Test 1 B1

Lesen
Teil 1

Lesen Sie zuerst die 10 Überschriften. Lesen Sie dann die 5 Texte und entscheiden Sie, welcher
Text (1–5) am besten zu welcher Überschrift (a–j) passt.
Tragen Sie Ihre Lösungen in den Antwortbogen bei den Aufgaben 1–5 ein.

A. Neues Bewerbungstraining für Frauen
B. Einfach Strom und Geld sparen
C. Finanzielle Unterstützung für studierende Eltern
D. Die Jobs von morgen
E. Zur neuen Stelle ohne Namen und Foto
F. Was haben Kleidung und Umweltschutz miteinander zu tun?
G. Studie: Zu wenig Bewerber in sozialen Berufen
H. Ganz einfach den Stromanbieter wechseln
I. Studieren mit Kind – geht das?
J. Neue Mode aus fernen Ländern

 

1. Der diesjährige Umwelttag informiert über ökologische und soziale Auswirkungen der Produktion unserer Kleidung. Beim Blick aufs Etikett lesen wir den Namen eines weit entfernten Landes und machen uns wenig Gedanken darüber, wie und wo die Kleider produziert werden. Neben den Schäden für die Umwelt hat das Thema Kleidung aber vor allem auch eine soziale Komponente. Die meisten Kleidungsstücke werden in Asien oder Lateinamerika unter katastrophalen Arbeitsbedingungen hergestellt.
2. Kindererziehung ist für Studierende keine leichte Aufgabe. Das Hin- und Herrennen zwischen Kinderbetreuungseinrichtung, Schreibtisch, Hörsaal und Wickeltisch ist eine wahre Herausforderung. Während der Studienzeit Eltern zu sein oder zu werden, bringt eine Umorganisierung des bisherigen Lebens mit sich. Ein Studium mit Kind ist eine Doppelbelastung. Man muss ein wahres Organisationstalent sein, um Studium, Kind, Haushalt und Nebenjob gleichzeitig zu managen und die Balance zu finden zwischen Sorge um die Familie und Fortführung des Studiums.
3. In einem Pilotprojekt testen fünf Unternehmen und das Familienministerium anonymisierte Bewerbungsverfahren. Nur die Qualifikation soll darüber entscheiden, wer zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird. Die Bewerbung soll kein Foto, keinen Namen und keine Informationen über Alter, Geschlecht, Familienstand und Herkunft enthalten. Durch die Anonymisierung der Bewerbungen sollen Vorurteile und Vorlieben der Personalchefs keine Rolle mehr spielen. Die anonymisierten Verfahren haben sich in anderen Ländern schon bewährt. Dort laufen die Ausschreibungen meistens über das Internet.
4. Mehr Geld im Portemonnaie ohne zu verzichten und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun? Das klingt nicht nur gut, sondern ist auch ganz einfach – mit mehr Energieeffizienz. Unsere Tipps und Tricks zum Stromsparen machen es möglich. Denn oft reicht schon ein einfacher Klick, um Ihre Stromrechnung im Griff zu behalten und mehr für Sie rauszuholen. Auf unserer Website erfahren Sie, wie es funktioniert. Holen Sie sich unter www.stromeffi zienz.de das Wissen, um die Stromverschwender auf Diät zu setzen.
5. Eine neue Studie nennt als Berufe mit guten Zukunftsaussichten Gesundheitsberufe wie zum Beispiel Altenpfleger, Krankenschwester und Sprechstundenhilfe oder sozialpflegerische Berufe wie Heimleiter oder Sozialarbeiter. Dazu kämen Dienstleister wie Gästebetreuer, Hotel- und Gaststättenpersonal oder Flugbegleiter. Besonders zukunftsfest seien auch die Arbeitsplätze von Kaufleuten in der Datenverarbeitung, im Speditions- und Rechnungswesen, im Fremdenverkehr oder der Werbung, meinen die Autoren der Studie. Besonders gefragt aber werden der Studie zufolge in zehn Jahren Akademiker sein. Der Bedarf steigt ständig.

Teil 2

Lesen Sie zuerst den Zeitungsartikel „Von Fitmachern und Müdemachern“, und lösen Sie dann
die fünf Aufgaben (6–10) zum Text.

Von Fitmachern und Müdemachern

Wenn es einen Test zum Thema „Gesunde Ernährung“ geben würde – in der Villa Maus würden ihn schon Fünfjährige spielend bestehen. Fitmacher und Müdemacher – fast jedes
der über 100 Kinder der Kindertagesstätte in Mannheim kann sie unterscheiden. Die fünfjährige Tanja sagt: „Pizza macht müde. Wenn du aber noch einen Apfel dazu isst, dann nicht.
Dann wirst du wieder fit.“ Die Kinder in der Villa Maus wissen also genau, was ihnen schmeckt und was ihnen gut tut.
Das verdanken sie ihrer engagierten Köchin Amelie Wohlgemuth. In der strahlend sauberen Küche wird täglich frisch gekocht. Fertigprodukte werden so wenig wie möglich verwendet,
auch wenn es länger dauert, die Mahlzeiten
selbst herzustellen. Um die Umwelt zu schonen,
stammen alle Lebensmittel aus der Region.
Einmal wöchentlich gibt es Fisch, ein- bis zweimal Fleisch.
Amelie Wohlgemuth und ihre Mitarbeiterinnen, die sich laufend fortbilden, berücksichtigen außerdem immer die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über gesunde Kinderernährung. Der Küchenbetrieb läuft völlig
problemlos. Deshalb kann sich Amelie Wohlgemuth ganz ihrer pädagogischen Arbeit widmen. Denn ihr eigentliches Ding, sagt sie, ist die Früherziehung zur Gesundheit.
„Dabei ist es entscheidend, die Kinder am Kochen zu beteiligen. Deshalb ist die Küche ein Ort, an dem Kinder ausdrücklich erwünscht sind“, sagt Frau Wohlgemuth. Außerdem können die Kinder vom Essraum aus direkt in die
Küche schauen und sehen, was dort passiert.
Zum Beispiel, dass Amelie gerade Marmelade für das monatliche Eltern-Frühstück kocht – oder einmal in der Woche Brot backt.
„Die Kinder sehen, was ich in den Teig tue, und ich erkläre ihnen, warum. Alle dürfen mitbacken und genießen hinterher begeistert die selbst gebackenen Brötchen.“
Aber für ihre Gesundheitserziehung verwendet Amelie Wohlgemuth auch spielerische Methoden; zum Beispiel: Fit- und Müdemacher im Essen lernen und bestimmen, Obst- und Gemüsesorten ansehen, abdecken, anschließend benennen. In einer Zeit, in der den meisten Kids beim Thema Essen nur Pizza, Nudeln und Ketchup einfallen, können Fünfjährige in der Villa Maus verschiedene Salatsorten unterscheiden:
Kopfsalat, Pflücksalat, Feldsalat. Und sie wissen, wie sie schmecken – nämlich jede anders.
„Selbst die Eltern finden unsere Spiele spannend und lernen viel dazu. Unsere Arbeit kommt also nicht nur den Kindern zugute!“, sagt Amelie Wohlgemuth stolz.

6. Die Köchin in der Villa Kunterbunt achtet darauf, dass

Correct! Wrong!

7. Die Kinder in der Villa Kunterbunt

Correct! Wrong!

8. In der Küche der Villa Kunterbunt

Correct! Wrong!

9. Amelie Wohlgemuth ist das Wichtigste an ihrer Arbeit

Correct! Wrong!

10.Bei Amelie Wohlgemuth lernen die Kinder,

Correct! Wrong!

Test 1 B 1 Lesen Teil 2

Teil 3

Lesen Sie zuerst die 10 Situationen (11–20) und dann die 12 Anzeigen (a–l).
Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden.
Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen bei den Aufgaben 11–20. Es ist auch
möglich, dass Sie das, was Sie suchen, nicht finden. In diesem Fall markieren Sie auf dem
Antwortbogen den Buchstaben x.

 


11. Zum Geburtstag möchten Sie Ihrem Vater eine schicke Jacke kaufen.
12. Sie singen gern und möchten am Samstagabend Ihr Können vor Publikum zeigen.
13. Eine Freundin will in Weiß heiraten, aber das Kleid nicht kaufen.
14. Sie möchten mitten in der Stadt im Freien etwas trinken.
15. Ein Freund, 20, sucht eine neue Hose zum Ausgehen. Er hat nicht viel Geld.
16. Ihre Tochter braucht eine neue Kinderbrille. Sie soll billig sein, weil sie ihre Brillen ständig verliert.
17. Eine nicht ganz schlanke Freundin sucht einen preiswerten Rock.
18. Sie möchten am Sonntag in einem Biergarten Mittagessen gehen.
19. Sie brauchen eine gute Sportbrille. Die Qualität muss stimmen, dafür darf sie auch ruhig etwas kosten.
20. Sie möchten gleichzeitig gute Musik hören und etwas für Menschen in Not tun.

Sprachbausteine – Teil 1

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Mit freundlichen Grüßen
Rainer Lohmann
Leiter Marketing

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Correct! Wrong!

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Correct! Wrong!

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Correct! Wrong!

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Correct! Wrong!

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Correct! Wrong!

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Correct! Wrong!

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Correct! Wrong!

30.

Correct! Wrong!

Sprachbausteine – Teil 1 B1

Sprachbausteine – Teil 2 

Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welches Wort aus dem Kasten (a–o) in die
Lücken 31–40 passt. Sie können jedes Wort im Kasten nur einmal verwenden. Nicht alle Wörter
passen in den Text. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortbogen bei den Aufgaben 31–40.

A. bei       B. bevor      C. bezahlen       D. da         E. davor
F. ersten    G. hätte      H. Ihrer        I. in       J. kann
K.  mir       L. paar       M. schon         N. viele         O. wäre

Zimmer in Berlin-Kreuzberg frei

Nette Familie mit zwei Kindern (4 und 7 Jahre alt) hat im Sommer ein Zimmer frei.
Schöner Altbau mit Balkon mitten in Kreuzberg, nur 3 Minuten zur U-Bahn, trotzdem ruhig.
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Betreff: Ihr Zimmer in Kreuzberg
Gesendet: 19.6., 22:34

Liebe Familie in Kreuzberg,
ich habe Ihre Anzeige im Internet gelesen und interessiere mich sehr für das Zimmer.
Aber  31  ich es endgültig buche, habe ich noch ein  32  Fragen an Sie. Ich möchte gerne die  33  drei Wochen im August kommen. Ist das Zimmer  34  noch frei? Außerdem wüsste ich gerne, ob ich Ihre Küche benutzen 35 . Und  36  es auch möglich, bei Ihnen Abendessen zu bekommen? Natürlich würde ich dafür auch  37  . Und noch eine Frage: Meine Freundin möchte mich gerne  38  Berlin besuchen – ist es in Ordnung, dass sie ein Wochenende bei  39  übernachtet?
Zum Schluss möchte ich noch wissen, ob es in 40 Nähe eine gute Sprachschule gibt, wo ich Deutsch lernen kann.
Ich freue mich auf Ihre Antwort!

Mit freundlichen Grüßen
Antonio Ruggero

31.
32.
33.
34.
35.
36.
37.
38.
39.
40.

Hören
Teil 1 

Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Sie hören diese Texte nur einmal.
Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 41–45 richtig oder falsch sind.
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 41–45. Sie haben dazu 30 Sekunden Zeit.

41. Der Sprecher ist zum zweiten Mal Vater geworden

Correct! Wrong!

Test 1 B 1 Hören Teil 1

42. Die Sprecherin hat gemeinsam mit ihrem Mann Urlaub gemacht.

Correct! Wrong!

Test 1 B 1 Hören Teil 1/2

43. Der Sprecher hat sich über einen Theaterbesuch gefreut.

Correct! Wrong!

Test 1 B 1 Hören Teil 1/3

44. Die Sprecherin hat sich selbstständig gemacht.

Correct! Wrong!

Test 1 B 1 Hören Teil 1/4

45. Die Sprecherin hat dieses Jahr geheiratet.

Correct! Wrong!

Test 1 B 1 Hören Teil 1/5

 Teil 2

Sie hören nun ein Gespräch. Dazu sollen Sie zehn Aufgaben lösen. Sie hören das Gespräch zweimal.
Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 46–55 richtig oder falsch sind. 
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 46–55. Sie haben dazu eine Minute Zeit.

46. Lira ist jedes Wochenende bei ihrer Familie.

Correct! Wrong!

47. Sie fühlt sich in Deutschland zuhause.

Correct! Wrong!

48. Lira hat ihre Freunde beim Sport kennengelernt.

Correct! Wrong!

49. Ihr Vater war anfangs dagegen, dass sie Fußball spielt.

Correct! Wrong!

50. Das Fußballspielen hat sie auf der Straße gelernt.

Correct! Wrong!

51. Die Jungen haben sie gleich mitspielen lassen.

Correct! Wrong!

52. Wenn sie gegen fremde Jungen gespielt hat, gab es manchmal Schwierigkeiten.

Correct! Wrong!

53. Lira möchte bald heiraten.

Correct! Wrong!

54. Für Profi fußballerinnen ist es schwer, einen Mann zu fi nden, der sie unterstützt.

Correct! Wrong!

55. Ihr größtes Ziel ist es, beim Fußball gut auszusehen.

Correct! Wrong!

 Teil 3

Sie hören nun fünf kurze Texte. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Sie hören jeden Text zweimal.
Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 56–60 richtig oder falsch sind.

56. Die Gewürzgurken „Frische Ernte“ kann man im Moment nicht kaufen.

Correct! Wrong!

Test 1 B 1 Hören Teil 3/1

57. Für das Konzert am Freitag muss man Eintritt bezahlen.

Correct! Wrong!

Test 1 B 1 Hören Teil 3/2

58. Auf der Uferstraße kann man zurzeit nicht fahren.

Correct! Wrong!

Test 1 B 1 Hören Teil 3/3

59. Frau Dr. Bachmann ist bis Mitte Juni nicht zu erreichen.

Correct! Wrong!

Test 1 B 1 Hören Teil 3/4

60. Der Zug nach Dresden fährt heute von Gleis 10 ab.

Correct! Wrong!

Test 1 B 1 Hören Teil 3/5

Schreiben

Sie waren mit Mesut zusammen im Deutschkurs. Er hat Ihnen folgende E-Mail geschrieben:

Liebe(r) …,

herzliche Grüße aus der Türkei. Wie Du weißt, verbringe ich hier meine Sommerferien und genieße die Sonne und das Meer. Das Wetter ist wirklich herrlich, und ich habe schon viele Freunde getroffen.
Letzten Samstag hat meine Kusine geheiratet, das war ein riesiges Familienfest. Einerseits habe ich mich gefreut, so viele Verwandte wiederzusehen, andererseits fand ich es ein bisschen langweilig, vor allem rumzusitzen und zu essen …
Vielleicht bekomme ich bald einen Job bei meinem Onkel. Er hat eine kleine Import-Export-Firma in Istanbul, und da kann er mich mit meinen Deutschkenntnissen gut gebrauchen. Und Istanbul ist natürlich eine wunderbare Stadt!
Wenn es klappt, dann musst Du mich unbedingt mal besuchen.
Und was sind so Deine Pläne?

Schreib bald!
Dein Mesut

Antworten Sie Mesut.
Schreiben Sie in Ihrem Brief etwas zu allen vier Punkten:

• Was Sie über Familienfeste denken.
• Wie Ihre beruflichen Pläne sind.
• In welcher Stadt Sie am liebsten leben würden.
• Was Sie im Sommer vorhaben.

Bevor Sie den Brief schreiben, überlegen Sie sich eine passende Reihenfolge der Punkte, eine
passende Einleitung und einen passenden Schluss. Vergessen Sie auch nicht Datum und Anrede.

Sprechen
Teil 1

Kandidat/Kandidatin A/B
Unterhalten Sie sich mit Ihrer Gesprächspartnerin / Ihrem Gesprächspartner.

Folgende Themen sind möglich:
• Name
• Wo er/sie herkommt
• Wo und wie er/sie wohnt (Wohnung, Haus, …)
• Familie
• Was er/sie macht (Schule, Studium, Beruf, …)
• Ob er/sie schon in anderen Ländern war
• Sprachen (welche?, wie lange?, warum?)

Außerdem kann der Prüfer / die Prüferin noch ein weiteres Thema ansprechen.

 Teil 2

Kandidat/Kandidatin A

In einem Artikel zum Thema „Verkehrsmittel“ haben Sie folgende Informationen gefunden.
Berichten Sie Ihrem Partner / Ihrer Partnerin kurz darüber.
Ihr Partner / Ihre Partnerin berichtet dann kurz über seine/ihre Informationen.
Danach sprechen Sie bitte zusammen über das Thema. Sagen Sie Ihre Meinung und erzählen
Sie von Ihren eigenen Erfahrungen.

Im Sommer fahre ich immer mit dem Fahrrad zur Arbeit. Dann komme ich morgens schon munter ins
Büro und abends kann ich mich beim Fahren wunderbar entspannen. Nur wenn es regnet, nehme ich
den Bus. Im Winter fahre ich immer mit einer Kollegin im Auto. Dafür gebe ich ihr etwas Benzingeld, so
sparen wir beide und tun außerdem noch etwas für den Umweltschutz.
Carola Ahrenholz, 25 Jahre, Sekretärin

Kandidat/Kandidatin B

In einem Artikel zum Thema „Verkehrsmittel“ haben Sie folgende Informationen gefunden.
Berichten Sie Ihrem Partner / Ihrer Partnerin kurz darüber.
Ihr Partner / Ihre Partnerin berichtet dann kurz über seine/ihre Informationen.
Danach sprechen Sie bitte zusammen über das Thema. Sagen Sie Ihre Meinung und erzählen
Sie von Ihren eigenen Erfahrungen.

 

Mein Auto brauche ich am meisten für meine Freizeitaktivitäten: Am Wochenende machen wir
Ausflüge, unter der Woche fahre ich in die Stadt ins Kino oder zum Sport. Um zur Arbeit zu kommen,
benutze ich auch das Auto. Und weil wir auf dem Land wohnen, muss ich ziemlich oft auch die
Kinder irgendwohin bringen.

 Teil 3

Kandidat/Kandidatin A/B

Freunde aus dem Ausland möchten Sie ein Wochenende lang in Ihrer Stadt besuchen.
Sie haben die Aufgabe, zusammen mit Ihrem Gesprächspartner / Ihrer Gesprächspartnerin diesen Besuch zu planen.
Überlegen Sie sich, was alles zu tun ist und wer welche Aufgaben übernimmt.
Sie haben sich schon einen Zettel mit Notizen gemacht.

– Empfehlungen für die Reise / welches Verkehrsmittel?
– Übernachtung
– Sehenswürdigkeiten
– Programm abends
– Essen / Restaurants
– …