Test 13 B1

Lesen
Teil 1

Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu.
Wählen Sie: Sind die Aussagen Richtig oder Falsch?

Meine Bilder im Kopf

„In einem schwarzen Fotoalbum mit ‘nem silbernen
Knopf, bewahr ich alle diese Bilder im Kopf,..„
So rappt uns Sido von Stationen aus seinem Leben. Fotoalben sind heute seltener geworden, die Bilder sind immer da. Wir haben sie im Kopf, machen Unmengen Fotos, konservieren sie auf der Festplatte, auf einem Stick und teilen sie mit Freunden.

Von dem Augenblick an, da wir die Augen öffnen, nimmt unser Gehirn Bilder auf. Die Bilder werden zu Worten und die Worte werden zu Bildern. Bilder sind Teil unserer Fantasie und Vorstellungskraft. Bilder von innen und außen inspirieren uns und andere. Bilder haben Kraft. Bilder haben Macht. Bilder können uns belasten und erdrücken. Sie können uns aber auch aus dem Dunkel reißen und heilsam wirken. Wenn wir unsere Bilder verlieren, verlieren wir uns selbst.

Wer eine Geschichte liest, gestaltet dazu passende Bilder im Kopf. Der Autor beschreibt den Rahmen für eine Geschichte, für eine Handlung. Der Leser füllt den Rahmen mit seiner Fantasie. Lesen ist Kino im Kopf. Literaturverfilmungen machen Literatur für viele Menschen zwar leichter zugänglich, aber verhindern dieses reizvolle Spiel zwischen Autor und Leser.

Verlieren wir die Fähigkeit, uns Bilder zu denken, verlieren wir unsere Sprache. Mit Bildern denken wir, mit Bildern lernen wir. Es gibt viele bildunterstützte Materialien, um Inhalt besser aufzunehmen und zu verstehen. Ein Bild kann unterschiedlich interpretiert werden. Die Interpretation ist eine Wechselwirkung zwischen Wahrnehmung und Denken. Es ist wie bei der Sprache: Ich sehe und verstehe zunächst das, was ich weiß. Erkenne ich Unterschiede, kann ich meine Wahrnehmung erweitern und dazulernen. Und damit füge ich ein neues Bild in meinem Kopf hinzu.

1. Fotoalben sind auch heute noch von großer Bedeutung.

Correct! Wrong!

2. Bilder regen die Fantasie zu sehr an.

Correct! Wrong!

3. Bilder im Kopf helfen, sich im Alltag zurecht zu finden.

Correct! Wrong!

4. Bilder von Katastrophen sollte man verbrennen.

Correct! Wrong!

5. Beim Lesen drehen wir unseren eigenen Film im Kopf.

Correct! Wrong!

6. Im Gegensatz zur Sprache ist ein Bild immer eindeutig.

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Lesen Teil 1

Teil 2

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Biosprit kann zu mehr schädlichem Ozon führen

Biotreibstoff hat ein schlechtes Image: Autofahrer tanken ihn nicht gern, als umweltfreundlich gilt er schon lange nicht mehr. Der steigende Bedarf an Biomasse soll sogar die Luftqualität verschlechtern und damit der Gesundheit schaden.

Britische Forscher weisen darauf hin, dass die für den hohen künftigen Bedarf an Biosprit gepflanzten Bäume, nach Angaben des Teams Isopren abgeben. Das Gas führe zusammen mit Stickoxiden zur Bildung von bodennahem Ozon, das die Atemwege reizt und belastet. Die EU-Staaten haben sich verpflichtet, zehn Prozent der Energie im Verkehrssektor aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Um den hohen Bedarf an Biosprit zu decken, sollen in Zukunft weitere Pflanzen kultiviert werden, die sich zur Herstellung von Biosprit eignen.

Nur durch schnell wachsende Bäume kann der hohe Bedarf an Biomasse gedeckt werden. Bei dem recht aufwändigen Verfahren entsteht zunächst Synthesegas und erst im zweiten Schritt Biokraftstoff. Bislang spielen Biokraftstoffe der zweiten Generation kaum eine Rolle – bis zur Marktreife dürften noch einige Jahre vergehen. Neben den genannten Nachteilen haben die Biosprit-Bäume jedoch einen großen Vorteil: Sie können im Gegensatz zu den Pflanzen der ersten Generation, wie beispielsweise Raps oder Zuckerrüben, nicht als Nahrungsmittel verwendet werden.

7. Zur Herstellung von Biosprit...

Correct! Wrong!

8. Man braucht...

Correct! Wrong!

9. Der Vorteil ist, dass die Bäume...

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Lesen Teil 2

Teil 3

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Urbane Gärten

Berlin soll grüner werden, das sieht nicht nur der „Stadtentwicklungsplan Klima” vor, sondern auch das neue Konzept für landwirtschaftliche Projekte. Es wächst was in der Stadt: Frisches Obst und Gemüse.

Die Politik hat die „Prinzessinnengärten“ als Chance für die Stadt erkannt. Die Metropole zeigt sich kreativ und die Zufriedenheit der Bürger zählt mehr als die Gewinne durch Bauspekulationen. Der Prinzessinnengarten am Moritzplatz in Kreuzberg muss keinem Büro- und Hotelneubau weichen. Sogar Senatoren waren bei Besuchen beeindruckt, was dort so alles geschieht. Das wilde Gemeinschaftsgärtnern kann also weitergehen.

So rücken Anbau und Verbrauch von Lebensmitteln wieder näher zusammen und die derzeitige Trennung von globalisierter Agrarproduktion und städtischem Konsum wird zumindest teilweise aufgebrochen. Obst und Gemüse kommen buchstäblich frisch vom „Garten auf den Tisch“.
Mit einer auch architektonisch ansprechenden Gestaltung städtischer Landwirtschaft können wertvolle Räume für Erholung und soziales Miteinander geschaffen werden. Beispielsweise kann die gemeinschaftliche Erzeugung von Nahrungsmitteln auch Aufgaben im Bildungs- und Sozialbereich übernehmen. Dies wäre ein Plus für die städtische Lebensqualität und den Wohnstandort Berlin und würde zugleich den städtischen Konsum »nachhaltiger machen.
Neue Städte braucht das Land: Berlin zeigt, wie es geht und andere Städte folgen.

10. Der Artikel berichtet...

Correct! Wrong!

11. Das Projekt „Prinzessinnengarten"...

Correct! Wrong!

12. Die Gärten werden ...

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Lesen Teil 3

Teil 4

Lesen Sie die Situation 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel können Sie nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es
keine passende Anzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.

Die Geschäfte machen Verkaufsaktionen und Familie Neumann informiert sich nach günstigen Angeboten.

0. Die Eltern sind Mitglied in einem Wanderverein geworden und brauchen feste Wanderschuhe.
13. Opa Neumann hat 20 Kilo abgenommen. Er braucht jetzt neue Hosen.
14. Herr Neumann sucht nach einem Geschenk für seine Frau zur silbernen Hochzeit.
15. Frau Neumann braucht ein neues Kleid. Sie hat aber erst nach der Arbeit Zeit zum Einkäufen.
16. Tim interessiert sich für Literatur, hat aber selten Zeit zum Lesen, er sucht nach Hörbüchern.
17. Oma Neumann mag ihre grauen Haare nicht. Sie möchte aber nicht viel Geld für den Frisör ausgeben.
18. Die Familie sucht ein Geschenk für Tante Lena, die sich gerne mit Blumen und Pflanzen beschäftigt
19. Lisa, die 16-jährige Tochter, zieht sich gern schick an, kann aber Anzeige: nicht viel Geld für Kleidung ausgeben

Teil 5

Lesen Sie die Texte 20 bis 26.
Wählen Sie: Welche Personen sind für die Abschaffung des Automotorsports?
Auto-Nation Deutschland – Sie verfolgen eine hitzige Diskussion darum, ob Autorennen beibehalten oder
abgeschafft werden sollten.

Leserkommentare

20. Von der Formel 1 kann jeder Autofahrer profitieren: Technische Innovationen, wie zum Beispiel einst Airbags, wurden zuerst für den Motorsport entwickelt. So gesehen dienen die Rennen auch dem technischen Fortschritt, der letztendlich auch dem Umweltschutz zugutekommen kann. Denn Wettbewerbsdruck treibt die Forschung an. | Merz, 49, Regensburg

21. Manchmal hat man das Gefühl, es würde bei Wettbewerben wie der Formel 1 gar nicht mehr so sehr um den sportlichen Wettstreit gehen, sondern vor allem um das Geld. Wenn das Fernsehen an einem Rennwochenende über sechs Stunden sendet und weltweit 500 Millionen Menschen zuschauen, dann ist das für Sponsoren ein äußerst attraktiver Markt. Also, weg damit! | Gabler, 36, Trier

22. Der Ausstoß an C02 ist bei Autorennen kriminell hoch, denn man muss in Dimensionen wie etwa 50 Liter pro 100 km rechen! Dazu kommen die Trainings- und Testrunden vor Ort und natürlich auch bei den Teilnehmern zu Hause. Wenn man dann noch die Kilometer der anreisenden Fans dazu rechnet, dann kommt man nur zu einer Lösung: Schluss damit! | Laura, 52, Wien

23. Wissen Sie, was der Vettel-Finger ist? Ich will es Ihnen sagen: Sein nach oben gerichteter Zeigefinger. Man kann ihn als Symbol für Formel 1 sehen und als Zeichen für seinen Erfolg. Und ich stehe zu ihm, ich finde unseren jüngsten Formel 1 -Piloten großartig. Er macht Deutschland und die deutsche Technologie weltweit bekannt. Weiter so! | Peters, 43, Rendsburg

24. Wie kann man aus einer Laune heraus den Automotorsport abschaffen wollen? Das ist vollkommener Schwachsinn! Überlegen Sie doch nur mal, wie viele Arbeitsplätze davon abhängen! Viele Menschen arbeiten direkt oder indirekt dafür, wie z.B. in der Autoindustrie und den Zulieferbetrieben, in der Forschung, im Straßenbau, im Tourismus und und und … | Bauer, 58, Hildesheim

25. Der Motorsport ist Mord! Wie viele Unfälle müssen denn noch passieren, bis die Menschheit einsieht, dass Autorennen sowie Motorradrennen einfach ein zu hohes Risiko für die Piloten darstellen. Wettrennen haben einen hohen Unterhaltungswert, aber nicht, wenn dadurch Menschenleben in Gefahr sind. | Berger, 63, Luzern

26. Formel 1 rast blind an den Zeichen der Zeit vorbei! Wenn Rennen noch einen Sinn haben sollen, dann  bitteschön im alternativen Sektor, nämlich zum Beispiel mit Solarfahrzeugen. Durch publikumswirksame Veranstaltungen könnte man Gelder und Sponsoren finden, die dringend für die Forschung und Entwicklung gebraucht werden. | Geyer, 39, Weimar

20. Merz

Correct! Wrong!

21. Gabler

Correct! Wrong!

22. Laura

Correct! Wrong!

23. Peters

Correct! Wrong!

24. Bauer

Correct! Wrong!

25. Berger

Correct! Wrong!

26. Geyer

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Lesen Teil 5

Teil 6

Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.
Ist ein Malheur passiert? Keine Panik, das kriegen wir schon wieder hin!

Hier die Hits der Haushaltstipps:
1. Stempelfarbe an den Fingern bekommt man mit Zitronensaft weg.
2. Kirschflecken: Erst mit Seifenwasser auswaschen und dann einen Tag in Milch einweichen. 
3. Kaugummi: Entweder Eiswürfel darauf geben oder alles ins Gefrierfach legen, bis der Kaugummi abgekratzt werden kann.
4. Klebstoff/Alleskleber lässt sich mit etwas Nagellackentferner (Aceton) bekämpfen.
5. Obstflecken von roten Beeren: Stelle in saurer Milch einweichen und lauwarm ausspülen.
6. Kugelschreiber- und Filzstiftflecken: Ein Tuch in Zitronensaft tauchen, den Fleck damit reiben, Haarspray darauf sprühen, trocknen lassen und mit Essigwasser ausbürsten.
7. Wachs: Die Flecken erst ganz trocknen lassen, den Großteil mit einem Messer vorsichtig entfernen, ein sauberes Trockentuch oder Küchenpapier darauf und darunter legen und mit größtmöglicher Temperatur darüber bügeln. Vorsicht bei empfindlichen Stoffen.
8. Brandflecken: Saft einer Zwiebel ca. zwölf Stunden einwirken lassen.
9. Fett: Die Stelle dick mit Kartoffelmehlbestreuen und 15 Minuten später wiederabbürsten.
10. Ruß: Etwas Rasierschaum darauf geben, einwirken lassen und mit etwas Wasser abwischen.
 11. Grasflecken: Erst etwas mit Butter bestreichen und danach mit kochendem Seifenwasser auswaschen.
12. Streifen von Gummisohlen: Entweder mit einem Radiergummi wegradieren oder mit etwas Spiritus auf einem Lappen den Boden wischen.

27. Die Liste enthält nützliche Ideen ...

Correct! Wrong!

28. Kaugummi auf einem Kleidungsstück kann man ...

Correct! Wrong!

29. Gegen hässliche Brandflecken hilft...

Correct! Wrong!

30. Das Gegenmittel bei Grasflecken ist...

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Lesen Teil 6
Hören
Teil 1

Sie hören nun fünf kurze Texte. Sie hören jeden Text zweimal. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie zuerst das Beispiel. Dazu haben Sie 10
Sekunden Zeit.

1. Auf der Messe erhält man Tipps für den Garten, den Balkon und die Terrasse.

Correct! Wrong!

2. Kleine Bäume kosten am späten Nachmittag ...

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Hören Teil 1/1

3. Der Arzt wird diese Woche nicht in die Praxis kommen.

Correct! Wrong!

4. Die Vertretung macht...

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Hören Teil 1/2

5. Die Wohnung ist fünf Minuten vom Zentrum entfernt.

Correct! Wrong!

6. Die Heizkosten ...

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Hören Teil 1/3

7. Es handelt sich um eine Demonstrationsveranstaltung.

Correct! Wrong!

8. Die Bürger sind gegen ...

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Hören Teil 1/4

9. Die Großmutter schickt ihrer Enkelin Medikamente

Correct! Wrong!

10. Die Enkelin soll...

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Hören Teil 1/5
Teil 2

Sie hören nun einen Text. Sie hören den Text einmal. Dazu lösen Sie fünf Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b, oder c.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Sie hören Anweisungen für eine Online-Registrierung an der Fernuniversität.

11. Die Anmeldung für das Fernstudium macht man ...

Correct! Wrong!

12. Erklärungen zu den Studienfächern geben die Buttons mit der Farbe ...

Correct! Wrong!

13. Für das Studium braucht man ......

Correct! Wrong!

14. Die Studiengebühren zahlt man .......

Correct! Wrong!

15. Bücher und Manuskripte werden .....

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Hören Teil 2

Teil 3 

Sie hören nun ein Gespräch. Sie hören das Gespräch einmal. Dazu lösen Sie sieben Aufgaben.
Wählen Sie: Sind die Aufgaben richtig oder falsch?
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Sie warten in der Supermarktschlange an der Kasse und hören, wie zwei Damen diskutieren.

16. Die Gäste haben in der Kälte auf die Braut gewartet.

Correct! Wrong!

17. Der Fahrer hatte die Kirche verwechselt.

Correct! Wrong!

18. Dorothea war vor dem Priester sehr ruhig.

Correct! Wrong!

19. In der Kirche verfing sich der Schleier in den Sitzbänken.

Correct! Wrong!

20. Die ledigen Frauen haben den Blumenstrauß gefangen.

Correct! Wrong!

21. Beim Fest waren alle sehr glücklich.

Correct! Wrong!

22. Der Ehemann saß glücklich am Tisch.

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Hören Teil 3

Teil 4 

Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweimal. Dazu lösen Sie acht Aufgaben. Ordnen Sie die Aussagen zu: W er sagt was?
Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Die Moderatorin der Sendung „Aktuell” diskutiert mit Joachim Seebald und Maria Göppes zum Thema „Sollen Kinder Facebook benutzen oder nicht?”

23. Kinder sehen den Einsatz von Facebook im Unterricht als Gelegenheit nicht aufzupassen.

Correct! Wrong!

24. Die Facebook-Freundschaften können ein ganzes Leben halten.

Correct! Wrong!

25. In Facebook gibt es auch Kriminelle.

Correct! Wrong!

26. Der Computer ist nicht gut für die Gesundheit.

Correct! Wrong!

27. Facebook ist ein sehr unterhaltendes Medium.

Correct! Wrong!

28. Facebook fördert nicht den echten Dialog.

Correct! Wrong!

29. Minderjährige haben direkten Zugang zu sozialen Netzwerken.

Correct! Wrong!

30. Facebook wird nur beschränkt im Unterricht eingesetzt.

Correct! Wrong!

Test 13 B1 Hören Teil 4

Schreiben
Teil 1

Sie haben einen Ratgeber mit Empfehlungen gegen Prüfungsstress gelesen. Schreiben Sie Ihrem Freund/Ihrer Freundin darüber.

– Beschreiben Sie: Wo haben Sie den Ratgeber gefunden?
– Begründen Sie: Warum haben Sie den Ratgeber gelesen?
– Empfehlen Sie Ihrem Freund/Ihrer Freundin, dieses Buch zu lesen.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 80 Wörter).
Schreiben Sie etwas zu allen drei Punkten.
Achten Sie auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss).

zum Beispiel

Teil 2

In einer Online-Zeitschrift haben Sie einen Artikel zum Thema „Weihnachten mit oder ohne Familie?” gelesen.
Im Diskussionsforum der Zeitschrift lesen Sie folgende Meinung:

Fabian
[email protected]

Weihnachten habe ich Urlaub und für mich gibt es nichts Schöneres als in den Bergen Ski zu fahren und mit m einer Freundin im Schnee spazieren zu gehen. Weihnachten zu Hause mit der ganzen Familie ist für mich langweilig. Außerdem gibt es besonders an Festtagen immer wieder Streit.

Schreiben Sie nun Ihre Meinung (circa 80 Wörter).

zum Beispiel

Teil 3

Von Ihrer Sprachschule erhalten Sie eine Einladung zu einer Filmvorstellung. Sie können aber nicht kommen.

Schreiben Sie an Frau Singer, die Sekretärin der Sprachschule. Bedanken Sie sich höflich für die
Einladung und erklären Sie, warum Sie nicht kommen können.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 40 Wörter).
Vergessen Sie nicht die Anrede und den Gruß am Schluss.

zum Beispiel

Sprechen
Teil1

Gemeinsam etwas planen

Sie brauchen Geld, weil Sie einen neuen Computer kaufen wollen. Da Sie studieren, möchten Sie einen Ferienjob suchen. Überlegen Sie mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin, wie man einen Job für den Sommer finden kann.

Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Jobsuche planen
– Wann und wie lange arbeiten?
– Welche Arbeit kann man machen?
– Wie einen Job finden?
(Freunde, Zeitung, Internet,…)
-Wie bewerben?
(anrufen, E-Mail,…)
– …………..

Teil 2

Ein Thema präsentieren

Sie sollen Ihren Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu finden Sie hier fünf Folien. Folgen Sie den Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.

Teil 3

Über ein Thema sprechen

Nach Ihrer Präsentation:

Reagieren Sie auf die Rückmeldung und auf Fragen der Prüfer/-innen und des Gesprächspartners/der
Gesprächspartnerin.

Nach der Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin:

A: Geben Sie eine Rückmeldung zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin (z.B. wie Ihnen die
Präsentation gefallen hat, was für Sie neu oder besonders interessant war usw.).
B. Stellen Sie auch eine Frage zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin.