Test 6 B1

Lesen
Teil 1

Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu.
Wählen Sie: Sind die Aussagen Richtig oder Falsch?

Meine eigenen vier Wände

 Wohnraum zum Leben – das soll das Motto für meine kleine
Wohnung sein, die seit heute mir gehört. Lange habe ich darauf
gespart und nun ist es soweit 50 Quadratmeter sind mein Eigen:
Wohnküche mit Balkon, Schlafzimmer, Bad und Mini-Flur. Aber
damit es wirklich meine vier Wände werden, muss ich noch einiges
Geld und Arbeit reinstecken.

Nach den chaotischen Jahren will ich Harmonie in mein Leben und
in mein Haus bringen. Seit Tagen surfe ich im Internet und suche
nach Tipps und Tricks für kleine Wohnräume. Immer wieder stoße ich
dabei auf Feng Shui. Ich weiß zwar nicht, ob es funktioniert, aber ich
probiere das jetzt mal aus.
Die Worte „Feng” und „Shui” kommen aus dem Chinesischen und
heißen übersetzt „Wind” und „Wasser”. Durch eine bestimmte
Gestaltung der Lebensräume sollen Mensch und Raum
harmonisieren. Wenn die Lebensenergie „Chi” ungehindert durch
die Räume strömen kann, schaffen wir die Voraussetzung für eine
angenehme Atmosphäre, welche wir zum Wohlfühlen brauchen.

Einen Palast könnte ich leicht so einrichten und für jede Situation
die richtige Umgebung schaffen, aber wie soll ich das in meinen 50 Quadratmetern umsetzen? Der Raum darf auf keinen Fall überfüllt werden. Weniger ist mehr! Ich brauche Luft zum Atmen und einen weiten Blick, dann geht es mir richtig gut. Na also, so schwer kann das doch nicht sein, mit etwas gesundem Menschenverstand kriege ich das
hin.

In der chinesischen Philosophie sind die Elemente und Kraftfelder wichtig. Um den Fluss der Lebensenergie zu unterstützen, muss ich mit Materialien, Formen und Farben spielen. Mit der Dekoration will ich sparsam umgehen, denn Platz ist nicht viel und ich will klare Linien. Ganz wichtig ist natürlich auch, wie die Wohnung geschnitten ist. Dazu habe ich mir mal den Grundriss genauer angeschaut.

Die Wohnküche hat ein Fenster nach Westen und die Balkontüre geht Richtung Süden. Das ist schon mal nicht schlecht. Auf den Balkon muss ich aber auf jeden Fall einen Sonnenschirm stellen, damit es im Sommer nicht zu heiß wird. Das Schlafzimmer im Osten ist so gut wie perfekt. Dann habe ich morgens gleich gute Laune, wenn die
Sonne scheint.

Ich kann mir alles sehr gut vorstellen und im Geist habe ich meine Wohnung schon eingerichtet. Die gemütliche Sitzecke, der Schrank, die Regale für meine Bücher, der Esstisch, alles findet seinen Platz. Schließlich fehlt mir nur noch eine schöne Topfpflanze. Und die schenkt mir vielleicht meine Freundin zum Einzug. Bingo! Ich kann es kaum noch erwarten!

1. Vor dem Einzug muss noch viel gemacht werden.

Correct! Wrong!

2. Das Internet funktioniert seit Tagen nicht.

Correct! Wrong!

3. Die Einrichtung des Raumes soll zum Wohlfühlen einladen.

Correct! Wrong!

4. Der Blogger hat zu viele Möbel.

Correct! Wrong!

5. Der Balkon ist im Norden.

Correct! Wrong!

6. Der Blogger hofft, dass er zum Einzug eine Pflanze geschenkt bekommt

Correct! Wrong!

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Teil 2

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

K-Einbruch: Kampagne gegen Einbruch

Polizei und Kooperationspartner aus der Wirtschaft starten bundesweite Öffentlichkeitskampagne zum Einbruchschutz und rufen den „Tag des Einbruchschutzes’ ins Leben.

ln einer Pressemitteilung des Ministeriums wurde darauf hingewiesen, dass nach jahrelangem Rückgang die Zahl der Einbrüche nun wieder steigt. Die durch Einbrüche verursachten Schäden betragen jährlich rund 600 Millionen Euro. Daher ist das Thema Einbruchschutz in Zukunft wieder ein besonderer Schwerpunkt
in der Arbeit der polizeilichen Kriminalprävention. Ziel ist es, die Bevölkerung noch intensiver als bisher zu sensibilisieren.

Ein Einbruch kann das Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden der Betroffenen nachhaltig beeinträchtigen: Nicht nur der materielle Schaden, sondern häufig auch dauerhafte psychische Belastungen sind die Folgen für die Opfer. Denn die Täter dringen in die Privatsphäre ein, wühlen in den persönlichsten Sachen und stehlen womöglich Gegenstände, an denen Lebenserinnerungen hängen.
Als Stichtag für den Beginn der Initiative wurde der „Tag des Einbruchschutzes” ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Eine
Stunde mehr für mehr Sicherheit” findet dieser jährlich am Tag der Zeitumstellung statt, wenn die mitteleuropäische Sommerzeit endet -also erstmals am 28. Oktober 2012. Die dadurch gewonnene zusätzliche Stunde sollen die Bürger nutzen, sich über Einbruchschutz zu informieren und darüber nachzudenken, die Sicherheitsempfehlungen in ihrem Alltag umzusetzen: K-Einbruch!

7. Zweck der Initiative ist,...

Correct! Wrong!

8. Einbrüche verursachen...

Correct! Wrong!

9. Den „Tag des Einbruchschutzes"...

Correct! Wrong!

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Teil 3

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.

Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

COOKST DU!- frischer Wind in der Kochkunst

Eine neue Adresse für Feinschmecker, Genießer und Freunde der Kochkunst bereichert den Rhein-Neckor-Raum: COOKST DU! – die Kochschule Eppelheim.

COOKST DU! – die Kochschule in Eppelheim bei Heidelberg liegt voll im Trend. Kochen ist Leidenschaft und Erlebnis, Genuss und
Lebensfreude, Kreativität und Kultur. All das will die Kochschule Eppelheim nicht nur Kochfreaks näher bringen.
Die typische regionale Küche verschiedener Länder ist im Programm, ebenso die moderne Spitzenküche wie auch Workshops über Fingerfood, Molekularküche – der neue Trend in der Kochkunst – oder süße Verführungen.

Auch die Einsteiger kommen nicht zu kurz: Wer sich noch kein Sternemenü zutraut, sondern erst einmal die Basics kennen lernen möchte, ist zum Beispiel beim Einsteigerkochkurs, beim Grillworkshop oder dem „Dinner for two” gut aufgehoben.

Und für die Kleinen gibt es einen Samstag im Monat, an dem sie nicht nur lernen, wie man Rosmarin, Petersilie und Basilikum im Kräutergarten erkennt, welche Farben und Düfte bestimmte Gewürze haben, wie man eine Kartoffel schält, sondern dass das alles vor allem
einen Riesenspaß macht.

Auch für Events ist die Kochschule Eppelheim die richtige Adresse: ob beim Show-Cooking zum 50. Geburtstag oder beim gemeinsamen
Kochen und Genießen beim Mitarbeitertreffen – die Kochschule gibt vielen Events den passenden und erlebnisreichen Rahmen.

10. COOKST DU!...

Correct! Wrong!

11. Einmal im Monat...

Correct! Wrong!

12. Man kann...

Correct! Wrong!

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Teil 4

Lesen Sie die Situation 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal
verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel können Sie nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende Anzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.

Bei Familie Maier gibt es viel zu feiern, das sollte gut vorbereitet werden. Die Familie sitzt zusammen und schaut in den Anzeigenteil der Zeitung.

13. Leonhard hat eine Prüfung an der Uni bestanden. Er will am liebsten die ganze Nacht ausgehen.
14. Am Wochenende wollen Sarah und Tobias das Ende des Schuljahres feiern und suchen ein Lokal, in dem man billig essen kann.
15. Die Eltern wollen ein Sommerfest im Garten feiern. Dafür suchen sie Sitzgelegenheiten, Teller und Gläser.
16. Die Familie plant einen Besuch auf dem Oktoberfest und will sich darüber informieren.
17. Die Eltern tanzen gern und wollen auch einige moderne Tänze lernen.
18. Die Kinder sollen die Familie beim Singen auf dem Klavier begleiten. Die Familie sucht ein preisgünstiges Instrument.
19. Die Kinder wollen den Eltern zur silbernen Hochzeit eine Reise nach Venedig schenken und suchen nach einem Angebot.

 Teil 5

Lesen Sie die Texte 20 bis 26.
Wählen Sie: Welche Personen sagen, dass Multitasking dumm macht?

Beurteilen Sie folgende Leserbriefe zu einem Artikel über Multitasking in einer Zeitung mit dem Titel „Zu viel auf einmal tun macht krank”.

Leserkommentare

20. Wer ständig mehrere Dinge gleichzeitig macht, setzt seine Gesundheit aufs Spiel. Multitasking und Dauerstress sind Gift für die Psyche. Mit neuen Therapieformen gehen Psychologen gegen die Leiden der Betroffenen vor. Das sagt aber noch lange nichts über die Intelligenz aus. Also das geht entschieden zu weit!
| Obermeier, 51, Linz

21. Ich glaube, dass die Ergebnisse der Hirnforschung stimmen. Wenn man viele Dinge gleichzeitig tut, kann man keiner Sache so richtig auf den Grund gehen. Die Folge ist bestenfalls Halbwissen. Vielleicht weiß man am Ende auch gar nichts. Ist doch logisch, dass man besser abschneidet, wenn man sich nur auf eine Sache konzentriert.
| Stella B., 34, Passau

22. Wie im Artikel beschrieben, kann man einen „Body-Scan” sogar ohne Bedenken während der Autofahrt machen. Das beweist, dass wir die Fähigkeit zu denken nicht verlieren, nur weil wir mehrere Dinge
gleichzeitig tun. Autofahren ist schon sehr komplex und dazu noch das Entspannungstraining, das vor allem auf langen Autofahrten hilft. | Bernhard, 32, Rastatt

23. Ich bin Lehrerin und halte Multitasking für die Ursache für die allmähliche Verdummung der Menschheit. Wenn ich meine Schüler so höre, wie sie beim Fernsehen mit Freunden am Handy sprechen, dabei mit anderen am Laptop chatten und gleichzeitig noch Hausaufgaben machen. Dann wundere ich mich überhaupt nicht mehr über ihre schlechten Leistungen. | Becker, 54, Husum

24. Ich finde es interessant, dass man mit Achtsamkeitsübungen, die wohl nichts anderes als Konzentrationsübungen darstellen, gestressten Menschen wieder zu mehr Hirnfunktion verhelfen kann.
Nur dreißig Minuten täglich sollen genügen, um messbare Veränderungen im Gehirnspin zu messen. Somit gilt Achtsamkeit als Mittel gegen Multitasking. | Friedrichs, 29, Wetterau

25. Danke für diesen wunderbaren Artikel! Den werde ich morgen gleich meinem Chef auf den Schreibtisch
legen. So kann ich mich besser dagegen wehren, wenn er wieder alles auf einmal verlangt. Er kann ja nicht wirklich wollen, dass ich verblöde! | Ginterer, 26, Zürich

26. Ich bin Mutter von vier Kindern. Ich weiß sehr genau, was Multitasking bedeutet. Es bedeutet vor allem eines, nämlich Stress. Um mit meiner Rasselbande fertig zu werden, muss ich ständig alles Mögliche gleichzeitig tun. Ich finde es unverschämt, mir darum weniger IQs zuzutrauen. Ganz im Gegenteil, es macht mich sogar flexibler und erfinderisch. | Wenzel, 38, Nürnberg

20. Obermeier

Correct! Wrong!

21. Stella B

Correct! Wrong!

22. Bernhard

Correct! Wrong!

23. Becker

Correct! Wrong!

24. Friedrichs

Correct! Wrong!

25. Ginterer

Correct! Wrong!

26. Wenzel

Correct! Wrong!

Test 6 B 1 Lesen Teil 5

Teil 6

Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Hier einige Tipps, wie m an das Netz effizient und auch höflich zu aller Zufriedenheit benutzen kann (und sollte).

Die Netiquette von Joachim Astel

1. Achte auf die Leserschaft! Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt.
Vorsicht mit Humor und Sarkasmus.
Eine einfache Faustregel: Schreibe nie etwas, was du dem Adressaten nicht auch
vor anderen Leuten ins Gesicht sagen würdest.

2. Fasse dich kurz! Vernachlässige nicht die Aufmachung deines Artikels!
Bedenke den Schrifttyp, mach eine übersichtliche Gliederung, kurz: gestalte das Layout und achte auf Korrektheit.

3. Benutze Mails, wo immer es geht!
Wenn du dem Autor eines Artikels etwas mitteilen willst, überlege dir bitte genau, ob dafür nicht eine simple Mail ausreicht.

4. Achte auf die gesetzlichen Regelungen!
Es ist völlig legal, kurze Auszüge aus urheberrechtlich geschützten Werken zur Information zu posten.
Was darüber hinaus geht, ist illegal. Ebenfalls illegal ist es, mit Wort und/ oder Bild zu Straftaten aufzurufen oder zumindest Anleitungen dafür zu liefern.

5. „du “oder„ Sie,/?
Dafür gibt es keine allgemeingültige Regel; es hat sich jedoch eingebürgert, den anderen mit „du” anzureden.

27. Die Netiquette...

Correct! Wrong!

28. Selbst geschriebene Texte...

Correct! Wrong!

29. Es ist...

Correct! Wrong!

30. Mails sollte man benutzen,...

Correct! Wrong!

Test 6 B 1 Lesen Teil 6

Hören
Teil1

Sie hören nun fünf kurze Texte. Sie hören jeden Text zweimal. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie zuerst das Beispiel. Dazu haben Sie 10 Sekunden Zeit.

1. Der Wagen steht vor dem Eingang des Schwimmbads.

Correct! Wrong!

2. Der Falschparker kann das Schwimmbad wieder betreten,

Correct! Wrong!

Test 6 B 1 Hören Teil 1

3. Die Gäste können nicht zur Endstation fahren.

Correct! Wrong!

4. Die Gäste nach Rheindorf...

Correct! Wrong!

Test 6 B 1 Hören Teil 1/2

5. Um 11:30 Uhr gibt es keine Delfinshow.

Correct! Wrong!

6. Die Fütterung des Killerwals ist...

Correct! Wrong!

Test 6 B 1 Hören Teil 1/3

7. Der Friseursalon ist montags geöffnet.

Correct! Wrong!

8. Die Kunden mit der Kundenkarte ...

Correct! Wrong!

Test 6 B 1 Hören Teil 1/4

9. Das Frühstück ist immer typisch deutsch.

Correct! Wrong!

10. Abends gibt es ...

Correct! Wrong!

Test 6 B 1 Hören Teil 1/5

Teil 2

Sie hören nun einen Text. Sie hören den Text einmal. Dazu lösen Sie fünf Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b, oder c.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie nehmen an einer Führung durch eine Tropfsteinhöhle teil.

11. Worauf müssen die Gäste in der Höhle achten?

Correct! Wrong!

12. Die Eberstädter Höhle wurde entdeckt, als...

Correct! Wrong!

13. Die Zentralfigur in der Höhle trägt den Namen.....

Correct! Wrong!

14. Die Eberstädter Höhle ist...

Correct! Wrong!

15. Im Laden der Höhle erhält man ...

Correct! Wrong!

Test 6 B 1 Hören Teil 2
Teil 3

Sie hören nun ein Gespräch. Sie hören das Gespräch einmal. Dazu lösen Sie sieben Aufgaben.
Wählen Sie: Sind die Aufgaben Richtig oder Falsch?
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Sie hören ein Gespräch zwischen zwei Ärzten, die sich in einem örtlichen Krankenhaus unterhalten.

16. Die Ärztin ist aus Hamburg.

Correct! Wrong!

17. Die Leute auf der Insel sind sehr hilfsbereit.

Correct! Wrong!

18. Die Ärztin kann auch fliegen.

Correct! Wrong!

19. John Flynn gründete auf den Nordseeinseln die Flying Doctors.

Correct! Wrong!

20. Der Ärzteservice bietet auch telefonische Betreuung.

Correct! Wrong!

21. Als Ausgleich zur Arbeit treibt die Ärztin Sport.

Correct! Wrong!

22. Das Fliegen macht der Ärztin am meisten Spaß.

Correct! Wrong!

Test 6 B 1 Hören Teil 3
Teil 4

Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweim al. Dazu lösen Sie acht Aufgaben.
Ordnen Sie die Aussagen zu: W er sa gt w as?
Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Die Moderatorin der Sendung „Aktuell” diskutiert mit Dr. Gustav Lange und Frau Renate Hölderlin über das
Thema „Glückliche Scheidungskinder”.

23. Der Grund der Scheidung war unklar.

Correct! Wrong!

24. Die Wut auf den Partner entsteht aufgrund finanzieller Schwierigkeiten.

Correct! Wrong!

25. Viele geschiedene Eheleute beginnen nach einer Scheidung nicht von Neuem.

Correct! Wrong!

26. Viele Kinder leiden psychisch unter der Trennung der Eltern.

Correct! Wrong!

27. Der Vater fehlte oft.

Correct! Wrong!

28. Bei einer Scheidung sollte man sich über alles aussprechen.

Correct! Wrong!

29. Glückliche Scheidungskinder sind keine Einzelfälle.

Correct! Wrong!

30. Nur die Politiker glauben an ein perfektes Familienleben in Deutschland.

Correct! Wrong!

Test 6 B 1 Hören Teil 4

Schreiben
Teil 1

Zum Geburtstag haben Sie ein Mobiltelefon geschenkt bekommen. Sie wollen es aber Umtauschen. Sie berichten Ihrem Freund/Ihrer Freundin davon und bitten ihn/sie, Sie beim Umtausch zu begleiten.

– Beschreiben Sie: Was können Sie mit diesem Telefon (nicht) machen?
– Begründen Sie: Warum wollen Sie es Umtauschen?
– Machen Sie einen Vorschlag zu Ort und Zeit des Treffens.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 80 Wörter).
Schreiben Sie etwas zu allen drei Punkten.
Achten Sie auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss).

zum Beispiel

Teil 2

Sie haben in einer Online-Jugendzeitschrift einen Artikel zum Thema „Studenten und Arbeit in den Ferien’

gelesen. Im Diskussionsforum der Zeitschrift finden Sie folgende Meinung:

                                   www.online-diskussion.de

Gästebuch

15.10. | 09:21 Uhr
Maurizio

Studenten haben eigentlich sehr viel Freizeit. Im Sommer haben sie allein drei Monate frei. Ich finde, da können sie schon arbeiten. Dann verdienen sie auch Geld und die Eltern
müssen nicht alles bezahlen.

Schreiben Sie nun Ihre Meinung (circa 80 Wörter).

zum Beispiel

Teil 3

Sie haben im Internet die Seite einer Firma, die Sportartikel zu günstigen Preisen verkauft, gefunden. Sie wollen wissen, ob die Firma auch ins Ausland liefert.

Schreiben Sie an die Firma. Erklären Sie, für welches Produkt/welche Produkte Sie sich interessieren und bitten Sie höflich um Informationen.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 40 Wörter).
Vergessen Sie nicht die Anrede und den Gruß am Schluss.

zum Beispiel

Sprechen 

Teil 1

Gemeinsam etwas planen

Gemeinsam mit Ihrem Gesprächspartner/Ihrer Gesprächspartnerin müssen Sie für den Unterricht eine
Präsentation über Berlin vorbereiten. Sie haben vor, am Wochenende zu arbeiten. Überlegen Sie, wie Sie diese
Vorbereitung organisieren können.

Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres
Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin.

Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Vorbereitung einer Präsentation planen

-Wann treffen?
(Tag, wie lange?)
-W o treffen?
– Welche Medien benutzen?
-Was schon vorher
vorbereiten?
(Texte, Bilder,..)

-…….

Teil 2

Ein Thema präsentieren

Sie sollen Ihren Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu finden Sie hier fünf Folien. Folgen Sie den Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.

Teil 3

Über ein Thema sprechen

Nach Ihrer Präsentation:

Reagieren Sie auf die Rückmeldung und auf Fragen der Prüfer/-innen und des Gesprächspartners/der Gesprächspartnerin.

Nach der Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin:

A. Geben Sie eine Rückmeldung zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin (z.B. wie Ihnen die
Präsentation gefallen hat, was für Sie neu oder besonders interessant war usw.).
B. Stellen Sie auch eine Frage zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin.