Test 8 B1

Lesen
Teil1

Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu.
Wählen Sie: Sind die Aussagen Richtig oder Falsch?

Schulpraxis:„Schule” – ein Stresswort?

Unsere Kinder müssen nicht nur den äußeren Weg zur Schule lernen. Sie müssen vor allem auch einen inneren Weg durch die Schule lernen.

Schulstress ist ein Thema, das Eltern und Pädagogen gleichermaßen beschäftigt. An sich gibt es zwei Arten von Stress: Zum einen gibt es den positiven Stress, der dafür sorgt, dass wir besondere Leistungen erbringen können, wenn es erforderlich ist. Zum anderen unterscheidet man davon den negativen Stress, der sich gesundheitsschädigend auf Körper und Seele auswirkt. Beim Schulstress handelt es sich – leider –
aber zumeist um negativen Stress, der entsteht, wenn Kinder und Jugendliche mit Situationen konfrontiert werden, die sie überfordern.
Es gibt verschiedene Formen und Ursachen für den Schulstress. Beispielsweise entsteht Leistungsstress, wenn zu bestimmten Zeiten sehr viel gelernt werden muss oder wenn die Kinder und Jugendlichen den geforderten Unterrichtsstoff nicht verstehen. Besonders die Angst vor schlechten Noten spielt dabei eine Rolle.
Unter Schulstress versteht man auch sozialen Stress, der durch verschiedene Ursachen in der Schulumgebung auftreten kann. So bedeutet es großen Stress für ein Kind, wenn es von Mitschülern zum Außenseiter gemacht wird oder sich gegen Mitschüler nicht durchsetzen kann (Mobbing). Auch Schüler-Lehrer-Beziehungen, die nicht funktionieren, sind großer Stress für Kinder und Jugendliche.
Sobald Kinder oder Jugendliche aber über einen längeren Zeitraum körperliche Beschwerden äußern, sollte dies ernst genommen werden. In den meisten Fällen klagen Kinder über Magen- oder Kopfschmerzen. Der Bauch ist ein sehr sensibler Bereich, der auf psychische Belastungen sehr schnell reagieren kann. Es ist sicherlich hilfreich, genau zu beobachten, wann solche Symptome bei ihrem Kind auftreten: Jeden Tag vor der Schule, immer donnerstags vor der Mathestunde oder wenn in der Sportstunde der Junge aus der Nachbarklasse dabei ist. Daraus können Sie häufig schließen, was die spezifischen Auslöser für Stress bei Ihrem Kind sind. Aber auch wenn Eltern feststellen, dass ihr Kind nicht mehr so viel aus der Schule oder Freizeit erzählt wie früher oder immer stiller wird, sollten sie aufmerksam werden und mit ihrem Kind unbedingt das Gespräch suchen.
Ebenso ist es hilfreich, engen Kontakt mit den Lehrern Ihres Kindes zu suchen, um den Leistungsstand zu erfragen und nach eventuellen Hilfsmöglichkeiten zu suchen (zum Beispiel Förderunterricht, Nachhilfe). Falls Sie als Eltern das Gefühl haben, dass Sie Ihrem Kind bei seinen Schulproblemen nicht mehr weiterhelfen können, wenden Sie sich an Fachleute an der Schule Ihres Kindes, wie Sozialpädagogen und Schulpsychologen oder an externe Beratungsstellen.

1. Stress ist nicht immer negativ, es gibt auch positiven Stress.

Correct! Wrong!

2. Leistungsstress haben vor allem Kinder mit guten Noten.

Correct! Wrong!

3. Stress kann auch von den Mitschülern gemacht werden.

Correct! Wrong!

4. Mathematikstunden verursachen Stress.

Correct! Wrong!

5. Eltern haben selten die Möglichkeit die Ursachen zu finden.

Correct! Wrong!

6. Eltern sollten sich bei Problemen von Fachleuten beraten lassen.

Correct! Wrong!

Test 8 B1 Lesen Teil 1

Teil 2 

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Seid dabei! GOLDENER SPATZ sucht Kinderjury Kino-TV

Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 13 Jahren aus Deutschland, der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens,
dem Fürstentum Liechtenstein, Österreich, Südtirol und der Schweiz können sich jetzt für die Jury bewerben!

Der GOLDENE SPATZ sucht Film und Fernsehfans im Alter von 9 bis 13 Jahren. Einmal in einer richtigen Jury sitzen, Filme bewerten, diskutieren und Preise vergeben. Genau das zeichnet die Kinderjury Kino-TV beim großen Festival für
Filme, Fernsehprogramme und Onlineangebote für Kinder aus. Das Festival selbst findet in Gera und Erfurt bereits zum 21. Mal statt.
Beim GOLDENEN SPATZ spielen Kinder eine wichtige Rolle, denn hier ist ihre Meinung gefragt. Im Wettbewerb Kino-TV des Festivals werden Filme und Fernsehbeiträge in sechs Kategorien gezeigt, von Dokumentation über Animation
bis hin zum Kino- und Fernsehfilm. Sie alle hoffen auf den begehrten GOLDENEN SPATZEN.
Die 25 Jurymitglieder erwartet während der Festivalwoche ein
Stück harte Arbeit: Sechs Tage lang werden zuerst in Gera und später in Erfurt die unterschiedlichsten Filme und Fernsehsendungen angesehen und beurteilt und gemeinsam
eine Entscheidung über die Preisvergabe getroffen. Wer Lust
hat, in der Jury mitzuwirken und diese Aufgabe zu übernehmen, kann sich bewerben.

7. Das Kinderfilm-Festival...

Correct! Wrong!

8. Der GOLDENE SPATZ geht an ...

Correct! Wrong!

9. Die Kinder müssen ...

Correct! Wrong!

Test 8 B1 Lesen Teil 2

Teil 3

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Riesen-Party zum Karneval der Kulturen in Berlin

Bei sonnigem Wetter zog der Karneval der Kulturen am Sonntag wieder mit Tänzern, Trommlern und Musikern durch Berlin.

        Sie tanzten, sie klatschten, sie trommelten: Am Sonntag sind beim Höhepunkt der Riesenparty zum Karneval der Kulturen wieder Tausende durch die Straßen von Berlin gezogen. Rot, Gelb, Blau, Grün, Lila – es gab kaum eine Farbe, die unter den fast 90 Gruppen des traditionellen Umzugs des Multikulti-Festes nicht vertreten war.
Rund 700 000 Besucher kamen und ließen sich das Spektakel nicht entgehen. Der Umzug durch die Viertel Neukölln und Kreuzberg startete am Hermannplatz und zog Richtung
Gneisenaustraße zur Yorckstraße.
       Angeführt wurde die Parade von einem SambaTrupp mit blauen Froschkappen. Dahinter kam eine Gruppe aus Südkorea mit bunten ballartigen Kopfbedeckungen. Aus 70 Ländern kamen die rund 4800Teilnehmer in diesem Jahr. Erstmals waren Gruppen aus Taiwan und Nepal dabei.
      Am Südstern wartete die Jury auf die teilnehmenden Gruppen. Etwa 60 der 90 Gruppen hatten sich für den Wettbewerb angemeldet. In kürzester Zeit mussten sie
durch Musik, Tanz und Kostüme ihr Können zeigen. Auf die Besten warteten sieben Preise in drei Kategorien.
       In den Seitenstraßen gab es Straßentheater zu sehen. Viele picknickten auf den Bürgersteigen. Das Publikum kam wie die Teilnehmer ebenfalls aus aller Welt.

 

10. Zum Karneval der Kulturen...

Correct! Wrong!

11. Die bunte Parade ...

Correct! Wrong!

12. Sieben Preise gab es für...

Correct! Wrong!

Test 8 B1 Lesen Teil 3

Teil 4

Lesen Sie die Situation 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel können Sie nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende Anzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.

 

13. David ist Student und sucht dringend einen Job neben neben dem Studium. Er hat drei Nachmittage in der Woche Zeit.
14. Frau Kant hat finanzielle Probleme und möchte einen Teilzeitjob annehmen. Sie hat aber keine Berufsausbildung.
15. Claudia sucht einen Ferienjob, bei dem sie viel Geld verdienen und außerdem umsonst reisen kann.
16. Tina ist Sportstudentin und sucht für die Wochenenden einen Job.
17. Frau Frisch möchte gerne ein paar Stunden arbeiten, wenn ihre Kinder in der Schule sind.
18. Klio ist unzufrieden mit ihrem Beruf und will sich über andere Möglichkeiten informieren.
19. Fabian möchte jobben, weil er sich ein neues Fahrrad kaufen will. Er ist aber erst 14 und noch Schüler.

Teil 5
Lesen Sie die Texte 20 bis 26.
Wählen Sie: Welche Personen äußern sich positiv über die molekulare Küche?
Beurteilen Sie folgende Kommentare zu einem Artikel mit dem Titel „Was ist dran am molekularen Küchenzauber?”

Leserkommentare

20. So wachsen schließlich zwei Welten zusammen: Großmutters Küche und die Lebensmittelindustrie, hier der
häusliche Herd, dort die Fabrikation. Es ist kein Verbrechen zu wissen, warum das Steak so saftig ist und das Soufflee so lockerleicht. Wenn das Wissen dem guten Geschmack dient, soll es mir recht sein. Leckeres Essen ist dann kein Zufall mehr. | Theresa, 41, Greifswald

21. Die molekulare Küche ist ein großer Hokuspokus. Nur weil ein Kochmeister mit Stickstoff hantiert, soll sich Nahrung in Speise verwandeln. Weiß er eigentlich, wie gefährlich der Umgang mit Flüssiggas wie Stickstoff ist? Ich halte es für höchst verantwortungslos, was da in den Experimentierküchen passiert. | B. Hofer, 56, Salzburg

22. Molekularküche ist nicht mehr als effektvolle Spaßküche. Bei mir hört der Spaß aber auf, wenn ich nicht weiß, was in meinem Essen so alles drin ist. Was da so alles in die Töpfe wandert erfährt Otto Normalverbraucher in der Regel nicht. Die Wundermittel kommen nämlich aus der Lebensmittelchemie und müssen mit E gekennzeichnet werden. Nein, Danke! | Irene T„ 27, Innsbruck

23. Das molekulare Kochen ist eine einzige Showküche, die mit Dampf und Nebel nicht spart und mit Hilfe von Chemie futuristisch aussehendes Essen auf die Teller zaubert. Mit Brille und Handschuhen bewaffnet, Reagenzglas und Pipette in den Händen und das Laboroutfit ist perfekt. Aber ich will nicht das Versuchskaninchen spielen! | Bloom, 28, Enschede

24. Wie beim Experimentieren auch sehr gesunde Speisen entstehen können, veranschaulicht die von Molekularköchen entwickelte „Vakuum-Methode” bei niedrigen Temperaturen. So bleiben beim Garen mehr Aromen, Vitamine und Proteine erhalten als bei herkömmlichen Methoden. Logisch! Neu für mich ist hier das Vakuum. | Zeltl, 36, Bern

25. Als Köchin in einem 3-Sterne-Restaurant fasziniert mich die Idee, um wie viele Delikatessen ich meine Speisekarte erweitern kann. Die Investition in die notwendigen Geräte lohnt sich bestimmt, weil sich die Haushalte solche nicht leisten können. Ich habe mich bereits für eine Fortbildung angemeldet und freue mich schon auf das Experimentieren.
| Pfister, 40, Nürnberg

26. Ich finde auch, dass die Zubereitung von Speisen besser gelingt, wenn man genau weiß, was in den Töpfen und Schüsseln passiert. Den Begriff Molekularküche halte ich dennoch für übertrieben. Ich halte mich da lieber an meine Erfahrungen und experimentiere mit Kräutern und Gewürzen. Geschmeckt hat es meinen Gästen immer. I Klein, 63, Potsdam

20. Theresa

Correct! Wrong!

21. B. Hofer

Correct! Wrong!

22. Irene T

Correct! Wrong!

23. Bloom

Correct! Wrong!

24. Zeltl

Correct! Wrong!

25. Pfister

Correct! Wrong!

26. Klein

Correct! Wrong!

Test 8 B1 Lesen Teil 5

Teil 6

Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Pflanzenpflege Tipps vom Euroflorist Blumenversand

Sehen Sie hier unsere professionellen und erprobten Pflanzentipps:

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Pflanzen viel Licht bekommen
Blühende Pflanzen benötigen viel mehr Licht als Grünpflanzen. In der Regel müssen Blütenpflanzen in der Nähe des Fensters platziert werden, während Grünpflanzen nicht direkt in der Sonne stehen sollten.

Gießen Sie Ihre Pflanzen nach Bedarf
Blütenpflanzen müssen fast jeden Tag gegossen werden, wenn Sie in der Nähe direkter Sonne stehen. Überwässern Sie Ihre Pflanzen nicht, und prüfen Sie die Topferde, um festzustellen, ob die Pflanzen trocken sind. Lassen Sie kein Wasser lange im Untersetzer stehen, sondern entfernen Sie das verbleibende Wasser eine Stunde nach dem Gießen. In der Regel sollten Grünpflanzen etwas trocken sein. Es genügt, wenn sie ein oder zwei Mal in der Woche gegossen werden.

Düngen Sie Ihre Pflanzen mit Pflanzennahrung
Blütenpflanzen sollten während des Sommers bei jedem Gießen gedüngt werden, im Winter wöchentlich. Grünpflanzen sollten im Sommer wöchentlich, im Winter einmal im Monat gedüngt werden.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Pflanzen gesund sind
Das häufigste Problem stellt die Rote Spinnmilbe dar. Entfernen Sie die Pflanzen vom Fenster, und säubern Sieden Fensterrahmen und Topf gut, bevor Sie neue Pflanzen hinstellen.

27. Der Text gibt Tipps,...

Correct! Wrong!

28. Blühende Pflanzen brauchen.....

Correct! Wrong!

29. Gießen muss man ...

Correct! Wrong!

30. Düngen muss man....

Correct! Wrong!

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Teil 1
Sie hören nun fünf kurze Texte. Sie hören jeden Text zweimal. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie zuerst das Beispiel. Dazu haben Sie 10 Sekunden Zeit


1. Natürliche Heilpflanzmittel sind besser gegen Hautrötung als chemische Produkte.

Correct! Wrong!

2. Reinigungsmilch aus Kokusnussextrakten gibt es ............

Correct! Wrong!

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3. Der Termin verschiebt sich wegen Krankheit des Sprechers.

Correct! Wrong!

4. Der ideale Treffpunkt wäre ...

Correct! Wrong!

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5. Am Bahnhof ist eine Baustelle.

Correct! Wrong!

6. Der Passant möchte ...

Correct! Wrong!

Test 8 B1 Hören Teil 3/5

7. Das Praktikum ist nur für Wirtschaftswissenschaftler.

Correct! Wrong!

8. Man kann kein Praktikum ..

Correct! Wrong!

Test 8 B1 Hören Teil 4/5

9. Dieses Bild gehört zu Renes Werken.

Correct! Wrong!

10. Kurt Rene malte zuerst...

Correct! Wrong!

Test 8 B1 Hören Teil 5/5

Teil 2

Sie hören nun einen Text. Sie hören den Text einmal. Dazu lösen Sie fünf Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b, oder c.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie nehmen an einer Führung in einem Schokoladenmuseum teil.

11. Die Temperatur ist im Museum

Correct! Wrong!

12. Kakao kennt man seit...

Correct! Wrong!

13. Wer war zuerst von der medizinischen Wirkung des Kakaos überzeugt?

Correct! Wrong!

14. Im 17. Jahrhundert kam der Kakao durch.....

Correct! Wrong!

15. Im Jahre 1830 war der Kakao in Deutschland ...

Correct! Wrong!

Test 8 B1 Hören Teil 2

Teil 3

Sie hören nun ein Gespräch. Sie hören das Gespräch einmal. Dazu lösen Sie sieben Aufgaben.
Wählen Sie: Sind die Aufgaben Richtig oder Falsch?
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie hören im Radio wie ein Moderator eine Dame aus dem Fernsehen interviewt.

16. In der Sendung finden sich Menschen wieder.

Correct! Wrong!

17. In der Sendung werden Kriminalfälle untersucht.

Correct! Wrong!

18. Man muss sich beim Sendeteam schriftlich melden.

Correct! Wrong!

19. Das Sendeteam beansprucht die Hilfe von Detektiven.

Correct! Wrong!

20. Am Ende gibt es immer ein Happy End.

Correct! Wrong!

21. In schwierigen Fällen ist das Sendungsteam ein Vermittler.

Correct! Wrong!

22. Die Moderatorin kennt die deutsche Sendung nicht.

Correct! Wrong!

Test 8 B1 Hören Teil 3
Teil 4

Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweimal. Dazu lösen Sie acht Aufgaben. Ordnen
Sie die Aussagen zu: Wer sagt was?
Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Die Moderatorin der Sendung „Aktuell” diskutiert mit Frau Emanuela Wagner und Daniel Krawitzky über das
Thema „Gibt es typische Männer oder Frauenberufe – Klischee oder Wahrheit?”

23. Wenige Frauen arbeiten in der Stahlindustrie.

Correct! Wrong!

24. Köche sind in Wahrheit nicht so gut wie Köchinnen.

Correct! Wrong!

25. Frauen wählen eher Berufe aus, in denen sie nicht schmutzig werden.

Correct! Wrong!

26. Frauen haben keine gute Geschwindigkeitswahrnehmung.

Correct! Wrong!

27. Frauen können im Beruf mehr Ordnung halten als Männer.

Correct! Wrong!

28. Frauen wurden in Transportberufen schon ausgezeichnet.

Correct! Wrong!

29. Die Medien sollten die Klischees aus der Welt räumen.

Correct! Wrong!

30. Das Wichtigste bei der Berufswahl ist das persönliche Interesse.

Correct! Wrong!

Test 8 B1 Hören Teil 4

Schreiben
Teil 1

Ihr Deutschkurs ist zu Ende gegangen und Sie haben eine Abschlussparty veranstaltet . Ihr Freund / Ihre Freundin konnte daran nicht teilnehmen, denn er/ sie musste schon früher in sein/ ihr Heimatland zurückkehren. Schreiben Sie ihm / ihr und erzählen Sie von der Party .
– Beschreiben Sie: Wo hat die Party stattgefunden und wie war sie?
– Begründen Sie: Was hat Ihnen (nicht) gefallen und warum?
– Schlagen Sie ihm/ihr einen Besuch in Ihrem Heimatland vor.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 80 Wörter).
Schreiben Sie etwas zu allen drei Punkten.
Achten Sie auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss).

zum Beispiel

Teil 2

Sie haben im Internet einen Artikel zum Thema „ Einkäufen auf dem Wochen markt?” gelesen. Im Diskussionsforum finden Sie folgende Meinung:

Peter Hanse
Obwohl Supermärkte ein großes Angebot an Gemüse und Obst haben, ist es meistens nicht frisch. Die Ware liegt oft tagelang in den Geschäften und wird schlecht. Auf dem Wochenmarkt
ist es ganz anders. Da gibt es nur frische Sachen. Ich kaufe viel lieber auf dem Wochenmarkt ein.

Schreiben Sie nun Ihre Meinung (circa 80 Wörter).

zum Beispiel

Teil 3

Sie haben sich an der Universität um ein Stipendium beworben .Sie haben jetzt aber Ihre E-Mail Adresse geändert .

Schreiben Sie an die Universität und informieren Sie höflich über Ihre neue E-Mail Adresse.
Schreiben Sie eine E-Mail (circa 40 Wörter).
Vergessen Sie nicht die Anrede und den Gruß am Schluss.

Sprechen
Teil1

Gemeinsam etwas planen

Sie wollen mit Ihrer Familie am Sonntag einen Ausflug in die Berge machen.
Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres
Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Ausflug planen

-Wann losfahren?
(Uhrzeit?)
-Womit fahren?
-Was anziehen?
-Was mitnehmen?
(Essen, Getränke,…)
-…………..

Teil 2
Ein Thema präsentieren

Sie sollen Ihren Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu finden Sie hier fünf Folien. Folgen Sie den Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.


Teil 3
Über ein Thema sprechen

Nach Ihrer Präsentation:

Reagieren Sie auf die Rückmeldung und auf Fragen der Prüfer/-innen und des Gesprächspartners/der Gesprächspartnerin.

Nach der Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin:

A. Geben Sie eine Rückmeldung zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin (z.B. wie Ihnen die Präsentation gefallen hat, was für Sie neu oder besonders interessant war usw.).
B. Stellen Sie auch eine Frage zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin.