrong!

3. Tanzen stärkt das psychische Wohlbefinden.

Correct! Wrong!

4. Die Bloggerin hält es für wichtig, die Tanzbewegungen richtig zu lernen.

Correct! Wrong!

5. Die Bloggerin hält Zumba für zu anstrengend.

Correct! Wrong!

6. Manche Menschen verstehen sich beim Tanzen nicht.

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Lesen Teil 1

Teil 2 
Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Deutschland und die Kinderrechte

1989 hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet. Mittlerweile wurde dieses Dokument von fast allen Staaten der Erde unterzeichnet. Auch der Weltkindertag, der in Deutschland
immer am 20. September gefeiert wird, soll auf die  besonderen Rechte der Kinder hinweisen.

Die UN-Kinderrechtskonvention soll sicher stellen, dass Kinder
ihre Rechte kennen und auch durchsetzen können. Doch wie
sieht die Lage heute wirklich aus? Wie steht es um die Rechte
von Kindern in Deutschland? Das Deutsche Kinderhilfswerk
zum Beispiel kritisiert, dass das Wohl von Kindern noch immer
nicht so berücksichtigt wird wie es die Kinderrechtskonvention
eigentlich vorschreibt. Dafür wäre es notwendig, dass Kinder
auch wirklich an Entscheidungen beteiligt werden, die sie betreffen: zum Beispiel beim Bau von Spielplätzen, in der Schule oder auch bei politischen Wahlen. Dr. Heide-Rose Brückner vom Deutschen Kinderhilfswerk sagt: “Politiker müssen die Kinder mehr als bisher in den Mittelpunkt
ihrer Politik stellen, zum Beispiel bei der Bekämpfung der
Kinderarmut oder beim Ausbau von Beteiligungsrechten für Kinder und Jugendliche.” Denn leider gibt es noch immer viel zu viele Kinder in Deutschland, die arm sind oder ohne Chancen auf ein gesundes und erfülltes Leben aufwachsen. Deswegen fordern Kinderrechtsorganisationen auch, Kinderrechte ins Deutsche Grundgesetz aufzunehmen.
Damit wäre nach Meinung von Kinderrechtsorganisationen
ein wichtiger Schritt getan, um Deutschland endlich
kinderfreundlicher zu machen.

7. Kinder sollten mitsprechen dürfen, ....

Correct! Wrong!

8. Frau Brückner sagt, ....

Correct! Wrong!

9. Die Kinderrechte sollen ....

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Lesen Teil 2

Teil 3

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Jugendportal Ludwigshafen: Hausaufgabenhilfe Grundschüler

Du bist in der Grundschule und suchst jemanden, der dir bei den Hausaufgaben helfen kann? Kein Problem!

In der Hausaufgabenhilfe der Freizeitstätte Edigheim kannst du in kleinen Gruppen gemeinsam mit zwei Mitarbeiterinnen
deine Hausaufgaben erledigen und für Klassenarbeiten üben. Dieses Angebot ist für dich kostenlos.

Weil es in den meisten Fällen am sinnvollsten ist, wenn die Kinder der Hausaufgabenhilfe längere Zeit regelmäßig kommen und die Plätze hier begrenzt sind, ist dies der einzige
Bereich der Freizeitstätte, für den du dich vorher anmelden musst.
Geht es nur darum, gezielt einmal für eine Arbeit zu üben oder wenn du eben mal ausnahmsweise deine Aufgaben nicht alleine machen kannst, so helfen dir die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Freizeitstätte auch außerhalb der Hausaufgabenhilfe.

Zurzeit bekommen Schüler ab der 5. Klasse von Mittwoch bis Freitag jeweils von 15 bis 16 Uhr bei den Hausaufgaben geholfen. Da in dieser Stunde meist nicht alle Hausaufgaben
erledigt werden können, beschränkt sich die Hilfe hier auf die wichtigsten, beziehungsweise deine Problemfächer.
Die Hausaufgabenhilfe findet im Computerraum der Einrichtung statt, du hast also die Möglichkeit die Computer der Freizeitstätte zum Beispiel für Referate oder für die Suche nach Informationen im Internet zu nutzen.

Soweit wir die Möglichkeit dazu haben, helfen wir dir natürlich auch gerne außerhalb dieser Zeiten.

10. Die Hausaufgabenhilfe...

Correct! Wrong!

11. Die Mitarbeiter.....

Correct! Wrong!

12. Die Computer...

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Lesen Teil 3

Teil 4

Lesen Sie die Situation 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel können Sie nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es
keine passende Anzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.

Folgende Personen sitzen beim Arzt Wartezimmer , blättern in Zeitschriften und finden interessante Anzeigen .

Herr Wieland plant eine Reise nach Afrika und möchte wissen, was er zum Schutz seiner Gesundheit tun muss.
13. Herr Krämer schläft nachts schlecht. Er denkt daran, eventuell ein neues Bett zu kaufen.
14. Frau Müller möchte wissen, wie sie ihrem Kind bei kleinen Verletzungen und Unfällen helfen kann, wenn mal kein Arzt in der Nähe ist.
15. Herr Engelhardt möchte gerne weniger rauchen, schafft es aber nicht alleine. Er sucht Hilfe.
16. Herr Roth möchte eine alternative Therapie gegen sein Asthma ausprobieren und sucht hierzu einen Heilpraktiker.
17. Frau Köhler hatte einen Herzinfarkt, will aber nicht auf Auslandsreisen verzichten. Sie sucht nach einem geeigneten Reiseangebot.
18. Holger hat eine Hautkrankheit, die er bisher erfolglos mit allen möglichen Mitteln behandelt hat. Er sucht eine wirksame Therapie.
19. Frau Vogel möchte auf möglichst angenehme Weise etwas schlanker werden.

Teil 5

Lesen Sie die Texte 20 bis 26.
Wählen Sie: Welche Personen äußern sich kritisch zum neuen Reisekonzept?
Beurteilen Sie folgende Kommentare zu einem Artikel mit dem Titel , , Der sanfte Tourismus “.

Leserkommentare

20. Also die Idee des alternativen Tourismus klingt ja wunderbar, aber die Zielgruppe scheint mir sehr elitär zu sein. Wer kann sich denn so einen Luxus-Urlaub leisten? Ich bin auch für Bio und zahle für die Produkte gerne etwas mehr, weil ich weiß, wofür, aber hier fühle ich mich total ausgegrenzt. | Lauinger, 39, Stuttgart

21. Die Verantwortung für klimabewusstes Reisen kann nicht nur beim Kunden liegen. Ich halte es für geradezu kriminell, ein reines Gewissen für einen Aufpreis beim Ticket anzubieten. Das ist ja wie in der Kirche im Mittelalter, wo man sich einen Platz im Paradies kaufen konnte. | Peter W., 62, Graz

22. Ich finde es großartig, den Urlaub mit einem Freiwilligen-Programm zu verbinden. So habe ich endlich die Möglichkeit, moralisch unbedenklich in exotische Reiseziele zu kommen und das weitab vom Touristenstrom. Das nenne ich authentische Erlebnisse. Da helfe ich doch gerne! | David, 26, Schwerin

23. Genau das ist es: Erlebnisurlaub in der Natur, Unterkunft im Energiehotel mit Solarstrom und klug durchdachten Management. Komfort und Bequemlichkeit mit einem Kick Abenteuer, verbunden mit einem ökologisch vertretbaren Programm, das trifft den neuen Lifestyle. | F. Blei, 28, Bozen

24. Mit diesen geschickt „verpackten” Fernreisen wollen die Veranstalter die Kunden glauben lassen sich ökologisch korrekt zu verhalten. Welch ein Irrtum! Sollen sie doch mal nachfragen, wie viel Abgase ein Jet macht. Solche Reisen sind doch nur Mogelpackungen für Umweltsünder. | Kern, 48, Bregenz

25. Schön, dass unsere Konsum- und Wergwerfgesellschaft so langsam beginnt nach neuen Werten zu suchen. Nach Bio und fairem Handel nun also auch faires Reisen. Ich hoffe, dass sich dieser neue Zweig gut entwickelt und ich bin gespannt auf weitere Berichte. | Kubisch, 31, Rügen

26. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah! Für mich ist und bleibt die bessere Alternative: zu Hause bleiben! Gut, damit meine ich nicht unbedingt mein Zuhause, sondern meine Umgebung, meine Region. Auch hier gibt es reizvolle Landschaften. Es ist doch irrsinnig, dass die Menschen den Planeten besser kennen, als den Wald vor ihrem Haus. I Blattner, 70, Potsdam

20. Lauinger

Correct! Wrong!

21. Peter W.

Correct! Wrong!

22. David

Correct! Wrong!

23. F. Blei

Correct! Wrong!

24. Kern

Correct! Wrong!

25. Kubisch

Correct! Wrong!

26. Blattner

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Lesen Teil 5

Teil 6

Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Bibliotheksordnung der Ludwig-Maximilians-Universität München
(bearbeitete Fassung)

I. Benutzung
1. Die Benutzung ist Studenten und Mitarbeitern der LMU sowie Besuchern während der allgemeinen Öffnungszeiten gestattet.

2. Die Räume der Bibliothek dürfen nur ohne Mäntel/Jacken und ohne Taschen/Rucksäcke betreten werden. Eine Garderobe befindet sich im Aufenthaltsraum E 12. Bei Betreten
und Verlassen der Bibliothek sind alle mitgeführten Bücher der Aufsicht vorzuzeigen.

3. Rauchen, Essen, Trinken und mobiles Telefonieren sind in allen Räumen der Bibliothek verboten. Um andere Bibliotheksbenutzer nicht zu stören, ist lautes Reden zu vermeiden.

4. Die Computerarbeitsplätze dienen ausschließlich der Arbeit
im Zusammenhang mit dem Bibliotheksbestand und der
fachbezogenen Information (z.B. Nutzen des Bibliothekskatalogs, Literaturrecherchen).

5. Wesentliche Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit der Bibliothek ist die ständige Wahrung des Klassifikationssystems. Ausgeliehene Bücher sind bei der Aufsicht zurückzugeben. Das Verstellen der Bücher wird als ein Verstoß gegen die Bibliotheksordnung angesehen.

6. Haftung für von Benutzern mitgebrachte Gegenstände wird von der Bibliothek nicht übernommen.

7. Bitte achten Sie beim Kopieren auf die schonende Behandlung der Bücher und Zeitschriften. Bei Fragen zur
Bibliotheksbenutzung, der Bedienung des elektronische Kataloges und des Kopierers wenden Sie sich bitte an die
Aufsichten und die Assistenten.

27. Der Text ist für .....

Correct! Wrong!

28. Die Garderobe...

Correct! Wrong!

29. Das Handy...

Correct! Wrong!

30. Die Bibliotheks-Computer

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Lesen Teil 6
Hören
Teil 1
Sie hören nun fünf kurze Texte. Sie hören jeden Text zweimal. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie zuerst das Beispiel. Dazu haben Sie 10 Sekunden Zeit.

 

1. Das Flugzeug fliegt gerade durch heftige Turbulenzen.

Correct! Wrong!

2. Die Crew wird ...

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Hören Teil 1/1

3. Der Golfplatz ist bis 7 Uhr abends geöffnet.

Correct! Wrong!

4. Die Eintrittskarte für den Golfplatz kostet..

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Hören Teil 1/2

5. Während der Renovierungsarbeiten gibt es keine Filmvorführungen.

Correct! Wrong!

6. Am Sonntag...

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Hören Teil 1/3

7. Im Einkaufszentrum ist für alle Altersstufen gesorgt.

Correct! Wrong!

8. Beim Wettbewerb gibt es etwas ...

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Hören Teil 1/4

9. Der Arzt schickt ein Rezept per E-Mail.

Correct! Wrong!

10. Die Befunde...

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Hören Teil 1/5

Teil 2 
Sie hören nun einen Text. Sie hören den Text einmal. Dazu lösen Sie fünf Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b, oder c.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie schauen sie keine Wohnung und hören die Informationen des Maklers .

11. Aus der Wohnung hat man einen Blick ....

Correct! Wrong!

12. Die Möbel in der Wohnung sind .....

Correct! Wrong!

13. Wie viele Schlafzimmer hat die Wohnung?

Correct! Wrong!

14. Die Badewanne steht ....

Correct! Wrong!

15. Die Nebenkosten .....

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Hören Teil 2
Teil 3

Sie hören nun ein Gespräch. Sie hören das Gespräch einmal. Dazu lösen Sie sieben Aufgaben.
Wählen Sie: Sind die Aufgaben richtig oder falsch?
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie stehen auf einem Marktstand und hören ein Gespräch zweier Damen .

16. Die junge Dame ist über das Alter der Marktfrau erstaunt.

Correct! Wrong!

17. Gesund essen ist nicht immer eine Garantie für langes Leben.

Correct! Wrong!

18. Harte Arbeit ist nicht gesund.

Correct! Wrong!

19. Man muss in seinem Leben Maß halten.

Correct! Wrong!

20. Die Marktfrau hat schon fünf Ururenkel.

Correct! Wrong!

21. Die Marktfrau hat keine Schmerzen.

Correct! Wrong!

22. Die junge Dame hat Stress

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Hören Teil 3

Teil 4

Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweimal. Dazu lösen Sie acht Aufgaben. Ordnen
Sie die Aussagen zu: Wer sagt was?
Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Die Moderatorin Der Sendung „ Aktuell ” diskutierte mit Jürgen Markowsky und Volker Degen über das Phänomen „ Hotel Mama ” .

23. Man ist verwöhnt, wenn man als Erwachsener bei seinen Eltern lebt.

Correct! Wrong!

24. Es ist schwer, Ausbildung und Haushalt zu kombinieren.

Correct! Wrong!

25. Einige haben keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern, nachdem sie das Haus verlassen.

Correct! Wrong!

26. Alte Menschen und erwachsene Kinder in einem Haushalt können sich Kosten teilen.

Correct! Wrong!

27. Das Rentensystem versorgt ältere Menschen ausreichend.

Correct! Wrong!

28. Manche Rentner genießen die Gesellschaft von Freunden ihrer Kinder.

Correct! Wrong!

29. Zu Hause lebende Singles achten auf ihre Eltern.

Correct! Wrong!

30. Die Kinder müssen lernen, selbstständig zu sein.

Correct! Wrong!

Test 9 B1 Hören Teil 4

Schreiben
Teil 1

Sie haben Ihrem Freund / Ihrer Freundin lange nicht geschrieben, weil Sie einen Unfall hatten und im Krankenhaus sind. Schreiben Sie ihm / ihr da rüber .

– Beschreiben Sie: Wo sind Sie und wie geht es Ihnen?
– Begründen Sie: Warum ist der Unfall passiert?
– Schlagen Sie Ihrem Freund/Ihrer Freundin vor, Sie zu besuchen.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 80 Wörter).
Schreiben Sie etwas zu allen drei Punkten.
Achten Sie auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss).

zum Beispiel

Teil 2 

Sie haben im Fernsehen eine Diskussion zum Thema „ Teilzeitarbeit ? ” gesehen. Im Online – Gästebuch der Sendung finden Sie folgende Meinung :

Lena maier
[email protected] yahoo.at
Teilzeitarbeit ist ja schön und gut, aber man verdient auch weniger Geld. Ich kenne viele,
die lieber mehr arbeiten würden, weil sie dann mehr verdienen. Und so viel Freizeit brauchen die meisten gar nicht. Viele Leute wissen nicht, was sie mit ihrer Freizeit machen
sollen.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 80 Wörter).

zum Beispiel

Teil 3

Sie haben in einem Hotel ein Einzelzimmer für drei Tage gebucht. Nun möchte Sie Ihr Freund / Ihre Freundin
begleiten.

Schreiben Sie an das Hotel. Geben Sie an, warum Sie schreiben und bitten Sie höflich um eine Änderung.
Schreiben Sie eine E-Mail (circa 40 Wörter).
Vergessen Sie nicht die Anrede und den Gruß am Schluss.

zum Beispiel

Sprechen
Teil1

Gemeinsam etwas planen

Ihr Freund / Ihre Freundin studiert und hat ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft gefunden . Er / Sie kann nächste Woche umziehen. Sie wollen ihm / ihr helfen. Was können Sie tun ?

Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres
Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Umzug planen
-Wann umziehen?
(Tag, wie lange arbeiten?)
– Wie transportieren?
-Wer kann noch helfen?
-Was ist zu machen?
(einpacken, tragen, )
– ………….

Teil 2

Ein Thema präsentieren

Sie sollen Ihren Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu finden Sie hier fünf Folien. Folgen Sie den Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.


 

Teil 3
Über ein Thema sprechen

Nach Ihrer Präsentation:

Reagieren Sie auf die Rückmeldung und auf Fragen der Prüfer/-innen und des Gesprächspartners/der Gesprächspartnerin.

Nach der Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin:

A. Geben Sie eine Rückmeldung zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin (z.B. wie Ihnen die Präsentation gefallen hat, was für Sie neu oder besonders interessant war usw.).
B. Stellen Sie auch eine Frage zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin.