Test 7 B1

Lesen
Teil1

Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu.
Wählen Sie: Sind die Aussagen Richtig oder Falsch?

Der Mensch ist ein soziales Wesen

Blut ist dicker als Wasser – Freunde sind die bessere Familie. Das sind die Pole, zwischen denen sich unser Leben abspielt.

Wir Menschen werden in Situationen hineingeboren, wie wir sie uns zunächst nicht ausgesucht haben, die uns dennoch entscheidend beeinflussen. Außer Pflege, Ernährung und Schutz brauchen wir unbedingt auch Kontakte zu anderen Menschen. Wie groß der Einfluss der Menschen in unserer Umgebung auf uns ist, hängt auch davon ab, wie viel Zeit wir miteinander verbringen und wie intensiv die Begegnungen sind. Es ist wohl etwas anderes, ob eine Person einfach nur physisch anwesend ist oder ob sie sich mit mir beschäftigt und Emotionen dabei frei werden.
Ich frage mich immer wieder, welche Rolle die Familienbande spielt. Wie weit sind wir durch das Erbgut festgelegt und welchen Spielraum haben wir zur eigenen Entwicklung. Die Zwillingsforschung hat das untersucht und interessante Ergebnisse geliefert. Aber gelten diese auch für mich? Was wäre, wenn ich meinen Lebensfilm zurückspulte und noch einmal von vorne beginnen würde? Käme ich an dem gleichen Punkt an, an dem ich mich nun befinde oder wie weit wäre er entfernt? Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Zu berücksichtigen sind auch die äußeren Umstände für ein Leben, wie Geografie, Klima und die Gesellschaft. Man soll aus jeder Situation das Beste machen, aber auch nach seinen Möglichkeiten leben. Welchen Spielraum bietet mir der freie Wille? Steht es mir wirklich offen, mich so oder so zu entscheiden? Was ist Schicksal und wie weit kann ich es beeinflussen oder gar umkehren? Ich habe so viele Fragen an das Leben, an mein Leben.
Am Ende ist es auch von entscheidender Bedeutung, zu welchen Menschen ich Kontakt pflege oder einfach gesagt, wer meine Freunde sind. Diese besondere Beziehung zwischen Menschen wird wissenschaftlich untersucht. Psychologen testen unsere Freundeskreise. Wie trägt uns dieses soziale Netz und was kann man ihm zumuten. Freundschaft hat viele Formen. Es gibt Freunde fürs Leben, die bis ins hohe Alter Zusammenhalten. Es gibt Freunde nebenan und ganz weit weg. Freundschaften überspannen Generationen, kennen keine Grenzen und manche existieren nur im Internet.
Ob blutsverwandt oder freundschaftlich gesinnt, ich picke mir aus Familie und Freunden, aus jedem Kuchen, die Rosinen heraus. Das ist meine Formel für mein Lebensglück.

 

1. Entscheidend ist, wie viel Zeit man mit den Menschen verbringt.

Correct! Wrong!

2. Der Blogger fragt sich, wie groß der Spielraum ist, sich selbst zu entwickeln.

Correct! Wrong!

3. Man kann in Gedanken spielen, wie es wäre, wenn man noch einmal leben würde.

Correct! Wrong!

4. Die Umgebung hat einen Einfluss auf die Entwicklung.

Correct! Wrong!

5. Psychologen testen, was eine Freundschaft aushält.

Correct! Wrong!

6. Das Lebensmotto des Schreibers lautet: Von allem das Beste nehmen.

Correct! Wrong!

Test 7 B 1 Lesen Teil 1

Teil 2 

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Mode aus dem Gefängnis

Die Baggy-Hose – eine sehr weite Hose-die vor allem unter Hiphop-Fans und Skatern beliebt ist, wurde in einem Gefängnis erfunden : In den früh en Neunzigerjahren waren
viele Hiphopper und Rapper im Gefängnis. Sie wollten
auch dort cool aussehen. Deshalb ließen sie sich Hosen
geben, die mehrere Nummern zu groß waren. Und weil
es im Gefängnis keine Gürtel gab, rutschten die Hosen
automatisch ein Stück nach unten, so dass man die
Unterhose sehen konnte.

Mode aus dem Gefängnis ist jetzt schick. Diesen Trend will Deutschland s größtes Gefängnis in Berlin-Tegel nutzen. Die Häftlinge produzieren schon seit 1898 ihre eigene Kleidung und bieten sie zum Verkauf in einem Laden des Gefängnisses an. Allerdings wurden bis jetzt nur zwei bis drei Artikel pro Woche verkauft. Doch seit der Werbeexperte einer Berliner Agentur die Idee hatte, die Kleidungsstücke im Internet anzubieten, sind die Verkaufszahlen fünfhundertmal so hoch.
Seit Kurzem produziert man hier eine erfolgreiche Modelinie mit dem Nam en „haeftling.de”. Aufträge kommen inzwischen aus der ganzen Welt.
Über das Internet kann man „echte” Gefängnis- Hem den, Jacken, Taschen und Schuhe zu Preisen zwischen 25 und
100 Euro bestellen. Neuerdings gibt es außer dem bisher üblichen Blau auch noch ein paar andere Farben. „Der Erfolg des Projekts HAEFTLING-Jailwear ist so groß”, sagt der Verantwortliche für diesen Arbeitsbereich, „dass man vorläufig gar keine neuen Bestellungen mehr annehmen kann, da man organisatorisch nicht auf so viele Aufträge vorbereitet war. Es gibt bereits 1500 Bestellungen. Das ist mehr, als man erwartet hatte.”

Die Produktion läuft so gut, dass die Verantwortlichen
hoffen, in nächster Zukunft etwa 50 neue Stellen für die 1670
Häftlinge einrichten zu können. Das wäre ganz besonders positiv, weil die Arbeitslosigkeit im Gefängnis bei etwa 40 Prozent liegt. Von dem Geld, das man einnimmt, bekomm en der Staat und die Werbeagentur je einen Teil. Den Rest erhält das Gefängnis. Man hofft, dafür Arbeitsmittel für die Gefangenen kaufen zu können, zum Beispiel Bücher und Computer, aber auch Geräte für die Sporträume. Einige Häftlinge, die die Mode herstellen, bekommen auch etwas Geld zu ihrem täglichen Lohn dazu. „50 Euro pro Monat machen schon einen großen Unterschied”, sagt Häftling Meisenberg. Damit kann er sich extra Süßigkeiten, Tabak und Kaffee leisten.

* Gefängnis: Wenn ein Gericht einen Straftäter verurteilt
hat, muss er ins Gefängnis.

7. Die Internetidee hat dazu geführt, d a ss...

Correct! Wrong!

8. Man kann im Moment keine Gefängnisbekleidung bestellen, weil...

Correct! Wrong!

9. Durch das Geschäft mit der Gefängnismode...

Correct! Wrong!

Test 7 B 1 Lesen Teil 2

  Teil 3

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c

Der unsichtbare Pfleger

Ingenieure und Informatiker haben einen Traum: Hightech soll im Alltag über die Gesundheit alter Menschen wachen. Es wird geforscht, getestet und nach Geldgebern gesucht.

Lange hat Joachim Garske im Gestern gelebt, nun ist bei dem 80-Jährigen die Zukunft eingezogen. Informatiker haben Sensoren in seiner Zweizimmerwohnung angebracht, in der Dusche, an Decken und Wänden, an Balkontür und Besteckschublade. 24 Stunden am Tag überwachen die weißen Kästchen den Senior.„ Ich habe dadurch an Sicherheit gewonnen”, sagt er.

Etwa viermal am Tag erscheint eine Warnmeldung auf dem Computer von Susanne Riesch im Erdgeschoss des Karl-Walser-Hauses. Frau Riesch ist dieKoordinatorin des Betreuten Wohnens. Das System alarmiert sie immer dann, wenn sich
die Hausbewohner ungewöhnlich verhalten Wenn sie morgens nicht aufstehen, sich tagelang nicht duschen oder Fenster und
Türen unbekümmert offen lassen.

 

Nicht nur in Deutschland fürchtet man sich vor den Folgen der demografischen Bombe. Seit vier Jahren fördert die Europäische Union in 23 Ländern die Arbeit von Ingenieuren und Informatikern, die sie entschärfen sollen. Die Forscher erproben verkabelte Westen, die bei einem Herzinfarkt automatisch den Notarzt rufen, Computerspiele, die nach dem
Schlaganfall zu Fitnessübungen animieren, und Sensoren für alle, die Angst haben, zu stürzen oder Herdplatten an und Fenster offen zu lassen.

Teil 4

Lesen Sie die Situation 13 bis 19 und die Anzeigen A bis Jaus verschiedenen deutschsprachigen Medien. Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel können Sie nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es
keine passende Anzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.
Folgende Personen nehmen in einer Tierhandlung eine Tierzeitschrift zur Hand. Sie blättern darin und suchen
nach Anzeigen.

13. Sebastian mag gern Katzen und möchte am liebsten selbst eine kleine Katze haben.
14. Frau Severin macht sich Sorgen um die Gesundheit ihrer Katze und sucht Hilfe.
15. Herr Spanos liebt das Meer und die Fische. Er will zu Hause ein Aquarium haben und sucht Beratung.
16. Herr Ortlieb hat einen jungen Schäferhund und möchte ihn ausbilden lassen.
17. Frau Kuchler fühlt sich einsam und alleine. Sie denkt daran, einen Papagei zu kaufen, dem will sie dann das Sprechen beibringen.
18. Familie Weber möchte den Kindern exotische Tiere zeigen und plant einen Zoobesuch.
19. Frau Mühl macht eine Woche Urlaub und kann ihren Hund nicht mitnehmen. Sie sucht eine günstige Unterkunft für ihren Liebling.

Teil 5

Lesen Sie die Texte 20 bis 26.
Wahlen Sie: Welche Personen äußern sich kritisch gegenüber Fortbildungsangeboten?
Beurteilen Sie folgende Leserbriefe zu einem Artikel mit dem Titel „Lernen, ein Leben lang”.

Leserkommentare

20. Also, wenn mir mein Chef eine Fortbildung vorschlägt, dann denke ich sofort, dass ich nicht gut genug bin, sonst würde er das ja nicht tun. Ich gebe zu, ich habe Angst vor solchen Programmen. Da lese ich lieber Fachliteratur. | Juliane, 32, Halle

21. Das hört sich ja alles sehr schön an. Aber ich frage Sie: Wer soll denn das alles bezahlen? Das sind doch wieder
meine Steuergelder, die hier fröhlich verteilt werden! Da machen sich andere auf meine Kosten ein schönes Leben mit „all inclusive”. Wer es braucht, der sollte wenigstens selbst dafür aufkommen. | Holzmann, 44, Bremen

22. Bravo! Das ist schon eine Auszeichnung wert, erfolgreiche europäische Fortbildungsprogramme auf die
Beine zu stellen. Hinter einem Werk sollte man nie die Menschen vergessen, die das alles durch ihre Arbeit
möglich gemacht haben. Das motiviert auch, in diese Richtung weiterzuarbeiten. | Veronika, 32, Innsbruck

23. Genau, in der heutigen Zeit verändern sich die Dinge so rasant, dass wir damit rechnen müssen, früher
oder später mit veränderten Berufsbedingungen konfrontiert zu werden. Ich finde es gut, dass der Staat solche Angebote macht. Solche sollte es noch viel mehr und regelmäßig geben. | Jonas, 28, Paderborn

24. Die Lust am lebenslangen Lernen wecken, fördern und bewahren. Das ist ein nobles Ziel. Und wenn wir uns nur ein bisschen Neugierde im Leben erhalten, sollte es gelingen. Ohne Neugierde kein Lernen, sie begleitet uns ein Leben lang und erhält uns lern- und entwicklungsfähig. Das dürfen Sie einem vielfachen Opa wie mir gerne glauben. \ A. Schuch, 75, Basel

25. Bildung für alle, das hört sich sehr demokratisch an, ist es aber nicht. Wer profitiert denn in der Regel von diesen Angeboten? Das sind doch wieder nur die, die die Nase sowieso schon vorne haben. Da sollte man s ich auch noch andere Möglichkeiten ausdenken. | Marie, 33, Straßburg

26. Ich habe eine kleine Computerfirma mit drei Angestellten. Sie können sich vorstellen, dass ich Fortbildung für meine Mitarbeiter nicht finanzieren kann. Glücklicherweise gibt es in meiner Branche aber auch E-Learning-Angebote. Die Online-Kurse stellen eine gute Alternative dar und sind für mich die
preisgünstigere Lösung. | Clemens, 38, Cottbus

20. Juliane

Correct! Wrong!

21. Holzmann

Correct! Wrong!

22. Veronika

Correct! Wrong!

23. Jonas

Correct! Wrong!

24. A. Schuch

Correct! Wrong!

25. Marie

Correct! Wrong!

26. Clemens

Correct! Wrong!

Test 7 B 1 Lesen Teil 5

Teil 6

Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.
Wir gratulieren Ihnen zum Kauf unseres hochwertigen Möbels.
Die beigefügte Montageanleitung m acht Ihnen den Aufbau des Qualitätsmöbels einfach:

Montageanleitung für das Bücherregal „Bruno”

1. Öffnen Sie vorsichtig den Karton mit den Möbelteilen.
Nehmen Sie alle Teile aus dem Karton und prüfen Sie, ob alle Bau- und Montageteile da sind und sich in einwandfreiem Zustand befinden.

2. Beginnen Sie mit der Regalunterseite (AI) und schrauben Sie die Fußteile (Fl- 4) in die Ecken.

3. Klopfen Sie nun auf der Oberseite von A1 die Metallverbindungen (4xMV) in die Löcher. Das machen Sie auch am Kopfteil des Regals (A2 und 4xMV).

4. Nun arbeiten Sie an den Seitenteilen (Bl und B2). Schrauben Sie die Metalldübel (je 4xMD) fest.

5. Stecken Sie nun das Zwischenbrett (ZI) auf ein Seitenteil (z.B. B1). Fügen Sie den Regalboden A1 und die Seitenteile B1 und B2 zusammen und drehen Sie die Metallverbindungen fest.

6. Legen Sie den Kopfteil des MöbelsA2) auf und drehen
Sie die Metallverbindungen fest.

7. Öffnen Sie das Metallkreuz (Kl) und schrauben Sie es mit den Schrauben (S1-4) an die Rückseite. Fertig! Viel Freude mit Ihrem neuen Oualitätsbücherregal „Bruno”!

27. Die Anleitung...

Correct! Wrong!

28. Vor der Montage ...

Correct! Wrong!

29. muss man den Karton zur Seite legen.

Correct! Wrong!

30. Das Metallkreuz...

Correct! Wrong!

Test 7 B 1 Lesen Teil 6

Hören
Teil 1
Sie hören nun fünf kurze Texte. Sie hören jeden Text zweim al. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie zuerst das Beispiel. Dazu haben Sie 10 Sekunden Zeit

1. Waren kann man problemlos Umtauschen .

Correct! Wrong!

2. Fehlerhafte Waren kann man ...

Correct! Wrong!

3. Flerrenlose Koffer sollen nur bei der Polizei gemeldet werden.

Correct! Wrong!

4. Besondere Vorsicht vor Trickdieben sollte man ...

Correct! Wrong!

Test 7 B 1 Hören Teil 1/2

5. Das Gastland der Buchausstellung ist Japan.

Correct! Wrong!

6. Der Gastprofessor ist aus ...

Correct! Wrong!

Test 7 B 1 Hören Teil 1/3

7. Der Geisterfahrer wurde schon bei der Ausfahrt umgeleitet.

Correct! Wrong!

8. Der Unfall des LKWs ereignete sich ...

Correct! Wrong!

Test 7 B 1 Hören Teil 1/4

9. Am Sonntagnachmittag gibt es eine Theatervorstellung.

Correct! Wrong!

10. Bei„Pippi Langstrumpf" bekommt man einen Familienrabatt von ...

Correct! Wrong!

Test 7 B 1 Hören Teil 1/5
Teil 2

Sie hören nun einen Text. Sie hören den Text einmal. Dazu lösen Sie fünf Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b, oder c.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie nehmen an einer Fremden führung durch das UNO Gebäude in Wien teil und hören folgende Informationen.

11. Wie viele Mitgliedstaaten haben die Vereinten Nationen heute?

Correct! Wrong!

12. Wie viele österreichische Mitarbeiter gibt es im VIC?

Correct! Wrong!

13. Der UNO-Hauptsitz in Wien hat einen Schwerpunkt a u f...

Correct! Wrong!

14. Wie viele offizielle Sprachen haben die Vereinten Nationen?

Correct! Wrong!

15. Welche zwei Arbeitssprachen haben die Vereinten Nationen?

Correct! Wrong!

Test 7 B 1 Hören Teil 2
Teil 3

Sie hören nun ein Gespräch. Sie hören das Gespräch einmal. Dazu lösen Sie sieben Aufgaben.
Wählen Sie: Sind die Aufgaben Richtig oder Falsch?
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Sie sitzen in der U-Bahn und hören, wie sich zwei Frauen unterhalten.

 

16. Die zwei Frauen haben sich seit dem Schulabschluss nicht gesehen.

Correct! Wrong!

17. Die Idee zur Pilotin kam ihr im Flughafencafe.

Correct! Wrong!

18. Ihre Familie unterstützt sie.

Correct! Wrong!

19. Das Wichtigste im Beruf sind die Mathematikkenntnisse.

Correct! Wrong!

20. Nach dem Mexikoflug hat die Pilotin 2 Tage Urlaub.

Correct! Wrong!

21. Familienangehörige fliegen immer umsonst.

Correct! Wrong!

22. Einige Piloten sind sehr charmant

Correct! Wrong!

Test 7 B 1 Hören Teil 3

Teil 4

Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweimal. Dazu lösen Sie acht Aufgaben. Ordnen Sie die Aussagen zu: W er sagt was?
Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Die Moderatorin der Sendung „Aktuell” diskutiert mit Rebecca Wieland und Jörg Pohlmann die Frage, warum viele Studenten in Deutschland öfter ihren Studienort wechseln.

23. Zur Weiterbildung kann man auch die Werke der Professoren lesen.

Correct! Wrong!

24. Ein Buch und eine Vorlesung sind nicht das Gleiche.

Correct! Wrong!

25. Ein Umzug während des Studiums ist komplizierter.

Correct! Wrong!

26. Die Arbeitserfahrung ist wichtiger als ein Auslandssemester.

Correct! Wrong!

27. Für viele ist es schwer, nach dem Studium einen vernünftigen Job zu finden.

Correct! Wrong!

28. Erfahrungen und Berufspraktika sind wichtig für das Studium.

Correct! Wrong!

29. In einer globalen Welt muss man wissen, wie andere denken.

Correct! Wrong!

30. In der Tourismusbranche sind Ausländserfahrungen unerlässlich.

Correct! Wrong!

Test 7 B 1 Hören Teil 4

Schreiben
Teil 1

Sie studieren und haben einen Job für die Wochenenden gefunden. Schreiben Sie Ihrem Freund/Ihrer Freundin
darüber.

– Beschreiben Sie: Was für ein Job ist das?
– Begründen Sie: Warum wollen Sie am Wochenende arbeiten?
– Geben Sie Ihrem Freund/Ihrer Freundin Tipps, wie auch er/sie einen Job finden kann.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 80 Wörter).
Schreiben Sie etwas zu allen drei Punkten.
Achten Sie auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss).

zum Beispiel

Teil 2

Sie haben in einer Online-Zeitschrift für Jugendliche einen Artikel zum Thema „Chatbekanntschaften” gelesen. Im
Diskussionsforum der Zeitschrift lesen Sie folgende Meinung:

G ä s te b u c h 
‘ B 18.11. I 09:21 Uhr
[email protected]

Meine Freundin hat eine Bekanntschaft im Chatroom gemacht. In ihren Mails haben sie über gemeinsame Interessen und sogar über persönliche Probleme diskutiert. Nach einiger
Zeit haben sie sich persönlich kennen gelernt und meine Freundin war total enttäuscht.
Der Junge war überhaupt nicht so wie im Chat.

Schreiben Sie nun Ihre Meinung (circa 80 Wörter).

zum Beispiel

Teil 3

Sie studieren an der Universität und müssen Ihrem Professor bis morgen eine Fiausarbeit schicken. Leider sind
Sie krank und können den Termin nicht einhalten.
Schreiben Sie an Professor Wagner. Entschuldigen Sie sich höflich, geben Sie den Grund an und machen
Sie einen Vorschlag für einen späteren Abgabetermin.
Schreiben Sie eine E-Mail (circa 40 Wörter).
Vergessen Sie nicht die Anrede und den Gruß am Schluss.

zum Beispiel

Sprechen

Teil1

Gemeinsam etwas planen

Ihr Nachbar hat sich das Bein gebrochen und kann seine Wohnung nicht verlassen. Sie und Ihr Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin möchten ihm helfen.
Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Hilfe für den Nachbarn planen
-Wann helfen?
(Wochenende,…)
-Wie kann man helfen?
(einkaufen, zur Post gehen,…)
-Wer macht was?
-Was kann man noch tun?
-……..

Teil 2
Ein Thema präsentieren

Sie sollen Ihren Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu finden Sie hier fünf Folien. Folgen Sie den Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.

Teil 3
Über ein Thema sprechen

Nach Ihrer Präsentation:

Reagieren Sie auf die Rückmeldung und auf Fragen der Prüfer/-innen und des Gesprächspartners/der Gesprächspartnerin.

Nach der Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin:

A. Geben Sie eine Rückmeldung zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin (z.B. wie Ihnen die Präsentation gefallen hat, was für Sie neu oder besonders interessant war usw.).
B. Stellen Sie auch eine Frage zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin.