Test 12 B1

 

Lesen
Teil 1

Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu.
Wählen Sie: Sind die Aussagen Richtig oder Falsch?

Kaufrausch

Ein Phänomen unserer Zeit scheint ein phasenweise unkontrolliertes Kaufverhalten zu sein. Vielleicht eine „Ventil-Funktion“ für Probleme verschiedenster Art. Das klingt nach Sucht, was die Krankenkassen aber bislang nicht so sehen und für eine Behandlung nicht bezahlen.

Der Kaufrausch, Kaufzwang, das zwanghafte Konsumverhalten oder die „Kauforgie“ gehören (noch) nicht zu den Impulshandlungen, jedenfalls nicht laut psychiatrischer Lehrbücher. Sie werden aber wohl eines Tages in diese Kategorie aufgenommen. Tatsächlich überkommt schon heute viele, sogenannte „klinisch gesunde“ Mitbürger beiderlei Geschlechts immer öfter ein fast anfallsweise auftretender Kaufdrang. Manche überziehen dabei ihr Konto, andere verschulden sich sogar ganz erheblich. Man schätzt, dass es jeden 20. Bundesbürger trifft, also Millionen Menschen.

Dabei handelt es sich nicht nur um eine „typisch weibliche Eigenheit“, denn es belastet auch häufig Männer. Schon immer ist das Schlaraffenland der Traum der Menschheit. Ein Land, in dem gebratene Gänse in den Mund fliegen, in dessen Flüssen Milch und Honig fließen. Aber der Traum ist eine Utopie und wird wohl nie Realität werden. Oder vielleicht doch? Das Kaufparadies ist nur einen Klick weit von mir entfernt. Ist der E-Kommerz also die Idee des Schlaraffenland-Traumes?Unschön, dass auch digital bestellte Waren bezahlt werden müssen und zwar real.

Einkäufen vom Sofa aus. Der Gedanke ist gar nicht so neu. Schon vor 100 Jahren wurden Versandhäuser gegründet, die dafür sorgten, dass vor allem ländliche Gebiete mit Konsumartikeln versorgt wurden. Bequem von zu Hause aus konnte man die Waren bestellen. Doch Kaufparadiese konnte man das noch nicht nennen. Die Kunden mussten sich in den dicken Katalogen durch Hunderte von Seiten arbeiten. Den
Überblick zu bewahren war schwer, ein Vergleich von Preis und Qualität erst recht. Die wahre Revolution des Einkaufens findet erst jetzt statt.

In einer Studie zur Marktforschung wurde das Kaufverhalten von Männern und Frauen untersucht. Es sollten Kriterien gefunden werden, Frauen vom digitalen Kaufraum zu überzeugen. Wir beobachten, dass Frauen gerne Einkaufsbummel mit Freundinnen machen. Männer begleiten dabei seltener, sie werden leicht nervös und rollen die Augen, wenn frau schon wieder stehen bleibt, um eine Ware zu betrachten und zu prüfen. Werden Marketing-Experten in Online-Shops für die Frauen so etwas wie soziale Verweilzonen einbauen oder regelt sich das Kaufverhalten durch die Tatsache, dass berufstätige Frauen heute immer
weniger Zeit haben? Das Suchtrisiko wird sich wahrscheinlich durch das digitale Kaufparadies für Männer und Frauen erhöhen.
Unkontrollierte und sinnlose Einkäufe sind noch leichter geworden, während sich die Sucht besser verheimlichen lässt, denn es kommt die Ware ja gleich nach Hause. Nun gut, uns Therapeuten, Psychologen und Psychiatern wird dabei die Arbeit nicht ausgehen.

1. Das zwanghafte Konsumverhalten wird als Sucht anerkannt.

Correct! Wrong!

2. Das Problem betrifft fast ausschließlich Frauen.

Correct! Wrong!

3. Der Kaufrausch kann große finanzielle Probleme verursachen.

Correct! Wrong!

4. Online-Shops sind das moderne Schlaraffenland.

Correct! Wrong!

5. Menschen auf dem Land konnten früher bei Versandhäusern bestellen.

Correct! Wrong!

6. Frauen haben immer weniger Zeit und müssen online bestellen.

Correct! Wrong!

Test 12 B1 Lesen Teil 1

Teil 2
Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Straßenzeitungen in Deutschland
Sie heißen z.B. motz – Kippe – Parkbank – strassenfeger – Abseits!?

 Es gibt ca. 35 bis 40 Straßenzeitungen in Deutschland. Beinahe alle von ihnen entstanden Anfang bis Mitte der 90er Jahre als soziale Projekte im Kampf gegen Wohnungslosigkeit.
Jede Zeitung hat ihr eigenes Profil. Berichtet wird über die Situation von obdachlosen Menschen: Die Zeitungen geben aktuelle Informationen über soziale Einrichtungen und diskutieren Alltagsprobleme – meist nicht nur von Wohnungslosen, sondern auch Hartz IV-Empfängern und anderen Menschen mit geringem Einkommen.
Die Redaktion der Straßenzeitungen besteht meist aus einem oder zwei Festangestellten (mit sozialpädagogischer oder journalistischer Ausbildung) und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Dazu kommen die freien Autoren, je nach Zeitung ehrenamtlich oder bezahlt. Der Anteil der Wohnungslosen, die sich an der Produktion der Zeitung beteiligen, variiert von Stadt zu Stadt.

Allen Straßenzeitungen ist gemein, dass sie direkt auf der Straße verkauft werden, in manchen Städten wie
Stuttgart oder Hamburg an festen Plätzen, in anderen, wie Berlin, überall. Dabei bleiben den Verkäufern je nach Zeitung mindestens fünfzig Prozent des Verkaufspreises als Gewinn.
Möglichen Klagen über Belästigung auf der Straße versuchen einige Straßenzeitungen zuvorzukommen, indem sie Ausweise an die Verkaufenden ausgeben. Manche Straßenzeitungen überprüfen die soziale Not ihrer Verkäufer: 500 Euro im Monat ist eine übliche Grenze. Andere Städte gehen davon aus, dass diesen Job sowieso nur macht, wer sonst nichts anderes hat.

7. Die Zeitungen gibt es seit etwa...

Correct! Wrong!

8. Die Artikel schreiben...

Correct! Wrong!

9. Die Zeitungsverkäufer...

Correct! Wrong!

Test 12 B1 Lesen Teil 2

Teil 3

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Der Wetterfrosch für das iPhone

Schneestürme, extreme Hitze oder starke Gewitter- jetzt kann sich jeder die Warnungen auf sein iPhone schicken lassen, sogar postleitzahlengenau.

Das Katastrophen-Warnsystem „Katwarn”, das vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikations-Systeme FOKUS und dem Verband Öffentlicher Versicherer entwickelt wurde, übermittelt die Warnungen an angemeldete Nutzer über eine kostenlose App. In mehreren Städten warnte „Katwarn” bereits bei Unglücksfällen. Mit dem Warnkanal des Deutschen Wetterdienstes deckt „Katwarn” eine große Bandbreite an Gefahrensituationen ab. Das ist ein wichtiger Schritt hin zu einem umfassenden kommunalen Warndienst. Das Besondere an „Katwarn”: Es übermittele die Warnungen postleitzahlengenau an die angemeldeten Nutzer. Auf diese Weise würden Menschen etwa zu Flause, im Büro oder unterwegs erreicht. So könnten sie rechtzeitig Fenster schließen oder sich an einen sicheren Ort begeben.

Der renommierte Wetterdienstleister Meteomedia – zu Beginn der 90er-Jahre von Jörg Kachelmann gegründet – stellt sein gesamtes Datenmaterial mit „Kachelmann Unwetter-Warnungen” als übersichtliche App zur Verfügung. Egal ob Gewitter, Windböen oder Regenfronten – eine Radarkarte zeigt Ihnen nicht nur die aktuellen Gefahrengebiete, sondern auch den voraussichtlichen Verlauf der Regenwolken.

Auf Wunsch lassen Sie sich per Push-Nachricht vor Unwetter-Gefahr an Ihrem Standort oder an einer festgelegten Adresse warnen. Die ausführlichen Warntexte bezüglich Zugbahn und Intensität stellen selbst besonders wissbegierige Nutzer zufrieden. Fazit: Keine Angst mehr vor bösen Überraschungen!

10. Für Mobiltelefone der neuen Generation gibt es Warnsysteme für...

Correct! Wrong!

11. Der Warnkanal funktioniert...

Correct! Wrong!

12. Das System gefällt auch ...

Correct! Wrong!

Test 12 B1 Lesen Teil 3

Teil 4

Lesen Sie die Situation 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel können Sie nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende Anzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.
Am „Schwarzen Brett” im Fitness-Studio kann man sich im Vorbeigehen informieren:

Welcome to your Test 12 B1 Lesen Teil 4

0. Frau Bayer hatte eine Operation, jetzt beginnt sie wieder mit dem Training. Sie sucht nach Informationen, wie sie sich vor Überanstrengung und Verletzungen schützen kann.
13. Herr Winkler möchte sich möglichst ausführlich über aktuelle Sportereignisse informieren.
14. Tanja möchte gerne Reiten lernen und sucht nach entsprechenden Informationen.
15. Herr Emmerich möchte zu Hause für den Skiurlaub trainieren und sucht nach einem geeigneten Sportgerät.
16. Frau Rühl möchte ihre Körperhaltung verbessern und beweglicher werden. Da sie keine Lust auf Sport hat, sucht sie nach Alternativen
17. Andy weiß, dass es bei Fahrradunfällen oft zu Kopfverletzungen kommt. Erfährt oft Rad und möchte sich schützen.
18. Ellen und Uwe sind begeisterte Wintersportler und möchten, dass auch ihr fünfjähriger Sohn Skilaufen lernt.
19. Frau Ziegler will für ihren Neffen ein gutes Fahrrad kaufen.

Teil 5

Lesen Sie die Texte 20 bis 26.
Wählen Sie: Welche Personen haben eine positive Einstellung zum Thema „Flexibilität am
Arbeitsplatz”?
Vergleichen Sie die Leserbriefe aus einer Zeitschrift zum Thema .

Leserkommentare

20. Die Massenproduktion von Fleisch hat jedoch noch einen anderen Nachteil: Es entstehen Unmengen von Gülle, die Böden und Grundwasser belasten. In der Massentierhaltung füttern wir Tiere mit Lebensmitteln, wir machen sie zu Nahrungskonkurrenten. Sie fressen, was wir essen könnten, und machen daraus Fleisch – aber vor allem produzieren sie Exkremente. | Riechert, 37, Magdeburg

21.  Millionen von Tieren leben in Ställen von Tiermastanlagen. Die Platzverhältnisse sind oft sehr beengt. Das führt bei vielen Tieren zwangsläufig zu Stress, der gestörtes Verhalten und Krankheiten verursachen kann. In
meinen Augen ist die Massentierhaltung reine Tierquälerei. | J. Stoll,41, Meppen

22. Rund 40 Prozent der Kalorien, die wir täglich essen, sind Fleisch und Wurst und stammen also aus tierischen Lebensmitteln. Bevor wir über die Tierhaltung sprechen, sollten wir vielleicht zuerst die Ernährungsgewohnheiten der Bürger diskutieren. Die Landwirte produzieren schließlich für einen tatsächlich vorhandenen Bedarf. | Eva-Maria, 29, Jena

23. In einem Betrieb, in dem massenhaft Tiere gehalten werden, treten selbstverständlich auch massenhaft
Krankheiten auf, die behandelt werden müssen. Versteht sich von selbst, dass das nicht individuell zu machen
ist. Darum werden prophylaktisch allen Tieren Medikamente, wie z.B. Antibiotika gegeben. Das schließt leider
auch eine Wirkung auf den Menschen nicht aus: Nein Danke! | Dr. Mayer, 56, Kufstein

24. Ich halte nichts von der Massenhysterie gegen die Massentierhaltung. Keime, die auf dem Fleisch von
Supermärkten gefunden worden sein sollen, machen nicht krank, wenn einfache Hygieneregeln befolgt werden. Sauberkeit ist das oberste Gebot sowohl im Umgang mit dem Fleisch als auch mit den Küchengeräten. | Köhler, 33, Essen

25. Folgen wir Herrn Schmidingers Beispiel und leben von nun an vegan! Erstmals hat ein Forscher auch
die Flächen, die für die Tierhaltung gerodet werden, in die Klimabilanz von Fleisch eingerechnet – mit erschreckendem Ergebnis. Ein Kilo Fleisch ist demnach für das Klima so schädlich wie eine Autofahrt von Berlin nach Rom. | Weiß, 68, Berlin

26. Allerdings stellen auch die Arbeitskräfte in großen Betrieben ein Risiko dar. Während sich bei kleineren
Beständen der geschulte Landwirt selbst um die Tiere kümmert, machen das in Riesenbetrieben andere
Arbeitskräfte. Diese sind oft nicht gut geschult und es gibt schnell Probleme mit dem Tierschutz.| Ewald, 42, Reutte

20. Riechert

Correct! Wrong!

21. J. Stoll

Correct! Wrong!

22. Eva-Maria

Correct! Wrong!

23. Dr. Mayer

Correct! Wrong!

24. Köhler

Correct! Wrong!

25. Weiß

Correct! Wrong!

26. Ewald

Correct! Wrong!

Test 12 B1 Lesen Teil 5

Teil 6

Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Beipackzettel

Der Beipackzettel informiert über Wirkung und mögliche Nebenwirkungen und Risiken des Arzneimittels, damit Sie es richtig anwenden können. Der Beipackzettel kann Ihr Gespräch mit einem Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Nur diese können entscheiden, ob und warum Sie ein Arzneimittel einnehmen müssen.

Die Arzneimittelhersteller sind laut Gesetz dazu verpflichtet, für ihre Arzneimittel einen Beipackzettel zu verfassen und ihn den Medikamenten beizulegen. Sie finden die Informationen im Beipackzettel genau in der Reihenfolge, wie Sie die Informationen in Zusammenhang mit der Medikamenteneinnahm e benötigen:

• Es ist wichtig, dass Sie den gesamten Beipackzettel schon vor der erstmaligen Einnahme bzw. Anwendung des Medikamentes
sorgfältig durchlesen.
• An erster Stelle stehen die Hinweise, was Sie vor der Behandlung wissen müssen, z. B. gegen welche Krankheiten ein Medikament
wirksam ist und wann Sie es nicht einnehmen dürfen.
• Danach folgen Informationen, die für Sie kurz bevor und während der Behandlung wichtig sind, z. B. mit welchen anderen
Arzneimitteln sich das Medikament nicht verträgt oder in welcher Menge das Medikament eingenommen wird.
• Zuletzt stehen Hinweise, die während und nach der Behandlung für Sie wichtig sind, z. B. ob und welche Nebenwirkungen auftreten können und wie Sie ein Arzneimittel am besten aufbewahren.

27. Der Beipackzettel...

Correct! Wrong!

28. Den Beipackzettel sollte man ...

Correct! Wrong!

29. Auf dem Beipackzettel steht,...

Correct! Wrong!

30. Auf dem Beipackzettel steht auch,...

Correct! Wrong!

Test 12 B1 Lesen Teil 6
Hören
Teil 1

Sie hören nun fünf kurze Texte. Sie hören jeden Text zweimal. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie zuerst das Beispiel. Dazu haben Sie 10
Sekunden Zeit.

1. Das Ernährungsprogramm gilt nur für Rentner.

Correct! Wrong!

2. Rentner bekommen laut Krankenkassenangebot...

Correct! Wrong!

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3. Der Name der gesuchten Teilnehmerin ist dreimal im Katalog vermerkt.

Correct! Wrong!

4. Die Nummer des Friseursalons lautet...

Correct! Wrong!

Test 12 B1 Hören Teil 1/2

5. Die zwei Damen wollen ins Theater gehen.

Correct! Wrong!

6. Die Anruferin möchte vor der Abendvorstellung ....

Correct! Wrong!

Test 12 B1 Hören Teil 1/3

7. Das Angebot der Backwarenabteilung gilt nur für einen Tag.

Correct! Wrong!

8. Ein Stück Kuchen kostet...

Correct! Wrong!

Test 12 B1 Hören Teil 1/4

9. Die Seminare werden von Fluggesellschaften durchgeführt.

Correct! Wrong!

10. Im Seminar lernt man nichts ...

Correct! Wrong!

Test 12 B1 Hören Teil 1/5

Teil 2

Sie hören nun einen Text. Sie hören den Text einmal. Dazu lösen Sie fünf Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b, oder c.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie sind in einem technologischen Museum und hören eine Führung.

11. AIRSQUAWK 001 ist .........

Correct! Wrong!

12. Man kann das Flugzeug ...

Correct! Wrong!

13. Die Sitzplätze im neuen Flugzeug sind ..........

Correct! Wrong!

14. Im AIRSQUAWK001 gibt es .....

Correct! Wrong!

15. Ein Flug nach New York wird ...

Correct! Wrong!

Test 12 B1 Hören Teil 2

Teil 3 
Sie hören nun ein Gespräch. Sie hören das Gespräch einmal. Dazu lösen Sie sieben Aufgaben.
Wählen Sie: Sind die Aufgaben richtig oder falsch?
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie sitzen in einem Cafe und hören, wie sich zwei Personen unterhalten.

16. In Amerika kann man seineTräume verwirklichen.

Correct! Wrong!

17. Bernadettes Studium war interessant.

Correct! Wrong!

18. Die Lebenshaltungskosten in Amerika sind sehr hoch.

Correct! Wrong!

19. In Amerika muss man sehr oft eine zweite Arbeit haben.

Correct! Wrong!

20. Die Idee zu Bernadettes Würstchenbude entstand spontan.

Correct! Wrong!

21. Die Amerikaner haben Würstchen wie „verrückt" gekauft.

Correct! Wrong!

22. Bernadette hat für ihre Familie nie Zeit.

Correct! Wrong!

Test 12 B1 Hören Teil 3

Teil 4 

Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweimal. Dazu lösen Sie acht Aufgaben. Ordnen Sie die Aussagen zu: Wer sag t was?
Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.
Die Moderatorin der Sendung „Aktuell” diskutiert mit Frau Giannoulakis und Herrn Kleischner das Thema
„Binationale Ehen und ihre Schwierigkeiten”.

23. Sie haben erst drei Jahre nach der Verlobung geheiratet.

Correct! Wrong!

24. Die Eltern waren zuerst gegen eine Ehe mit einem Ausländer.

Correct! Wrong!

25. Die unterschiedliche Mentalität kann zu einem Streit führen.

Correct! Wrong!

26. In einer binationalen Ehe sollte man über die Unterschiede sprechen.

Correct! Wrong!

27. Bei Ausländern mit europäischem Hintergrund gibt es keine großen Unterschiede .

Correct! Wrong!

28. Weihnachten war für das Ehepaar nicht erfreulich.

Correct! Wrong!

29. Kinder aus binationalen Ehen sollen beide Sprachen lernen.

Correct! Wrong!

30. Man muss sich über die Folgen einer binationalen Ehe bewusst sein.

Correct! Wrong!

Test 12 B1 Hören Teil 4

Schreiben
Teil 1

Sie hatten Streit mit Ihren Eltern. Schreiben Sie Ihrem Freund/Ihrer Freundin darüber.

– Beschreiben Sie: Was war der Grund für den Streit?
– Begründen Sie: Warum streiten Sie manchmal mir Ihren Eltern?
– Bitten Sie Ihren Freund/Ihre Freundin um einen Rat.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 80 Wörter).
Schreiben Sie etwas zu allen drei Punkten.
Achten Sie auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss). .

zum Beispiel

Teil 2

Sie haben im Fernsehen einen Diskussionsbeitrag zum Thema „Ich bin reich genug!” gesehen. Im Online Gästebuch der Sendung finden Sie folgende Meinung:

Nicole
[email protected]

Einer Statistik zufolge besaß im Jahre 1900 der Durchschnittsamerikaner 72 verschiedene Dinge und hielt 18 davon für notwendig. Heute hat er 500 Dinge und meint, dass er ohne die 100 nicht !eben kann. Bei uns ist das auch so.

Schreiben Sie nun Ihre Meinung (circa 80 Wörter).

zum Beispiel

Teil 3

Sie haben eine Anzeige an der Universität gelesen. Das Sekretariat der Philosophischen Fakultät sucht eine
Aushilfe für Schreibarbeiten.

Schreiben Sie an das Sekretariat. Stellen Sie sich kurz vor und fragen Sie höflich nach genaueren Informationen.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 40 Wörter).
Vergessen Sie nicht die Anrede und den Gruß am Schluss.

zum Beispiel

Sprechen
Teil1

Gemeinsam etwas planen

Sie interessieren sich für Malerei. Es gibt gerade eine interessante Ausstellung, die Sie mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin besuchen wollen. Überlegen Sie, wie Sie diesen Besuch organisieren.

Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres
Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin.

Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Ausstellungsbesuch planen
– Wann besuchen?
(Tag, Uhrzeit?)
-Wie hinkommen?
-Wo kann man sich informieren?
(Anruf, Internet,…)
-Wo Karten kaufen?
-…………..

Teil 2

Ein Thema präsentieren

Sie sollen Ihren Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu finden Sie hier fünf Folien. Folgen Sie den
Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.


Teil 3

Über ein Thema sprechen

Nach Ihrer Präsentation:

Reagieren Sie auf die Rückmeldung und auf Fragen der Prüfer/-innen und des Gesprächspartners/der
Gesprächspartnerin.

Nach der Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin:

A. Geben Sie eine Rückmeldung zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin (z.B. wie Ihnen die
Präsentation gefallen hat, was für Sie neu oder besonders interessant war usw.).

B. Stellen Sie auch eine Frage zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin.