Test 11 B1

Lesen
Teil 1

Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu.
Wählen Sie: Sind die Aussagen Richtig oder Falsch?

Von Angesicht zu Angesicht – mein Körper gehört mir!

Bin ich mit den Gaben der Natur nicht zufrieden, dann sage ich einfach: Kopf ab, wie die Herzkönigin in Alices Wunderland und forme mit Hilfe der Plasmachirurgie meine Identität nach meinen Vorstellungen.

Schon immer betrachteten sich die Menschen kritisch im Spiegel, aber es war noch nie so leicht das Aussehen zu manipulieren. Und ich frage mich: Wo fängt das an, wo hört das auf? Es wird zwischen medizinischen und
ästhetischen Eingriffen unterschieden. Aber so einfach lässt sich die Grenze nicht ziehen. Was, wenn ein Schönheitsmakel mich so stark stört, dass ich psychisch darunter leide? Schönheit ist vor allem eine Sache der Mode, aber sie ist auch sehr subjektiv.

Mit einem attraktiven Aussehen kann man punkten. Ob privat oder im Beruf, immer steht eines im Mittelpunkt:
Man will gefallen. Für Schönheit wird eine Menge Geld ausgegeben. Davon leben die Kosmetikbranche, ein ganzer Industriezweig und die plastische Chirurgie. Sind wir dem Traum der ewigen Jugend ein Stückchen näher? Faust hat seine Seele dafür gegeben, so kostbar schien sie ihm. Was ist sie uns Wert, welche Risiken gehen wir dafür ein?

Bislang galt Schönheitspflege als Domäne der Frauen. Neuerdings stellt man fest, dass es mehr und mehr Produkte auch für Männer gibt. Bevor man(n) sich unter das Messer legt, geht er zwar lieber zum Bodybuilding, aber die Zahlen steigen auch hier. Schönheitsoperationen sind keine Seltenheit mehr. Unterschiede gibt es allerdings darin, was Männer und Frauen korrigiert haben wollen. Frauen stören vor allem die Falten und wollen mehr Busen.
Männer wünschen sich eine andere Nase oder ein Toupet als Ersatz für fehlende Haare.

Die plastische Chirurgie scheint für mehr und mehr Menschen eine Lösung zu sein. Die Zahlen lassen glauben, dass es sich um Routine-Eingriffe handelt. Aber man muss wissen, dass jede Operation und sei sie auch noch so klein, ein Risiko birgt. Wer trägt die Verantwortung, wenn etwas schief geht? Und dennoch boomt die Branche.
Auch Jugendliche schrecken nicht davor zurück oder sind es deren Eltern? Da stellt sich die Frage: Wer darf über
meinen Körper bestimmen?

Unsere Schönheitsideale werden häufig durch Stars und Promis geprägt. Oft wissen wir dabei gar nicht, was von
ihnen echt und was kunstvolle Botox-Kreation ist. Durch den modernen Körperkult reduziert sich der Mensch auf
ein Abziehbild seiner selbst, statt sich der Individualität zu erfreuen und diese zu stärken.

1. Ein Schönheitsfehler kann psychisch krank machen.

Correct! Wrong!

2. Auch bei der Arbeit wird auf gutes Aussehen geachtet.

Correct! Wrong!

3. Männer sind häufig ungepflegt.

Correct! Wrong!

4. Männer gefällt die eigene Nase nicht.

Correct! Wrong!

5. Schönheitsoperationen sind heute mehr riskant.

Correct! Wrong!

6. In Hollywood gibt es einen neuen Körperkult.

Correct! Wrong!

Test 11 B1 Lesen Teil 1

Teil 2
Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Talentförderung – auf dem Sportplatz und in der Schule!

Der erfolgreiche Ansatz des Konzeptes der Jugend-Fußball-Akademie liegt in der Verknüpfung der Förderung von Fußball und Lernkompetenzen.

Kinder und Jugendliche machen in kurzer Zeit enorme
Entwicklungen durch. In dieser Zeit ist auch das Bedürfnis nach Bewegung besonders groß. Das
Sportministerium unterstützt mit einem vielfältigen Angebot den Breiten- und Freizeitsport gerade auch für junge Bürger. So kann jeder etwas finden, das ihm gefällt und Spaß macht.
Sport trainiert Beweglichkeit und Ausdauer und fördert
die Gesundheit von Geist und Psyche. Darüber hinaus
lernen die Jugendlichen auch soziales Verhalten, Respekt vor Leistung und die Integration von Schwächeren, indem z.B. Wert auf Fairness gelegt wird.
Die Jugend-Fußballakademie ist davon überzeugt, dass durch Sport lebenswichtige Werte wie Respekt,

Teamgeist, Konfliktfähigkeit und Kreativität entwickelt werden.
Hilfsbereitschaft, Disziplin, Fairness, Zielstrebigkeit und Enthusiasmus sind Fähigkeiten, die auch in der privaten, schulischen und beruflichen Karriere von großer Bedeutung sind. Sport hat neben der positiven
Wirkung auf die physische und psychische Gesundheit auch eine wichtige Bedeutung für das Lernverhalten der Kinder. Wissenschaftler haben bewiesen: Kinder, die sich viel bewegen, trainieren gleichzeitig ihr Gehirn
und werden dadurch klüger. Die Jugend-Fußball-Akademie ist neben der Talentförderung ein Integrationsprojekt, das zusätzliche Bildung und das Erlangen sozialer Kompetenzen garantiert.

7. Jugendliche haben das Bedürfnis...

Correct! Wrong!

8. Durch den Sport trainieren Jugendliche...

Correct! Wrong!

9. Es wurde nachgewiesen, dass...

Correct! Wrong!

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Teil 3

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Deutsche Hörbücher – beliebt und ausgezeichnet

Erfreulich sind sowohl Nachfrage als auch Qualität Innerdeutschen Hörbuch Landschaft .

Wie jedes Jahr vergibt der Verein Deutsche Hörbuchpreis
Auszeichnungen für hervorragende Leistungen und Qualität. Die Gewinner bestimmt eine Preisjury, die aus
Journalisten, Wissenschaftlern, Hörspielregisseuren und Buchhändlern besteht. Außerdem ist ein interessierter
Hörer dabei, der bei einer gemeinsamen Aktion des Deutschen Hörbuchpreises e.V. mit dem Westdeutschen Rundfunk (WDR 5) als Gewinner hervorgegangen ist. Die Preisträger verteilen sich auf sieben Kategorien. Mit dem „Hörbuch des Jahres” wurde Klaus Buhlert für die Hörspielfassung von James Joyces Ulysses ausgezeichnet. Der Hörverlag wurde für die enorme Leistung, einen 56stündigen Querschnitt durch
Originallesungen deutscher Autoren geehrt und erhielt dafür den Preis für die „Beste verlegerische Leistung”. Stimmen können verzaubern. Das erleben wir Gustav Peter Wöhler und Dagmar Manzel, die für ihre besonderen Gaben den Preis für „Bester Interpret” und Beste Interpretin” erhielten. Jean-Henri Fabre führt uns in die Welt der Insekten und gewann mit Der heilige Pillendreher .
Ein elektroakustisches Hörbuch den Preis für das „Beste Sachhörbuch”. Die Zeit Leo-Kinderjury wählte mit
Zorganzoo von Robert Paul Weston das
„Beste Kinderhörbuch”. Danke an alle Preisträger für den Ohrenschmaus vom Feinsten!

10. Der Artikel berichtet...

Correct! Wrong!

11. Die Gewinner.

Correct! Wrong!

12. Gelobt wird ...

Correct! Wrong!

Test 11 B1 Lesen Teil 3

Teil 4

Lesen Sie die Situation 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel können Sie nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende Anzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.

Folgende Personen nacheinander Volkshochschule einen Computerkurs . Herr Lenger hat eine Fachzeitschrift

0. Frau Keller will sich einen neuen Fernseher kaufen.
13. Jan will seiner 15-jährigen Kusine ein Buch für ihren Computerkurs schenken.
14. Herr Clement ist viel mit dem Auto unterwegs und sucht nach einem Gerät, das ihm hilft, sich in der Stadt zu orientieren.
15. Herr Maurer arbeitet viel am Computer und sucht ein neues Gerät, das seinen Augen nicht schadet.
16. Evelyns Computer ist kaputt. Sie muss unbedingt E-Mails schicken und nach Informationen suchen.
17. Alex sucht nach einem Programm für seinen Computer, das ihm hilft, technischen Wortschatz in englischen Fachbüchern zu verstehen.
18. Lillys Handy funktioniert nicht. Sie sucht einen Reparaturdienst.
19. Frau Frey will sich regelmäßig über das Fernsehprogramm informieren.

Teil 5

Lesen Sie die Texte 20 bis 26.
Wählen Sie: Welche Personen haben eine positive Einstellung zum Thema „Flexibilität am
Arbeitsplatz”?
Vergleichen Sie die Leserbriefe aus einer Zeitschrift zum Thema .

Leserkommentare

20. Ich bin ein moderner Unternehmer und sehe mich als Partner meiner Angestellten. Ein guter Mitarbeiter
muss es mir Wert sein, auf dessen persönliche Zeitanliegen Rücksicht zu nehmen. Ein zufriedener Mitarbeiter ist für die Firma sicher effektiver als einer, der nur mit halbem Herzen bei der Sache ist. | Pfeifer, 58, Mainz

21. Die heutige Zeit ist von Arbeitgeberwechseln gekennzeichnet. Kletterkarrieren sind an die Stelle von
Kaminkarrieren getreten. Ein Grund: Es gibt immer weniger klassische Arbeitsverhältnisse – also unbefristete Vollzeitstellen. Im Gegensatz zur normalen Leiter „fällt” man hier aber in der Regel nach oben und nicht nach
unten. | Vollmer, 36, Reutlingen

22. Das so als modern angesehenejobhopping” bringt doch überhaupt nichts. Kaum dass sich ein neuer
Kollege eingearbeitet hat und endlich Leistung bringt, denkt er schon wieder an einen Wechsel. Bei den hoch
komplizierten Abläufen in der Firma kann das nicht von Vorteil sein. Ich bin für mehr Kontinuität.
| R. Thiel, 47, Husum

23. Um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, habe ich mich dazu entschlossen, meinen Arbeitsplatz
nach zu Hause zu verlegen. Mein Job als Teleberaterin macht es mir dabei leicht, denn mit dem Laptop kann
ich überall arbeiten. Und mit etwas Disziplin kriege ich auch das Zeitmanagement hin. Für meine Kinder
ist das jedenfalls optimal. | Roswitha, 38, CH

24. Für viele ist Vorwärtskommen der zentrale Kick und das Arbeitsleben wie ein Computerspiel, in dem man sich Level für Level vorarbeitet. Wer fragt schon nach der Spielfigur, die sich da abzappelt, wie es ihr geht, wie sie sich fühlt. Im Blickfeld ist nur die Karriere und das Leben bleibt auf der Strecke. Ein geregeltes Arbeitsverhältnis ist da bestimmt gesünder. | Menrot, 50, Luxemburg

25. Der neuzeitliche „Turbokapitalismus” führte zu neuen Job-Bedingungen. Ich glaube, dass der flexible Kapitalismus und die neuen Arbeitsformen den Charakter der Leute zunehmend beeinflussen werden. Werte wie Treue, gegenseitiges Engagement oder das Verfolgen langfristiger Ziele gehen dabei verloren.
I Struck, 64, Erfurt 8

26. „Burnout” und „Workaholic” begleiten in zunehmendem Maß unsere heutige Leistungsgesellschaft.  Aber es gibt ein Leben außerhalb des Arbeitsplatzes und wir sollten nach gesunden Wegen zur Gestaltung der Arbeitszeiten suchen. Darum bin ich für flexible Arbeitszeitmodelle. I Thorsten, 59, Emden

20. Pfeifer

Correct! Wrong!

21. Vollmer

Correct! Wrong!

22. R. Thiel

Correct! Wrong!

23. Roswitha

Correct! Wrong!

24. Menrot

Correct! Wrong!

25. Struck

Correct! Wrong!

26. Thorsten

Correct! Wrong!

Test 11 B1 Lesen Teil 5

Teil 6

Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b oder c.

Rezept: Wiener Sachertorte

Das berühmte Sachertorte Rezept ist wohl eines der bestgehütetsten Geheimnisse der Wiener Mehlspeisküche. Aber mit diesem Rezept gelingt auf jeden Fall purer Wiener Tortengenuss und man kann ein
bisschen das Flair der berühmten Sachertorte schmecken! Vergessen Sie auch nicht: Diese Torte liebt eine große Portion Schlagobers als Begleitung.

Zubereitung:
❖ Zuerst die Eier trennen, Butter auf Zimmertemperatur bringen.
❖ In einer Schüssel Butter mit Staubzucker schaumig rühren und Eigelb sowie Vanillezucker einrühren.
❖ Schokolade in einem Wasserbad schmelzen, aber keinesfalls zu heiß werden lassen und ebenfalls einmengen.
❖ Eiweiß schlagen, mit Kristallzucker steif schlagen und vorsichtig unter die übrige Masse heben. Zuletzt das
Mehl behutsam einrühren.
❖ Eine Tortenspringform gut mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestauben, Tortenteig einfüllen und im auf
180 °C vorgeheizten Backrohr etwa 1 Stunde lang backen.
❖ Torte erkalten lassen, dann durchschneiden. Die beiden Tortenböden mit der leicht erwärmten Marmelade
hauchdünn bestreichen und wieder zusammensetzen.
❖ Anschließend auch die Außenseite der Sachertorte bestreichen, bevor man sie mit Schokoladenglasur
überzieht.

Guten Appetit!

27. Das Original-Rezept ...

Correct! Wrong!

28. Die Eier muss man ...

Please select 2 correct answers

Correct! Wrong!

29. Die Backform muss man ....

Correct! Wrong!

30. Auf die Torte kommt...

Correct! Wrong!

Test 11 B1 Lesen Teil 6
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Teil 1

Sie hören nun fünf kurze Texte. Sie hören jeden Text zweimal. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie zuerst das Beispiel. Dazu haben Sie 10 Sekunden Zeit.

1. Die Gäste wollen um 21:30 Uhr kommen.

Correct! Wrong!

2. Die Gäste wollen ...

Correct! Wrong!

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3. Das Spanienprogramm umfasst nur Sprachunterricht.

Correct! Wrong!

4. Die Spezialkurse für Fachsprachen werden ...

Correct! Wrong!

Test 11 B1 Hören Teil 1/2

5. Morgen ist es den ganzen Tag sonnig und warm.

Correct! Wrong!

6. Das Wetter ist heute ...

Correct! Wrong!

Test 11 B1 Hören Teil 1/3

7. Es stehen drei Tanzkurse zur Auswahl.

Correct! Wrong!

8. Der Kurs in der Volkshochschule kostet .....

Correct! Wrong!

Test 11 B1 Hören Teil 1/4

9. Auf dem Handy ist noch ein Guthaben von 9 €

Correct! Wrong!

10. Wenn man abfragen will, wie viel Einheiten man noch hat, drückt man die ...

Correct! Wrong!

Test 11 B1 Hören Teil 1/5

Teil 2
Sie hören nun einen Text. Sie hören den Text einmal. Dazu lösen Sie fünf Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a, b, oder c.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie sitzen im Stadion und hören , wie ein Fußballfan einer Dame einen Heiratsantrag macht.

11. Der Mann wollte mit Susi eigentlich ........

Correct! Wrong!

12. Der Mann hat...

Correct! Wrong!

13. Susi trug ein Trikot mit der Nummer ........

Correct! Wrong!

14. Der Mann hat Susi zum ersten Mal

Correct! Wrong!

15. Susi soll ihm antworten, indem .......

Correct! Wrong!

Test 11 B1 Hören Teil 2

Teil 3

Sie hören nun ein Gespräch. Sie hören das Gespräch einmal. Dazu lösen Sie sieben Aufgaben.
Wählen Sie: Sind die Aufgaben richtig oder falsch?
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie hören , wie sich die Händlerin mit einem einheimischen Leuchtturmwärter im Supermarkt ein es kleinen Dorfes unterhält .

16. Egon bekommt Besuch von seinem Enkel.

Correct! Wrong!

17. Egons Frau ist bereits tot.

Correct! Wrong!

18. Nachts ist das Meer für die Schiffe gefährlich.

Correct! Wrong!

19. Egon war Seemann von Beruf.

Correct! Wrong!

20. Egons Leben auf der Insel ist nie langweilig.

Correct! Wrong!

21. Die Händlerin kennt das Buch und seinen Autor.

Correct! Wrong!

22. Zurzeit liest Egon ein Buch von Kempen.

Correct! Wrong!

Test 11 B1 Hören Teil 3

Teil 4
Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweimal. Dazu lösen Sie acht Aufgaben. Ordnen
Sie die Aussagen zu: Wer sagt was?
Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Die Moderatorin der Sendung „ Aktuell ” diskutiert mit Elisabeth Danzinger und Kurt Wausch zum Thema „ Die Einführung der englischen Sprache in der Grund schule ! “

23. Die Erstklässler lernen im Englischunterricht nur Vokale und Konsonanten.

Correct! Wrong!

24. In der Grundschule muss man weitere 13 Vokale lernen.

Correct! Wrong!

25. Man spricht bestimmte Vokale im Englischen anders aus.

Correct! Wrong!

26. Kinder wachsen in einem multikulturellen Umfeld auf.

Correct! Wrong!

27. Englisch bieten nur einige Schulen an.

Correct! Wrong!

28. Informationen über das Schulprogramm bekommt man bei der Einschreibung.

Correct! Wrong!

29. Es gab immer schon Pilotschulen im Erziehungsbereich.

Correct! Wrong!

30. Die Diskussion hat Befürworter und Gegner.

Correct! Wrong!

Test 11 B1 Hören Teil 4

Schreiben
Teil 1

Ein Bekannter von Ihnen zieht um und möchte nun seine alten Möbel verkaufen. Sie sind vor kurzer Zeit umgezogen und brauchen noch einige Möbel.

– Beschreiben Sie: Wie ist Ihre Situation?
– Begründen Sie: Warum interessieren Sie sich für welche Möbel?
– Fragen Sie nach einem Termin, um sich die Möbel anzusehen.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 80 Wörter).
Schreiben Sie etwas zu allen drei Punkten.
Achten Sie auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss)

Teil 2
In einer Modezeitschrift für junge Leute haben Sie einen Artikel zum Thema „Markenkleidung – deine
Meinung?” gelesen. Im Blog dieser Zeitschrift lesen Sie folgende Meinung:

vicky
[email protected]

Man kann auch normale Sachen tragen. Ich kaufe mir keine Markenklamotten und bekomme trotzdem Komplimente. M eine Freundin kauft sich manchmal Markenjeans, weil sie meint, dass sie eine bessere Qualität haben. Ich finde das nicht. Sie trägt diese Sachen auch nur, weil sie sie schick findet.

Schreiben Sie nun Ihre Meinung (circa 80 Wörter).

zum Beispiel

Teil 3

Bei Ihrem Aufenthalt als Austauschschüler/-in in Deutschland haben Sie Ihr Wörterbuch bei der Gastfamilie vergessen. Frau Müller hat Ihnen deshalb einen Brief geschrieben.
Schreiben Sie an Frau Müller. Bedanken Sie sich höflich und machen Sie einen Vorschlag, wie sie Ihnen das Buch schicken soll.

Schreiben Sie einen Brief (circa 40 Wörter).
Vergessen Sie nicht die Anrede und den Gruß am Schluss.

zum Beispiel

Sprechen
Teil1

Gemeinsam etwas planen

Tanzen ist modern und auch Sie wollen tanzen lernen. Überlegen Sie, wo und wie Sie das machen können.

Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres
Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin.

Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Teilnahme an einem Tanzkurs planen
-Wann?
(Wochenende, abends,…)
-Wotanzen lernen?
(Tanzschule, Volkshochschule,…)
– Allein oder mit Partner?
-Was anziehen?
(besondere Kleidung, Schuhe,…)
-………….

Teil 2

Ein Thema präsentieren

Sie sollen Ihren Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu finden Sie hier fünf Folien. Folgen Sie den
Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.

Teil 3

Über ein Thema sprechen

Nach Ihrer Präsentation:

Reagieren Sie auf die Rückmeldung und auf Fragen der Prüfer/-innen und des Gesprächspartners/der
Gesprächspartnerin.

Nach der Präsentation ihres Partners/Ihrer Partnerin:

A. Geben Sie eine Rückmeldung zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin (z.B. wie Ihnen die
Präsentation gefallen hat, was für Sie neu oder besonders interessant war usw.).

B. Stellen Sie auch eine Frage zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin.