Test 4 B1

Lesen
Teil 1

Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu.
Wählen Sie: Sind die Aussagen Richtig oder Falsch?

Clara AZUBI

Mein neues Leben hat begonnen! Seit gestern bin ich nun also Auszubildende (AZUBI) in der Firma und lerne im dualen System. Nach drei Jahren praktischer Ausbildung im Betrieb plus Berufsschule bin ich dann hoffentlich am Ziel:
Bürokauffrau.

Ja, jetzt denke ich schon an das Ziel, dabei war gestern gerade mal mein erster Tag in der Firma. Ich hatte Riesenglück, dass ich so schnell eine Ausbildungsstelle gefunden habe. Heutzutage ist das nämlich gar nicht so einfach. Meine Mitschülerinnen können ein Lied davon singen. Aber ich bin ein echter Glückspilz und so war auch mein erster Tag ein Glückstag.

Früh morgens nahm ich die Straßenbahn zum Marktplatz und nach 5 Minuten Fußmarsch war ich pünktlich um 8 in der Firma. Ich meldete mich gleich in der Personalabteilung im Büro von Frau Meliert, die ich schon vom Vorstellungsgespräch kannte. Da war auch schon Piet, der mit mir zusammen die Ausbildung macht und in meiner Parallelklasse war. Frau Meliert führte uns als erstes durch die Firma. Sie stellte uns allen Kollegen und Kolleginnen vor und zeigte uns sämtliche Räume. Puh!

Das Gebäude ist ein Labyrinth, ich glaube, ich brauche einen Kompass, um meinen Arbeitsplatz zu finden. Zum Glück konnte sich Piet den Weg ganz gut merken. Dafür kann ich mich an die Namen der Leute besser erinnern. Am Infoschalter sitzt ein lustiger Mensch mit blonden Haaren, ich glaube, er heißt Zimmermann. In der Buchhaltung habe ich mir Frau Hentel merken können, weil wir da auch gleich Papiere ausfüllen mussten. Herr Wagner ist unser Chef, mit dem werden wir aber nicht viel Kontakt haben, denn er ist ständig auf Reisen. Frau Lenzig ist für mich zuständig und Piet ist gleich im Büro nebenan bei Frau Andersson, die mit einem Schweden verheiratet ist. OK, die anderen Namen kommen später, morgen ist auch noch ein Tag!

Das Wichtigste ist, dass im Haus noch mehr AZUBIs sind, nämlich Leon, Sandra, Tina und Vero! Sie haben
uns zur Frühstückspause in der Kantine mit Butterbrezeln und Kaffee überrascht. Leon und Sandra sind im dritten Lehrjahr und machen bald Prüfungen. Tina und Vero sind im zweiten Lehrjahr und haben uns versprochen, uns bei allem zu helfen. Wie wir so gemütlich beisammen saßen, haben wir ihnen auch gleich Löcher in den Bauch gefragt, denn für uns ist ja alles so neu. Wer kennt sich schon aus mit den zukünftigen Aufgaben, wie Bürokommunikation, PersonaIwirtschaft, Marketing usw.
Jedenfalls war es ein guter Anfang und übermorgen beginnt dann auch die Schule. ©

1. Die Ausbildung zur Bürokauffrau dauert 3 Jahre.

Correct! Wrong!

2. Clara und Piet waren rechtzeitig in der Firma.

Correct! Wrong!

3. Der Chef zeigt ihnen alles im Haus.

Correct! Wrong!

4. Frau Lenzig organisiert Geschäftsreisen.

Correct! Wrong!

5. Die Firma hat sechs AZUBIs.

Correct! Wrong!

6. In zwei Tagen ist der erste Schultag im dualen Ausbildungssystem.

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Lesen Teil 1

Teil 2

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Weihnachten und ein Heim für Tiere

In eigener Sache meldete sich ein Tierheim in Dortmund. Es ist bekannt, dass gerade in der Vorweihnachtszeit viele ein Tier aus dem Tierheim holen wollen, um die Lieben damit
zu beschenken. Aber gerade davor warnt das Tierheim.

Nach einer Umfrage, die im Oktober am „Tag der offenen Tür”
durchgeführt wurde, stimmte die Mehrheit der Besucher sogar für einen Vermittlungsstopp, demnach soll die Abgabe von Tieren an Interessenten in der Weihnachtszeit nicht möglich sein. Frau Scheffer, Vorsitzende des Tierschutzvereins
unterstützt diese Maßnahme. Sie meint, dass die Freude über
das Tier oft nicht lange anhält. Spätestens wenn die Besitzer
erkennen, dass ein Tier nicht nur Liebe braucht und die täglichen Pflichten unangenehm sind, landen die neuen Freunde schnell wieder im Tierheim oder gar auf der Straße.

Die Anschaffung eines Tieres sollte gut überlegt werden. Jedes Tier hat seine eigenen Bedürfnisse, die den zukünftigen Besitzer Raum, Geld und Zeit kosten. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Lebenserwartung, denn ein Tier kann ein Begleiter für viele Jahre sein.

Man verschenkt besser ein Stofftier, aber wer unbedingt ein lebendiges Tier verschenken will, sollte das mit den zukünftigen Besitzern und Angehörigen unterm Weihnachtsbaum besprechen. Im Januar kann dann das Versprechen guten Gewissens eingelöst werden.

7. Frau Scheffer sagt,...

Correct! Wrong!

8. Wer ein Tier möchte,...

Correct! Wrong!

9. Wer ein Tier schenken möchte,...

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Lesen Teil 2

Teil 3

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

 

Kommen die gelben Postbusse wieder?

Poststationen, wie man sie von alten Bildern her kennt. Die Post beförderte nicht nur Briefe und Pakete, sondern war schon immer ein beliebtes Reisemittel. Ob mit der Postkutsche oder mit dem Postbus, mit der Post fuhr man durch das Land , um von einem Ort zu man deren zu kommen. Was in den
Sechzigerjahren nicht mehr rentabel war und darum eingestellt wurde, soll jetzt wieder eingerichtet werden.

Dahinter steckt keine neue Idee, sondern ein neuer Partner. Die Kooperation ist mit dem Automobilclub ADAC geplant. Der Grund dafür ist, dass ab 2013 private Firmen bundesweiten Linienverkehr anbieten dürfen. Das Monopol der Bahn für den Langstreckenverkehr wurde auf gehoben und gibt der Konkurrenz eine Chance. Kaufen wir in Zukunft im Postamt zusammen mit den Briefmarken unsere Fahrscheine für gelbe Busse im ganzen Land ?

Die Konkurrenz schläft nicht. Private Omnibusunternehmen können ihr Fernstreckennetz leicht um stellen. Im Fokus steht die Zusammenarbeit vieler regionaler Anbieter unter einer gemeinsamen Organisation. Das gilt auch für Firmen außerhalb der Landesgrenzen. Interesse zeigen bereits Verkehrskonzerne aus Frankreich und Großbritannien, die Erfahrung mit Fernlinien haben .

10. Der Busfernverkehr......

Correct! Wrong!

11. Private Busunternehmen ......

Correct! Wrong!

12. Europäische Verkehrskonzerne...

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Lesen Teil 3

Teil  4 

Lesen Sie die Situation 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel können Sie nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende Anzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.
Folgende Personen wollen oder müssen ihren Wohn raum verändern. Suchen Sie passende Möglichkeiten aus den Anzeigen.

13. Jens hat ein altes Haus geerbt und möchte es renovieren lassen.
14. Frau Scheidt ist das Einfamilienhaus, in dem sie bisher gelebt hat, zu groß und sie möchte es vermieten.
15. Frau Wenzel ist Architektin und sie möchte möglichst viel Arbeit von zu Hause aus erledigen. Ihre 3-Zimmer-Wohnung ist dafür zu klein.
16. Freunde aus Holland wollen sich eine kleine Wohnung in in Stuttgart kaufen.
17. Sarah ist Studentin und sucht ein Zimmer München.
18. Familie Walter geht ab Juni für drei Monate ins Ausland und möchte in dieser Zeit die Wohnung vermieten.
19. Herr Rollberg hat im Lotto gewonnen und will sich eine schöne und bequeme Wohnung in München kaufen.

Teil 5

Lesen Sie die Texte 20 bis 26.
Wählen Sie: Ist die Person für alternative Heilmethoden?
In einem wissenschaftlichen Blog lesen Sie Kommentare zu einem Artikel mit dem Thema Naturmedizin und   alternative Heilmethoden.

Leserkommentare

20.  Für jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Das weiß ich von meiner Großmutter, die sich mit Pflanzen und ihrer heilenden Wirkung auskannte. Ihr selbst gemachter Hustensaft hat immer geholfen und sogar gut geschmeckt. Die Leute in den Städten wissen so wenig über die Natur. Darum ist es wichtig, dass sie darüber schreiben. | Lena, 18, Berlin

21. Also, ich bin Medizinstudent im 8. Semester und finde Ihren Artikel höchst fragwürdig. Zugegeben, viele Ihrer Therapien basieren auf Erfahrungen. Aber lassen sie sich auch wissenschaftlich begründen? Mir scheint die größte Wirkung vom Placebo-Effekt auszugehen und das halte ich für unseriös. Das ist keine ernst zu nehmende Medizin. | Nickel, 26, Wallis

22. In der Diskussion um Schulmedizin versus Naturmedizin bin ich konservativ. Ich halte mich immer an das, was mir mein Doktor empfiehlt, denn der hat das ja studiert. Ich spreche jetzt nicht von Schnupfen und Husten, sondern von richtigen Krankheiten, denn da ist Ihre Naturmedizin am Ende nämlich machtlos. Seien Sie doch ehrlich! | Ferdinand, 48, Graz

23. Ich bin ausgebildeter Heilpraktiker und freue mich, Ihren interessanten Artikel gelesen zu haben. Ich habe Herrn Dr. Hubmann selbst schon auf einem Kongress erlebt und bin immer wieder begeistert, mit welcher Überzeugung er die Dinge auf den Punkt bringen kann. Wer könnte so engstirnig sein und sich vor seinen Erkenntnissen verschließen. | Steiner, 39, Köln

24. Als Kollege tut es mir Leid, Ihnen sagen zu müssen, dass ich Ihren Artikel nicht unterschreiben würde. Sie
sprechen zwar vom körpereigenen Energieleitsystem und vom Neuromonitoring, aber das ist doch nicht alles. Bitte, verbreiten Sie keine Halbwahrheiten. Solange die Naturmedizin so dilettantisch ist, bin und bleibe ich überzeugter Schulmediziner. | Dr. Turm, 61, München

25. Es ist traurig, aber wahr: Hätte meine Freundin nicht Hilfe in der alternativen Medizin gesucht, wäre sie vielleicht noch am Leben. Ich will niemanden für ihren Tod verantwortlich machen, aber ich warne vor der Leichtgläubigkeit. Erst wenn die herkömmliche Medizin versagt, stellt die Naturmedizin für mich eine Alternative dar. I Sarah Wiek, 23, Rostock

26. Seit vielen Jahren arbeite ich als Krankenschwester und liebe meinen Beruf. Es ist mir ein inneres Bedürfnis, den Menschen zu helfen. Aus Erfahrung weiß ich, wie wichtig die medizinischen Fortschritte sind. Dennoch sehe ich in der Natur die Lösung für viele Leiden. Ich danke Ihnen, dass sie vielen Zweiflern die Augen für Alternativen öffnen. I Schwester M., 44, Kehl

 

20. Lena

Correct! Wrong!

21. Nickel

Correct! Wrong!

22. Ferdinand

Correct! Wrong!

23. Steiner

Correct! Wrong!

24. Dr. Turm

Correct! Wrong!

25. Sarah Wiek

Correct! Wrong!

26. Schwester M.

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Lesen Teil 5

Teil 6

Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.
Sie erhalten ein Infoblatt für den Besuch der historischen Gillbachbahn in Oekoven bei Rommerskirchen in Nordrhein-Westfalen.

Liebe Besucher der Museumsbahn, beachten Sie bitte folgende Regeln:
 
1. Auf dem gesamten Museumsgelände gilt die allgemeine Straßenverkehrsordnung. Auch hier hat der Schienenverkehr Vorrang vor dem Straßenverkehr.

2. Das Museumsgelände ist kein Spielplatz. Die Lokomotiven und Waggons sind keine Sportgeräte. Es ist verboten,
darauf herum zu klettern, um Unfälle zu vermeiden und die historischen Fahrzeuge zu schützen.

3. Betreten streng verboten! Dies gilt für die Gleisanlagen, die abgesperrten Bereiche und die Lokomotiven.

4. Bei Personenzügen darf nur in den dafür vorgesehenen Wagen und auf den Sitzplätzen mitgefahren werden.

5. Bei fahrenden Zügen ist es verboten auf oder abzuspringen.

6. Während der Fahrt darf man sich nicht hinauslehnen und nach Pflanzen oder Gegenständen greifen.

7. Die kohlebetriebenen Dampfloks verursachen Schmutz. Seien Sie bitte vorsichtig, denn es wird keine Haftung
übernommen.

8. Hunde sind an der Leine zu führen und auf Kinder ist zu achten.

9. Das Fotografieren und Filmen ist nur für private Zwecke erlaubt.

10. Die Anweisungen des Personals und der Museumsangestellten müssen unbedingt befolgt werden.

 

27. Auf dem Gelände der Museumsbahn.....

Correct! Wrong!

28. Es ist nicht erlaubt,...

Correct! Wrong!

29. Es ist verboten,...

Correct! Wrong!

30. Fotos.............

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Lesen Teil 6

Hören
Teil 1

Sie hören nun fünf kurze Texte. Sie hören jeden Text zweimal. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie zuerst das Beispiel. Dazu haben Sie 10 Sekunden Zeit.

1. Die andalusischen Apfelsinen kosten 34 Cent das Kilo.

Correct! Wrong!

2. Das Angebot gilt...

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Hören Teil 1/1

3. Die Maschine ist in der Luft und fliegt nach Frankfurt.

Correct! Wrong!

4. Der Flug dauert heute länger aufgrund ...

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Hören Teil 1/2

5. Der Zug fährt nicht bis Venedig.

Correct! Wrong!

6. Passagiere nach Venedig müssen in Turin ...

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Hören Teil 1/3

7. Marco möchte alleine zur Buchmesse fahren.

Correct! Wrong!

8. Bei Carsharing ...

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Hören Teil 1/4

9. Im ganzen Kölner Raum regnet es.

Correct! Wrong!

10. Die Temperatur im Osten liegt bei...

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Hören Teil 1/5

Teil 2 

Sie hören nun einen Text. Sie hören den Text einmal. Dazu lösen Sie fünf Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b, oder c.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie nehmen an einem Rundgang in der Universität teil.

11. Die Person, die die Einführung macht, ist...

Correct! Wrong!

12. Im Leseraum kann man ...

Correct! Wrong!

13. Bücher über Partneruniversitäten erhält man ...

Correct! Wrong!

14. Für die Lesekarte ...

Correct! Wrong!

15. Im Cafe kann man ...

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Hören Teil 2
Teil 3

Sie hören nun ein Gespräch. Sie hören das Gespräch einmal. Dazu lösen Sie sieben Aufgaben.
Wählen Sie: Sind die Aufgaben richtig oder falsch?
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie sitzen in einem Cafe und hören ein Gespräch zweier älterer Damen.

16. Hannelore kam über eine Recherche zu ihrem Job als Au-pair-Oma.

Correct! Wrong!

17. Hannelore war von der Familie begeistert.

Correct! Wrong!

18. Hannelores Reise nach Australien war anstrengend.

Correct! Wrong!

19. Der kleine Ronny war ein verwöhntes Kind.

Correct! Wrong!

20. Hannelore und Ronny stritten sich immer.

Correct! Wrong!

21. Hannelore hat auch den Haushalt geführt.

Correct! Wrong!

22. Hannelore wird Weihnachten in Australien verbringen.

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Hören Teil 3

Teil 4

Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweimal. Dazu lösen Sie acht Aufgaben. Ordnen Sie die Aussagen zu: Wer sagt was?
Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Die Moderatorin der Sendung „Aktuell” diskutiert mit Anna Wenz und Anton Grubauer zum Thema „Denglish in unserer Gesellschaft – ja oder nein, danke!”

23. Die deutsche Sprache hat auch die englische Sprache beeinflusst.

Correct! Wrong!

24. Nicht alle Bundesbürger sprechen Englisch.

Correct! Wrong!

25. Kinder verstehen auch nicht immer alle Fremdwörter.

Correct! Wrong!

26. Man braucht Zeit, ein neues Wort zu verstehen und zu benutzen.

Correct! Wrong!

27. Die englischen Wörter sind manchmal einfacher und passender.

Correct! Wrong!

28. Ein Verbot internationaler Wörter wäre gegen die Redefreiheit.

Correct! Wrong!

29. Der Rat der französischen Sprache entscheidet über die Verwendung der Sprache.

Correct! Wrong!

30. Mit Englisch kann man in einem internationalen Umfeld besser kommunizieren.

Correct! Wrong!

Test 4 B 1 Hören Teil 4

Schreiben 

Teil 1

Sie haben am Wochenende einen Ausflug gemacht Sie waren in einer Stadt in der Nähe Ihres Heimatortes.
Ihr Freund/Ihre Freundin kennt diese Stadt noch nicht. Sie erzählen ihm/ihr davon.

Beschreiben Sie: Wo waren Sie und wie ist die Stadt?
Begründen Sie: Wie war der Ausflug? Warum hat er Ihnen (nicht) gefallen?
– Empfehlen Sie Ihrem Freund/Ihrer Freundin, diese Stadt zu besuchen.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 80 Wörter).
Schreiben Sie etwas zu allen drei Punkten.
Achten Sie auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss).

Lösungsbeispiel:

Teil 2

 Sie haben im Fernsehen einen Beitrag zum Thema „Die Kinos sterben” gesehen.
In einem Internet-Blog finden Sie folgende Meinung:

Gästebuch
Jan
[email protected] a
Ich finde es wirklich schade, dass immer mehr Kinos schließen. Die Leute sollten wieder
mehr ins Kino gehen. Für mich ist ein Kinobesuch mit Freunden viel besser als zu Hause allein vor dem Fernseher zu sitzen.

Schreiben Sie nun Ihre Meinung (circa 80 Wörter).

Lösungsbeispiel:

Teil 3

Sie haben eine Anzeige für eine Mietwohnung gelesen und bereits eine E-Mail geschrieben. Der Vermieter, Herr Schneider, hat Ihnen geantwortet und Ihnen einen Termin für die Besichtigung vorgeschlagen.

Schreiben Sie an Herrn Schneider. Bedanken Sie sich höflich und schreiben Sie, ob Ihnen der Terminpasst.
Schreiben Sie eine E-Mail (circa 40 Wörter).
Vergessen Sie nicht die Anrede und den Gruß am Schluss.

Lösungsbeispiel:

Sprechen

Teil1

Gemeinsam etwas planen

Sie erwarten einen gemeinsamen Freund, der für ein Wochenende in Ihre Heimatstadt kommt. Er kennt
Ihre Stadt noch nicht und Sie möchten den Aufenthalt für ihn planen. Überlegen Sie, was Sie gemeinsam unternehmen können.

Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin.

Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Besuch eines Freundes am Wochenende planen

– Wo und wann treffen?
-Welche Verkehrsmittel benutzen? (Bus, Taxi…)
– Welche Sehenswürdigkeiten besuchen?
– Wohin am Abend gehen?
– ………….

zum Beispiel

Teil2

Ein Thema präsentieren

Sie sollen Ihren Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu finden Sie hier fünf Folien. Folgen Sie den Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.

zum Beispiel

Teil 3

Über ein Thema sprechen

Nach Ihrer Präsentation:
Reagieren Sie auf die Rückmeldung und auf Fragen der Prüfer/-innen und des Gesprächspartners/der Gesprächspartnerin.

Nach der Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin:

A. Geben Sie eine Rückmeldung zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin (z.B. wie Ihnen die
Präsentation gefallen hat, was für Sie neu oder besonders interessant war usw.).

B. Stellen Sie auch eine Frage zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin.

zum Beispiel