Test 5 B1

Lesen
Teil 1

Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu.
Wählen Sie: Sind die Aussagen Richtig oder Falsch?

Mein Reisemosaik von Deutschland

7. Etappe: Die Entschleunigung meiner Reise –
Familienbesuch
Nachdem ich nun Metropolen und Ballungsgebiete hinter mir gelassen habe, wende ich mich dem ländlichen Südwesten zu. Die Hälfte meiner Familie stammt aus dem Schwarzwald, darum fuhr ich mit der Bahn gleich mal mitten hinein, nämlich ins Kinzigtal. Noch während die Landschaft mit ihren idyllischen Tälern und Orten an mir vorbeigleitet, steigen Erinnerungen in mir hoch. Dann hält der Zug im Bahnhof und ich steige aus. Ist es die Luft, ist es der Geruch nach frisch geschnittenem Heu: gleich waren sie da, die Bilder aus Kindertagen. Ich lächle und winke meinem Kusin, der mich mit dem Auto abholt.

Erst einmal begrüßen und ankommen. So viele Augen, so viele Hände und Arme, herzliche Wärme empfängt mich. Es gibt auch gleich Vesper mit Bauernbrot, Wurst und Speck vom „Brettle”. Mit scharfem Messer hauchdünn geschnitten, zergeht mir die Erinnerung auf der Zunge. Als Getränk kann ich wählen zwischen Most vom Bauern oder doch ein „Tannenzäpfle”, falls ich Lustaufein Bier habe. Das Wasser ist schließlich zum Waschen und für die Tiere da.

Und mit der Nahrung nehme ich auch gleich ein Sprachbad. Wie lange habe ich diesen Klang der Sprache nicht gehört! Auch das ist Deutsch, eine Behauptung, für die mich die meisten meiner Kollegen spöttisch belächeln, weil Alemannisch für sie eine Fremdsprache ist. Dabei ist Dialekt heutzutage wieder im Trend. Wie viel ärmer wäre die Sprache ohne die Mundart. Vielleicht ist die Sprache der Umgebung auch so ein bisschen etwas wie Heimat, die man mit sich im Herzen trägt.
Beim Abendspaziergang um den Waldsee, besprechen wir Pläne für eine kleine Wanderung am nächsten Tag. Nach langer Diskussion, ob es auf den Brandenkopf, zu den Nillhöfen oder auf die Heidburg gehen soll, beschließen wir das Auto in der Garage stehen zu lassen und nur so weit zu gehen, wie uns die Füße von der Haustüre aus tragen. Das war eine kluge und pragmatische Entscheidung. Zum Einen hätten wir gar nicht alle in ein Auto gepasst und es wäre ein zweites Auto nötig gewesen. Zum Anderen wollte ich schließlich Natur pur genießen.

Noch während ich hier in meinen Laptop tippe, erinnere ich mich an glückliche Kindertage, rieche die Waldluft und freue mich auf morgen.

1. Der Schreiber war zuerst in großen Städten.

Correct! Wrong!

2. Ein Verwandter holt ihn ab.

Correct! Wrong!

3. Nach der Ankunft gibt es etwas zu Essen.

Correct! Wrong!

4. Sie trinken Wasser.

Correct! Wrong!

5. Die Kollegen mögen den süddeutschen Dialekt.

Correct! Wrong!

6. Sie wollen zu Fuß gehen und nicht mit dem Auto fahren.

Correct! Wrong!

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Teil 2

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Sind Bio-Äpfel wirklich besser?

Huch, Bio-Produkte sind gor nicht gesünder als konventionelle? Ein Skandal? Was für ein Quatsch. Wer
Bio für grundsätzlich gesünder hält, der kann Bio-Zigaretten rauchen und sich von Bio-Schokolade ernähren. Nein, der Öko-Landwirtschaft geht es um Nachhaltigkeit. Und skandalös ist dabei etwas ganz anderes.

Eine Studie bestätigt, was sich jeder mit ein bisschen Verstand auch selbst denken kann. Ein Apfel ist nicht einfach gesünder, nur weil er vom Bio-Bauern kommt. Viele Bio-Produkte entsprechen nicht den Geschmacksvorstellungen der
Konsumenten.

Der Begriff „gesund” ist schon fragwürdig. Eine mit viel Butter und Zucker angerührte Schokoladentorte macht auch dann nicht schlank, wenn sie aus Bio-Produkten hergestellt wird. Auch ein Bio-Lutscher kann Karies verursachen. Und, ja, auch Tabak aus Bio-Anbau ist krebserregend. Wie immer, wenn es um Ernährung geht, geht es um ausgewogene Ernährung.

Bio ist nicht gleich Bio. Wer Wert darauf legt, dass ein Produkt nicht nur weitgehend pestizidfrei ist und umweltschonend angebaut wird, muss schon genau hinsehen. Auch aufgepasst, wer sicher sein will, Fleisch von halbwegs glücklichen
Hühnern, Schweinen und Rindern zu essen. Für die strengen Kriterien muss man leider meist auch mehr bezahlen, aber es lohnt sich. Bio hat nun mal seinen Preis, wenn im Einklang mit der Natur angebaut wurde.

7. Es wurde festgestellt,...

Correct! Wrong!

8. Wer Bio-Qualität sucht,...

Correct! Wrong!

9. Der Preis für Bio-Produkte ...

Correct! Wrong!

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Teil 3

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Infofest der Europaschule Köln
Großer Andrang herrschte beim diesjährigen Informationsfest der Europaschule in Köln.

 Wie jedes Jahr öffnete die Europaschule ihre Pforten, um sich allen Interessierten vorzustellen. Grundschulkinder und -eltern nahmen die Gelegenheit zu Unterrichtsbesuchen im 5. und 6. Jahrgang wahr. In separaten Veranstaltungen wurde über die möglichen Schullaufbahnen sowie das Schulprogramm in beiden Sekundarstufen informiert. Führungen durch das Schulgebäude sorgten für die nötige Orientierung .

Viel fältige Ausstellungen, Aufführungen und Aktionen zeigten einen repräsentativen Querschnitt des Schulalltags. Der Schriftsteller Alexander Rothe wurde eingeladen und feierlich zum offiziellen Lesepaten der Europaschule ernannt, natürlich mit einer kurzen Lesung im Theatersaal. In der Vorstellung der Wahlsprachen lag der besondere Fokus in diese m Jahr auf dem Fach Russisch . Hierzu gab es ein buntes Programm mit verschiedenen Aufführungen und russischen Spezialitäten . Das Mensa – Team und die Schülerfirma „ milchig “ sorgten für weitere Stärkungen im England-Cafe.
Auch die Gäste konnten aktiv werden, beim Märchenquiz raten, in der Disko tanzen, ein Tombola-Los kaufen oder die Spieler vom
Kickerturnier unterstützen.

Natürlich ist ein solch umfangreiches Programm nicht ohne die Hilfe aller möglich. Ein besonderer Dank geht an alle Eltern, die Schülerinnen und Schüler, die Kolleginnen und Kollegen sowie die Mitarbeiter der Europaschule, die in der Vorbereitung dieses
Tages mit großem Einsatz bei der Sache waren.

10. Die Besucher.......

Correct! Wrong!

11. Die Schüler.....

Correct! Wrong!

12. Der Dank gilt.....

Correct! Wrong!

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Teil 4

Lesen Sie die Situation 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal
verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel können Sie nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende Anzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.
Sie sitzen mit Kolleginnen und Kollegen zusammen und reden über das Essen, da finden Sie eine Zeitung mit Anzeigen und alle schauen rein.

13. Herr Berger hat das Kantinenessen mittags satt, er will mal schauen, ob es ein Angebot gibt, gut und preiswert essen zu gehen.
14. Seit seinem Italienurlaub ist Franz ein Freund von italienischem Kaffee. Er möchte einen richtig guten Espresso trinken.
15. Herr Wengert möchte nach der Arbeit mit Kollegen noch eine Kleinigkeit essen und ein Bier trinken.
16. Frau Ehlert möchte am Samstag mit ihren Eltern in ein Restaurant gehen, wo Songs aus deren Jugend gespielt werden.
17. Frau Bär sucht ein Restaurant, wo sie vegetarisch essen kann.
18. Frau Sulcher will mal ausländisch essen gehen und dabei draußen im Freien sitzen.
19. Herr Thomas möchte eine Gartenypart veranstalten und sucht einen Partyservice, damit er selbst nichts vorbereiten muss.

Teil 5

Lesen Sie die Texte 20 bis 26.
Wählen Sie: Ist die Person gegen Extremsport?
Beurteilen Sie folgende Leserbriefe zu einem Artikel über das Zugspitzlaufen in einer Zeitschrift zum Thema Extremsport „schneller – höher – tot”…

Leserkommentare

20. Herr Reitmeir warnt vor Fehleinschätzungen, weil sie unvorhersehbare Folgen haben können. Ich gehe
noch weiter und unterstütze den Aufruf von Herrn Messner in den Medien, das organisierte Berglaufen abzuschaffen. Wie viele Tote brauchen wir noch, um am Ende einzusehen, dass Extremsport-Wettkämpfe Unsinn sind? | U. Filsmann, 46, Landshut

21. Sie schreiben, dass 4 0% der angetretenen Sportler dort fehl am Platz waren und die Teilnahme für sie ein großes Risiko war. Das bedeutet für mich, dass die Organisation versagt hat. Um in Zukunft derartige Katastrophen zu vermeiden, bin ich dafür, das Zugspitzlaufen einzustellen, sonst wir Sport zu organisiertem Verbrechen! | Norbert P., 52, Konstanz

22. Ich bewundere die Darstellung von Frau Benöhr, die vor Extremsport warnt, ihn aber auch verteidigt. Sportler sollten sich darüber im Klaren sein, dass man während eines solchen Wettkampfes in besondere Situationen geraten kann. Es ist wohl eine Kunst, den Sport so zu betreiben, ohne seinem Körper zu schaden,
aber das halte ich für absolut legitim. | Wilma J., 39, Leipzig

23. Stimmt, Herr Reitmeir, zu einem Wettkampf gehört das richtige Einschätzen der Natur und der eigenen Fähigkeiten dazu. Wenn es zu gefährlich wird, muss sich das jeder selbst eingestehen und wissen, wann man aufhören muss. Das ist reine Nervensache, das kann man trainieren. Ich halte nichts davon, Wettkämpfe zu verteufeln, nur weil einige nicht damit umgehen können. | Nicole, 39, Freiburg

24. Also ich finde, die Teilnehmer, die sich für so einen Wettkampf anmelden, sollten genauer geprüft werden. Es sollte sich um absolute Spitzensportler handeln, die bewiesen haben, dass sie solchen Strapazen gewachsen sind. Es gibt schließlich auch andere, ungefährlichere Läufe, wo die Sportler ihr Können unter Beweis stellen können. Mit besserer Organisation hat der Extremsport durchaus Chancen. | Walther, 42, Baden-Baden

25. Ich bin Dozent an der Sporthochschule und weiß aus eigener Erfahrung, dass Sport zur Droge werden kann. Die eigene körperliche Leistung kann derart berauschen, dass man den Bezug zur Realität verliert. Tja, und in extremen Situationen kann das durchaus gefährlich werden, darum sollte auf Wettkämpfe im Extremsport verzichtet werden. | Dr. Rosner, 56, Wien

26. Die Sportler wissen sehr genau, dass es sich nicht um einen Sonntagvormittag-Spaziergang handelt. Der Zugspitzlauf ist kein Massensport. Die Teilnehmer haben jahrelang dafür trainiert und nehmen die Herausforderung ganz bewusst an. Nach diesem harten Training will man schließlich wissen, wo man steht und sucht die Leistungsmessung, das ist doch ganz natürlich. | Svenja R., 29, Flensburg

20. U. Filsmann

Correct! Wrong!

21. Norbert

Correct! Wrong!

22. Wilma J

Correct! Wrong!

23. Nicole

Correct! Wrong!

24. Walther

Correct! Wrong!

25. Dr. Rosner

Correct! Wrong!

26. Svenja R.

Correct! Wrong!

Test 5 B 1 Lesen Teil 5

Teil 6

Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.
Ihr Potenkind hat Geburtstag. Sie planen als Überraschung einen Besuch im Berliner Zoo. Dazu informieren Sie sich im Internet: 

Geburtstagsführungen im Zoo

Wir bieten Zooführungen mit Einblicken in den Zooalltag und jede
Menge spannende Aktionen rund um die Tiere im Zoo Berlin! In der
Regel kann man auf jeder Tour füttern und zumeist auch einen Blick
hinter die Kulissen des Zoos riskieren. Die genaue Gestaltung der
Tour hängt auch vom Wetter ab. Die Touren werden altersgerecht
angeboten.

Wer?
• Für Kinder ab 5 Jahren (Mindestalter des Geburtstagskindes
und seiner Gäste)
• Mindestens 1 Erwachsener als Begleitperson
Wann?
• Montag – Freitag um 14.00 Uhr und 15.00 Uhr (zur
Winterschließzeit) bzw. 15.30 Uhr (zur Sommerschließzeit)
• An den Wochenenden um 11.00 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr
• Bitte bedenken Sie bei Ihrer Buchung, dass der Zoo vom 15. Oktober bis 14. März bereits um 17.00 Uhr schließt. Sie verlassen den Zoo dann in der Regel durch das Elefantentor.
Wie lange?
• Eine Stunde und etwas m ehr…
Was?
• Bitte wählen Sie unter den folgenden Touren a us …

 

27. Der Berliner Zoo ...

Correct! Wrong!

28. Das Programm ...

Correct! Wrong!

29. Zielgruppen sind....

Correct! Wrong!

30. Die Führung..

Correct! Wrong!

Test 5 B 1 Lesen Teil 6

Hören
Teil1

Sie hören nun fünf kurze Texte. Sie hören jeden Text zweimal. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie zuerst das Beispiel. Dazu haben Sie 10 Sekunden Zeit.

1. Man kann ab dem 12. April indische Tiger und Löwen sehen.

Correct! Wrong!

2. Der Tierpark ist...

Correct! Wrong!

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3. Das Möbelhaus verschenkt nur 200 Euro-Wertgutscheine.

Correct! Wrong!

4. Die Wertgutscheine ...

Correct! Wrong!

Test 5 B 1 Hören Teil 1/2

5. Gaby bekommt Besuch von ihrer Mutter.

Correct! Wrong!

6. Sie kommt nicht ins Kino, weil...

Correct! Wrong!

Test 5 B 1 Hören Teil 1/3

7. Es ist kurz vor Ladenschluss.

Correct! Wrong!

8. Die Parkhausbenutzer verlassen das Kaufhaus.....

Correct! Wrong!

Test 5 B 1 Hören Teil 1/4

9. Vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof gibt es eine Demonstration.

Correct! Wrong!

10. Die Autofahrer nach Bad Cannstatt sollen ...

Correct! Wrong!

Test 5 B 1 Hören Teil 1/5

Teil 2

Sie hören nun einen Text. Sie hören den Text einmal. Dazu lösen Sie fünf Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b, oder c.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie nehmen an einer Burgführung teil und hören folgende Informationen.

11. Die Führung erzählt das Leben ...

Correct! Wrong!

12. Die Burg entstand ...

Correct! Wrong!

13. Wertburg fühlte sich geschlagen,...

Correct! Wrong!

14. Warum schrieb Graf Friedberg Märchen?

Correct! Wrong!

15. Katharinas Spezialität war...

Correct! Wrong!

Test 5 B 1 Hören Teil 2

Teil3

Sie hören nun ein Gespräch. Sie hören das Gespräch einmal.
Dazu lösen Sie sieben Aufgaben. Wählen Sie: Sind die Aufgaben Richtig oder Falsch?
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie sehen im Fernsehen eine Reportage über einen Dschungelwanderer.

16. Die Dschungelwanderung war eine spontane Entscheidung.

Correct! Wrong!

17. Die Dschungelwanderer waren nicht immer in Begleitung.

Correct! Wrong!

18. Der Sonnenuntergang in den Anden war wunderschön.

Correct! Wrong!

19. Die Dschungelwanderer mussten Lebensmittel besorgen.

Correct! Wrong!

20. In der Nacht bewachten sie abwechselnd das Lager.

Correct! Wrong!

21. Der Schlangenbiss wurde sofort ärztlich behandelt.

Correct! Wrong!

22. Die Dschungelwanderer haben eine zweite Reise geplant.

Correct! Wrong!

Test 5 B 1 Hören Teil 3
Teil4

Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweim al. Dazu lösen Sie acht Aufgaben.
Ordnen Sie die Aussagen zu: Wer sagt was?
Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Die Moderatorin der Sendung „Aktuell” diskutiert mit dem deutschen Soziologen Bernd Bechstein und der Auslandskorrespondentin Ulrike Meyer über das Thema: „Deutsche – im Ausland nicht so sehr beliebt”.

23. Nur ältere Menschen verbinden die Deutschen noch mit dem Krieg.

Correct! Wrong!

24. Es gibt Menschen, die mehr als Deutsche arbeiten.

Correct! Wrong!

25. Ausländer sind Deutschen gegenüber sehr freundlich.

Correct! Wrong!

26. Viele Deutsche halten sich an die Regeln.

Correct! Wrong!

27. Wenn man Gesetze befolgt, hilft man der Demokratie und dem Rechtsstaat.

Correct! Wrong!

28. In den südeuropäischen Ländern wird auch bei hohen Temperaturen gearbeitet.

Correct! Wrong!

29. Ohne Ordnung kann eine Gesellschaft nicht richtig existieren.

Correct! Wrong!

30. Man sollte die Geschwindigkeit der Gesellschaft reduzieren.

Correct! Wrong!

Test 5 B 1 Hören Teil 4

Schreiben

Teil 1

Sie möchten nächstes Jahr Ihren Urlaub in Italien verbringen. Darum besuchen Sie jetzt einen Sprachkurs für Italienisch an einem Sprachinstitut. Schreiben Sie Ihrem Freund/Ihrer Freundin davon.

– Begründen Sie: Warum lernen Sie Italienisch und warum haben Sie dieses Sprachinstitut ausgewählt?
– Beschreiben Sie: Wie ist der Unterricht in diesem Kurs?
– Machen Sie Ihrem Freund den Vorschlag, auch Italienisch zu lernen und mit Ihnen zu reisen.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 80 Wörter).
Schreiben Sie etwas zu allen drei Punkten.
Achten Sie auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss).

zum Beispiel

Teil 2

Sie haben in einer Online-Zeitschrift für Eltern einen Artikel zum Thema „Tolle Make-up Tipps für 10-Jährige!“ gelesen. Im Diskussionsforum der Zeitschrift finden Sie folgende Meinung:

E-Mail: Sabrina Hofer

Diesen Artikel finde ich unmöglich! Sollen sich jetzt auch schon kleine Mädchen schminken? Nur weil die Zeitungen nicht mehr wissen, was sie schreiben sollen, müssen wir Mütter für unsere Kinder Make-up kaufen!

Schreiben Sie nun Ihre Meinung (circa 80 Wörter).

zum Beispiel

Teil 3

Sie haben von Herrn und Frau Sanders, den Eltern eines Freundes, eine Einladung zur goldenen Hochzeit bekommen. Leider sind Sie zu diesem Termin gerade verreist.

Schreiben Sie an die Eltern Ihres Freundes. Bedanken Sie sich höflich für die Einladung und teilen Sie mit, warum Sie nicht kommen können.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 40 Wörter).
Vergessen Sie nicht die Anrede und den Gruß am Schluss.

zum Beispiel

Sprechen
Teil1

Gemeinsam etwas planen

Ihr Freund/Ihre Freundin hat am Samstag Geburtstag. Sie möchten für ihn/sie eine Überraschungsparty organisieren. Überlegen Sie, wie Sie die Party vorbereiten können.

Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin.

Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Überraschungsparty planen
-Wo?
-Wen einladen?
-Was einkaufen?
– Wie werden die Gäste informiert? (E-Mail, Anruf,….)

-………..


Teil 2

Ein Thema präsentieren

Sie sollen Ihren Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu finden Sie hier fünf Folien. Folgen Sie den Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.

Teil 3

Über ein Thema sprechen

Nach Ihrer Präsentation:
Reagieren Sie auf die Rückmeldung und auf Fragen der Prüfer/-innen und des Gesprächspartners/der Gesprächspartnerin.

Nach der Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin:

A.  Geben Sie eine Rückmeldung zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin (z.B. wie Ihnen die
Präsentation gefallen hat, was für Sie neu oder besonders interessant war usw.).
B. Stellen Sie auch eine Frage zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin.