Mein Tagesablauf

Es ist halb acht. Der Wecker klingelt. Jeden Abend stelle ich den Wecker, aber ich höre ihn nicht. Ich bin ein Langschläfer und will immer noch einige Minuten schlafen. Ich bleibe im Bett. Da kommt meine Mutter und weckt mich, sonst wache ich nicht auf.
Endlich stehe ich auf, lüfte das Zimmer und mache Morgengymnastik. Ich weiß genau, dass der Frühsport den Menschen stark und gesund macht. Das Turnen macht mich wirklich munter. Nach der Morgengymnastik mache ich das Bett und gehe ins Badezimmer. Hier wasche ich mich mit kaltem Wasser und Seife und putze die Zähne. Das kalte Wasser macht mich für den ganzen Tag frisch. Dann ziehe ich mich an und Kämme mich vor dem Spiegel. Meine Mutter deckt den Tisch. Um acht setze ich mich an den Tisch und frühstücke. Gewöhnlich esse ich belegte Brötchen und trinke Tee mit Milch und Zucker.
Nach dem Frühstück packe ich Schulsachen und bringe das Zimmer in Ordnung. Der Unterricht fängt um neun Uhr an. Viertel vor neun gehe ich aus dem Haus. Meine Schule befindet sich in der Nähe, deswegen gehe ich immer zu Fuß. Ich gehe in die achte Klasse und habe jeden Tag sechs Stunden. Der Unterricht dauert von neun bis halb drei. Manchmal komme ich später, wenn ich das Klassenzimmer aufräumen muss, eine Wandzeitung mache oder einen kranken Mitschüler besuche. Um drei Uhr kehre ich nach Hause zurück. Zu hause esse ich zu Mittag und ruhe mich ein wenig aus.
Ich helfe meiner Mutter im Haushalt:wasche das Geschirr ab und kaufe ein. Dann mache ich die Hausaufgaben. Das mache ich jeden Tag zur gleichen Zeit und am gleichen Schreibtisch. Ich habe mich daran gewöhnt, und es fällt mir nicht schwer anzufangen. Aber ich habe eine Besonderheit:nach 20-25 Minuten kann ich mich nicht mehr konzentrieren. Ich brauche eine kurze Pause. Ich stehe vom Tisch auf, bewege mich oder höre Musik,turne oder tanze. Dann mache ich mit den Hausaufgaben weiter.
Am Abend ist die ganze Familie zu Hause. Um sieben Uhr essen wir zu Abend. Nach dem Abendbrot gehe ich spazieren. Ich treffe mich mit meinen Freunden. Es macht mir Spaß, mit ihnen durch die Straßen zu bummeln. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Wenn ich wieder zu Hause bin, lese ich oder sehe fern. Ich sehe lieber fern, als zu lesen. Oft spiele ich mit meinem Vater Schach. Das ist mein Lieblingsspiel. Manchmal gehe ich ins Kino oder ins Theater.
Von Zeit zu Zeit gehe ich zu Disko. Ich sitze gerne am Computer. Ich habe schon einige Programme selbst gemacht. Aber er ist in unserm Haus verboten, spät am Abend zu arbeiten. Das finde ich blöd. Schade, aber ich muss zeitig schlafen gehen. Ich nehme ein Bad oder dusche mich. Punkt elf gehe ich zu Bett, denn morgen beginnt ein neuer Tag.

1. Die Mutter weckt mich.

Correct! Wrong!

2. Ich bin ein Frühaufsteher

Correct! Wrong!

3. Nach der Morgengymnastik mache ich das Bett

Correct! Wrong!

4. Ich decke den Tisch und frühstücke.

Correct! Wrong!

5. In die Schule fahre ich mit dem Bus.

Correct! Wrong!

6. Zu Hause esse ich zu Mittag und ruhe mich aus.

Correct! Wrong!

7. Die Hausaufgaben mache ich nicht.

Correct! Wrong!

8. Es macht mir Spaß, mit den Freunden durch die Straßen zu bummeln.

Correct! Wrong!

9. Ich sitze gerne am Computer.

Correct! Wrong!

10. Um zehn Uhr gehe ich zu Bett.

Correct! Wrong!

Mein Tagesablauf