Test 3 B1

Lesen
Teil  1 

Lesen Sie die 10 Überschrift en auf Blatt 1 und die 5 Texte auf Blatt 2. Suchen Sie dann zu jedem Text
(1 – 5) die passende Überschrift (A – K) und schreiben Sie den Buchstaben auf die Linie über dem Text
( 1 Überschrift : ). Pro Text gibt es nur eine richtige Lösung.

A. Handyverträge für Familien kosten weniger
B. Großes Interesse an Informationen aus dem Internet
C. Österreicher sparen weniger
D. Mehr Sicherheit für Kinder im Internet
E. Umfragen im Internet immer beliebter
F. Probleme bei der Geldausgabe wieder gelöst
G. Sparen statt Geld ausgeben
H. Billig ins Ausland telefonieren
I. Schon Kinder regelmäßig online
K. Falsche 10- und 100-Euro-Scheine in einer Bank gefunden

1. In Österreich nutzen 41 Prozent der Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren öft ers das Internet. Das ergab eine Umfrage unter Eltern im Auft rag der Initi ati ve Saferinternet.at, die am Donnerstag auf einer Pressekonferenz präsenti ert wurde. Die liebsten Beschäft igungen der Kleinen im Netz: spielen sowie Fotos und Videos anschauen. 52 Prozent der Drei- bis Sechsjährigen waren zumindest schon einmal im Internet. 41 Prozent nutzen es mindestens einmal pro Woche.
2. Ein ungewöhnlicher Vorfall passierte vor kurzem in einer Filiale der AB-Bank. Versehentlich gab ein Bankomat nicht 10-Euro-Scheine, sondern 100-Euro-Scheine aus, ohne das Geld vom Konto abzurechnen. Viele Kunden freuten sich, doch leider dauerte der „Geldregen“ nur kurz. „Eine Mitarbeiterin hat einen Fehler gemacht. Sie hat die falschen Geldscheine in den Bankomaten gegeben“, sagt ein Sprecher der Bank. „Alle Kunden werden verständigt. Leider müssen wir das Geld natürlich auch vom Konto abbuchen.“
3. Heimische Mobilfunkanbieter wie Delight Mobile, Lycamobile, Vectone oder eety werben jetzt mit besonders günstigen Tarifen. So sind zum Beispiel Anrufe nach Asien, Afrika oder Amerika schon ab einem Cent pro Minute möglich. Die Anbieter verkaufen ihre Startersets über Handyshops, Trafiken oder über das Internet. Ohne solche Anbieter wäre es für viele Menschen in Österreich schwer, Kontakt zu Familie oder Freunden im Herkunftsland zu halten.
4. Durch die Finanzkrise ist die Sparfreude der Österreicher kleiner geworden. Viele haben Erspartes abgehoben, um Häuser oder Wohnungen zu kaufen. Von monatlichen Einkommen wird mehr ausgegeben und weniger gespart. Die Sparquote (Anteil des Sparens am verfügbaren Einkommen) liegt mit 7,4 Prozent auf dem niedrigsten Stand seit den 1950er Jahren. Dass die Menschen in schwierigen Zeiten lieber Geld ausgeben als zu sparen, halten Ökonomen für wichtig. Damit werde die Wirtschaft belebt.
5. Für eine aktuelle Untersuchung wurden 1 000 Personen befragt, ob sie das Internet zum Lösen von Alltagsproblemen nutzen und sich Tipps und Hinweise holen. 82 Prozent gaben an, durch Videos oder ähnliche Anleitungen Neues zu lernen. Beim Kochen und Ausprobieren von Rezepten wird das Internet besonders gerne als Helfer genutzt. „Das Internet macht uns nicht dümmer, sondern klüger“, sagt die Leiterin der Studie.

Teil 2

Lesen Sie zuerst den Zeitungsartikel und lösen Sie dann die fünf Aufgaben.

 Babys im Elternbett

Neugeborene brauchen Nähe, ab dem dritten Lebensjahr ist Selbstständigkeit wichtig Babys schliefen seit Urzeiten bei ihren Eltern, weil es sicherer und praktischer war. Erst vor
ungefähr 100 Jahren bekamen Kinder reicher Leute ein eigenes Bett oder Zimmer. Die meisten Menschen konnten sich das aber lange nicht leisten.

Ab wann soll das Kind nun heraus aus dem Elternbett und Schlafzimmer? Über den richtigen Zeitpunkt gehen die Meinungen der Experten auseinander. Die einen sagen
Entwicklungsschäden voraus, sollte das Baby nach sechs Monaten noch immer im Elternbett schlafen. Die anderen sehen ähnliche Folgen– allerdings, weil das Kind zu kurze Zeit im Elternbett schlafen durfte.

„Die Eltern können sich nicht entscheiden, weil es so viel Unwissen gibt“, sagt die Psychotherapeutin und Familienberaterin Martina Leibovici-Mühlberger. Eines ist
allerdings sicher: Für ein Neugeborenes ist die Nähe zu seinen Bezugspersonen, im Allgemeinen Mutter und Vater, lebenswichtig. Aber nicht nur das. Säuglinge brauchen neben
räumlicher Nähe zu Eltern oder Geschwistern auch den direkten Körperkontakt mit der Mutter oder dem Vater.

„Für so ein kleines Kind bedeutet das Liegen in einem eigenen Bett eine unglaubliche Verlorenheit. Das könnte zu Problemen in der psychischen Entwicklung führen“, betont Leibovici-Mühlberger. Die Sechs-Monate-Grenze steht für sie im Zusammenhang mit der WHO*-Empfehlung, dass Babys mindestens sechs Monate Muttermilch trinken sollten. In
dieser Zeit ist es sicherlich das Natürlichste und Einfachste, das Kind bei sich im Bett zu haben.

Die deutsche Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin warnt allerdings vor einer Überwärmung des Babys im gemeinsamen Bett. Ein Kinderbett im Elternschlafzimmer habe dafür den Vorteil, dass die Atemgeräusche der Eltern das Kind beruhigen. Auch beruhigend für das Kind ist, wenn es die Bewegungen der
Eltern im Zimmer hört.

Ein eigenes Zimmer wird übrigens frühestens nach dem zweiten Lebensjahr aktuell. Mit drei bis vier Jahren sollte der Nachwuchs allerdings für immer aus dem elterlichen Bett ausziehen. „Dann hat das Kind schon ein eigenes soziales
Leben. Da wird das eigene Bett zum Symbol für größere Selbstständigkeit“, sagt Leibovici-Mühlberger.

 

6. Die Frage, ab wann Kinder im eigenen Bett schlafen sollten,

Correct! Wrong!

7. Babys brauchen in den ersten Monaten

Correct! Wrong!

8 . Wenn Neugeborene allein im Bett schlafen,

Correct! Wrong!

9. Ein Kinderbett im Zimmer der Erwachsenen ist gut, weil Babys

Correct! Wrong!

10. Kinder sollten

Correct! Wrong!

Test 3 B 1 Lesen Teil 2

Teil 3 

Lesen Sie die folgenden Situationen (11 – 20) sowie die 12 Anzeigen (A – M). Welche Anzeige passt zu
welcher Situation? Tragen Sie die Lösungen in die Kästchen ein (siehe Beispiele).
Achtung: Pro Situation gibt es nur eine passende Anzeige, es ist aber auch möglich, dass es keine passende Anzeige
gibt. In diesem Fall schreiben Sie 0 (siehe Beispiel 2). Anzeige C aus Beispiel 1 kann wieder verwendet werden.

6. Die Frage, ab wann Kinder im eigenen Bett schlafen sollten,

Correct! Wrong!

7. Babys brauchen in den ersten Monaten

Correct! Wrong!

8 . Wenn Neugeborene allein im Bett schlafen,

Correct! Wrong!

9. Ein Kinderbett im Zimmer der Erwachsenen ist gut, weil Babys

Correct! Wrong!

10. Kinder sollten

Correct! Wrong!

Test 3 B 1 Lesen Teil 2

Teil 4

Lesen Sie den folgenden Text und kreuzen Sie für jede Lücke (21 – 30) das richtige Wort (A, B oder C) an (siehe
Beispiel 0).

Liebe Claudia,
entschuldige, dass ich mich so lange nicht bei dir gemeldet  habe.
Wie du weißt, bin ich vor zwei Wochen  [21] . Deswegen hatte ich leider keine Zeit  [22]  meine Freunde. Aber deinen Vorschlag, mal wieder gemeinsam  [23]  Tag miteinander zu verbringen, finde ich sehr gut. Mir passt es auch am besten am Wochenende. Würde es bei dir schon [24]  Samstag gehen? Da habe ich noch nichts vor.
Es würde  [25]  natürlich freuen, wenn du dir bei dieser Gelegenheit auch meine neue Wohnung anschaust. Es ist wunderbar, so viel  [26]  zu haben. Was meinst du, [27] wir uns bei mir treffen und dann unsere Einkaufstour machen? Oder ist es dir  [28] , wenn wir zuerst einkaufen und am
Abend zusammen kochen und essen? Übrigens, können wir dein Auto nehmen?  [29]  steht schon wieder in der Werkstatt .
Schreib mir doch bald, ob du an diesem Tag Zeit hast.  [30]  du keine Zeit hast, finden wir sicher einen anderen Tag.

Bis bald, alles Liebe
Marion

21.

Correct! Wrong!

22.

Correct! Wrong!

23.

Correct! Wrong!

24.

Correct! Wrong!

25.

Correct! Wrong!

26.

Correct! Wrong!

27.

Correct! Wrong!

28.

Correct! Wrong!

29.

Correct! Wrong!

30.

Correct! Wrong!

Test 3 B 1 Lesen Teil 4

Teil 5

Lesen Sie folgendes Inserat und den Brief dazu. Ergänzen Sie den Brief, indem Sie für jede Lücke (31 – 40) das passende
Wort aus der Wortliste suchen. Tragen Sie dann die entsprechende Zahl (31 – 40) neben dem ausgewählten Wort
ein (siehe Beispiel 0). Jedes Wort aus der Wortliste kann nur einmal verwendet werden. Nicht alle Wörter passen.

ABER        FRÜHER        KOMMT        PASST        BALD        FÜR MEIN        SCHON        DASS        HÄTTE        MICH        WENN
DENN        KÖNNEN        MÖCHTE 

Österreichweite Kinderferienprogramme Abenteuer, Spaß & Action in der Natur, all das bieten die WWF-Camps im Frühling und Sommer!
Draußen in der Natur mit Freunden unterwegs sein, Tiere beobachten, Pflanzen bestimmen, einfach die Natur genießen und ganz viel Spaß haben – das sind unsere WWF Abenteuercamps.
Weitere Informationen und Anmeldung bei Fr. Ingrid Kreutzer
[email protected] oder Tel. 01/488 17-218.
Ausführliches Campprogramm inkl. Preise auch unter
www.wwf.at/kids/camps

Sehr geehrte Frau Kreutzer,

in Ihrer Anzeige bieten Sie Kinderferienprogramme  [31] den Sommer in der Natur an. Ich interessiere  [32]  dafür und habe noch einige Fragen.
Ich bin Inderin und lebe mit meinem Mann und meinen drei Kindern  [33]  einige Jahre in Österreich. Seit Anfang des Jahres bin ich berufstätig. Da  [34]  Mann auch arbeitet,
brauchen wir in den Sommerferien ein Betreuungsprogramm für die Kinder. Meine Tochter macht ein Praktikum,  [35]  für die zwei Kleinen, 10 und 12 Jahre, suche ich etwas.

Auf Ihrer Internetseite habe ich gelesen, [36] Sie Campingurlaube für zwei Wochen in Niederösterreich anbieten. Gibt es dafür noch freie Plätze? Der Termin [37] wunderbar und meine Kinder lieben es, im Freien zu übernachten, zu kochen usw.

Eine weitere Frage  [38]  ich noch: Wäre es möglich, einen Rabatt zu bekommen, [39] ich zwei Kinder anmelde?
Ich hoffe, dass ich bald eine Nachricht von Ihnen bekomme, damit wir alles organisieren  [40] .

Mit freundlichen Grüßen
AnubaLal

31.
32.
33.
34.
35.
36.
37.
38.
39.
40.

Hören 
Teil1 

Lesen Sie Aufgabe 1 gut durch. Sie haben 30 Sekunden Zeit.
Situation: Sie hören die Stellungnahmen von 5 Personen, die zu einem Thema befragt werden. Entscheiden Sie, ob die Sätze 41 – 45 richtig oder falsch  sind, und kreuzen Sie das entsprechende Kästchen an. Sie hören diese Texte ein Mal.

41. Die Sprecherin macht regelmäßig Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt.

Correct! Wrong!

42. Der Sprecher geht nur bei Zahnschmerzen zum Arzt.

Correct! Wrong!

43. Die Sprecherin hat Angst vor dem Zahnarzt.

Correct! Wrong!

44. Der Sprecher hat noch seine eigenen Zähne.

Correct! Wrong!

45. Die Sprecherin achtet jetzt gut auf ihre Zähne.

Correct! Wrong!

Test 3 B 1 Hören Teil 1

Teil 2 

Lesen Sie Aufgabe 2 gut durch. Sie haben 1 Minute Zeit.
Situation: Sie hören ein Gespräch im Radio. Entscheiden Sie, ob die Sätze 46 – 55 richtig  oder falsch  sind, und
kreuzen Sie das entsprechende Kästchen an. Sie hören das Gespräch zwei Mal.

46. In seiner Heimat war Herr Bengana Student.

Correct! Wrong!

47 . Er ist direkt aus dem Kongo nach Österreich gekommen.

Correct! Wrong!

48. Bei seiner Ankunft in Österreich kannte Herr Bengana schon viele Leute.

Correct! Wrong!

49. In Österreich hat Herr Bengana zuerst in Wien gelebt.

Correct! Wrong!

50. Herr Bengana hat Freunde in sozialen Vereinen.

Correct! Wrong!

51. Herr Bengana hat als Kind in der Schule Deutsch gelernt.

Correct! Wrong!

52. Herr Bengana hat eine Lehre als Tischler gemacht.

Correct! Wrong!

53. In der Firma gab es schon immer einen Betriebsrat.

Correct! Wrong!

54. Die Kollegen sind mit Herrn Bengana als Betriebsrat sehr zufrieden.

Correct! Wrong!

55. Mit Herrn Bengana können viele Migranten in ihrer eigenen Sprache reden.

Correct! Wrong!

Test 3 B 1 Hören Teil 2

Teil3

Lesen Sie Aufgabe 3 gut durch. Sie haben 30 Sekunden Zeit.
Situation: Sie hören fünf kurze Texte. Entscheiden Sie, ob die Sätze 56 – 60 richtig  oder falsch  sind, und
kreuzen Sie das entsprechende Kästchen an. Sie hören jeden Text zwei Mal.

56. In Niederösterreich und Wien schneit es heute den ganzen Tag.

Correct! Wrong!

57. Sie sollen sich morgen bei Herrn Treichl telefonisch melden.

Correct! Wrong!

58. Heute bekommen Sie eine Mehlspeise gratis.

Correct! Wrong!

59. Die Filmwoche endet am Sonntag.

Correct! Wrong!

60. Beratungen und Einstufungen finden von Dienstag bis Donnerstag statt.

Correct! Wrong!

Test 3 B 1 Hören Teil 3

Schreiben 

Lesen Sie zuerst Variante A und Variante B durch.
Schreiben Sie dann zu Variante A oder Variante B nur ein E-Mail.

Situation: Sie haben bei Ihrem letzten Kurs einen sympathischen Kollegen kennengelernt. Sie haben ihn in Ihr

Variante A 

Liebe/r …………..,

vielen Dank für deine Einladung.
Sehr gerne besuche ich dich in deinem Garten.
Du hast gesagt, dass ich meine Familie mitbringen kann. Besonders die zwei Mädchen freuen sich schon sehr auf einen Tag im Grünen.
Schreibst du mir noch, wie wir zu dir kommen? Und sollen wir etwas fürs Essen am Abend oder sonst noch irgendetwas mitbringen?
Ach ja, du hast gefragt, ob ich dir bei einer Arbeit helfen kann. Was brauche ich dafür, Werkzeug oder Arbeitskleidung …?
Ich bin schon sehr neugierig auf deine Familie und hoffe, dass ich bald etwas von dir höre.

Liebe Grüße
Thomas

Schreiben Sie Thomas ein E-Mail, das folgende Punkte enthält:

• Wie wollen Sie den Tag zusammen verbringen?
• Für welche Arbeit brauchen Sie Hilfe?
• Was soll Thomas mitbringen (z. B. Essen, Werkzeug …)?
• Wie kommt er am besten zu Ihnen?
Schreiben Sie eine Anrede, eine passende Einleitung und einen passenden Schluss

Variante B 

Sehr geehrte Frau/Sehr geehrter Herr …………..,

wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass wir über Ihren Antrag auf Förderung Ihrer Ausbildung positiv entschieden haben.
Wir brauchen aber noch ein paar Unterlagen von Ihnen. Bitte schicken Sie uns in Kopie:
Schulabschlusszeugnis (in deutscher Übersetzung)
Meldezettel Außerdem sind noch zwei Unterschriften notwendig.
Bitte teilen Sie uns schriftlich mit, wann Sie vorbeikommen können und wie Sie per Telefon zu erreichen sind. Wir haben Mo–Fr von 8 bis 12 Uhr geöffnet.

Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Lauter

Schreiben Sie Frau Lauter ein E-Mail, das folgende Punkte enthält:

• Bedanken Sie sich für die gute Nachricht.
• Ihr Schulabschlusszeugnis ist nicht übersetzt.
• Machen Sie einen Terminvorschlag.
• Wie und wann sind Sie per Telefon zu erreichen?
Schreiben Sie eine Anrede, eine passende Einleitung und einen passenden Schluss.

 Sprechen 
Aufgabe 1 | Kontaktaufnahme

Situation: Sie möchten Ihre Gesprächspartnerin/Ihren Gesprächspartner näher kennenlernen und stellen ihr/ihm
daher einige Fragen. Versuchen Sie, so viele Informationen wie möglich zu bekommen. Sprechen Sie zum Beispiel über folgende Punkte:

• Name
• woher sie/er kommt
• wo sie/er wohnt
• wie lange sie/er schon Deutsch lernt
• wo sie/er Deutsch gelernt hat
• welchen Beruf sie/er gelernt hat
• …
Die Prüferin/Der Prüfer kann Ihnen auch noch weitere Fragen stellen.

Aufgabe 2 | Gespräch über ein Thema

Lesen Sie die Informationen auf dem Beiblatt gut durch. Berichten Sie dann Ihrer Gesprächspartnerin/Ihrem
Gesprächspartner darüber. Sie/Er hat andere Informationen zum selben Thema und wird Ihnen ebenso darüber
berichten.
Führen Sie anschließend ein Gespräch zum Thema „Mit oder ohne Auto in die Stadt?“. Wie ist Ihre Meinung dazu?
Erzählen Sie zum Beispiel, wie Sie sich in der Stadt bewegen.

Sie haben in einer Zeitung drei Aussagen zum Thema „Mit oder ohne Auto in die Stadt?“ gelesen.

 

 Ihre Gesprächspartnerin/Ihr Gesprächspartner berichtet über ihre/seine Informationen zu diesem Thema.
Berichten Sie danach kurz über die Informationen, die Sie haben.
Sprechen Sie dann gemeinsam über das Thema „Mit oder ohne Auto in die Stadt?“, zum Beispiel darüber, wie Sie
sich in der Stadt bewegen.

 

 A



B


Aufgabe 3 | Gemeinsam eine Aufgabe lösen

Situation: In der letzten Woche der Sommerferien haben Sie keinen Betreuungsplatz für Ihr Kind. Ihre
Gesprächspartnerin/Ihr Gesprächspartner ist in derselben Situation. Überlegen Sie gemeinsam, wer auf die Kinder
aufpassen kann.
Sie haben sich schon Notizen gemacht, was alles organisiert werden muss.

LETZTE FERIENWOCHE
Wann Arbeit/Kurs/Termine?
☺ Welche Aktivitäten für die Kinder?
☺ In welcher Wohnung?
☺ Essen/Jause?
☺ Übernachten möglich?
☺ …?