Freiwillig und ehrenamtlich

Hella macht in zwei Monaten Abitur und möchte dann ein freiwilliges soziales Jahr machen. Sie muss jedoch erst ihren Vater überzeugen, der möchte, dass sie gleich mit ihrem Studium beginnt. Hören Sie und ergänzen Sie die Lücken.

  • Vater: Na, Hella, hast du schon die …………………. für deinen  ………………….  weggeschickt?
  • Hella: Nein, Papa, du weißt doch, dass ich erst ein ………………….  …………………. 
    machen möchte.
  • Vater: Hängst du immer noch an dem ………………….  ? Du möchtest wirklich ein ganzes
    Jahr wegwerfen, in dem du noch nicht einmal etwas …………………. …………………. ,
    außer ein paar Euro …………………. …………………. ?
  • Hella: Bei den meisten Stellen sind …………………. und ………………….  frei, da genügt mir ein Taschengeld absolut. Und ich kann in dieser Zeit eine ganze Menge …………………. ………….. sammeln! Endlich auch mal praktische Erfahrungen,nicht immer nur Theorie,Theorie,
    Theorie. Das kommt dann in der Uni wieder früh genug!
  • Vater: Und das mit den Erfahrungen kommt im …………………………….. früh genug!
    Hella, stell dir mal vor, du beginnst gleich mit deinem …………………. ………
    und schließt es gut ab. Dann bist du eine der jüngsten …………………. …………………. 
    in der Stadt, wenn du bei mir in der Kanzlei anfängst!
  • Hella: Genau das ist es ja, Papa! Ich will mir darüber klar werden, ob ich wirklich Jura
    studieren möchte. Und dazu muss ich auch andere ………………….  kennenlernen, …………………. …………………. leisten oder etwas im kulturellen Bereich machen. Es gibt da so viele Möglichkeiten!
  • Vater: Sozialarbeit! Das schaffst du doch nie. Möchtest du dich wirklich den ganzen Tag um kranke, alte oder …………………………………… Menschen kümmern? Das will ich sehen!
  • Hella: Wann soll ich denn…………………………. , ob ich so etwas kann, wenn nicht jetzt? Ich muss doch ………………… , wo meine Möglichkeiten und meine …………………………….. liegen.
  • Vater: Aber du bist umso besser im …………………………………. , wenn man in deinem ………………… sieht, dass du gleich nach der Schule studiert hast und keinen …………………………… dazwischen hattest.
  • Hella: Papa, das war vielleicht früher so, aber heute ist das anders! Es wird von ………………………. gern gesehen,wenn man sich ………………………. und sogar ………………………. etwas für die ………………………. tut. Und auch, wenn man ………………………. auf verschiedenen Gebieten hat.Außerdem ist das kein Leerlauf, man kann auch woanders etwas  ………………………. lernen, nicht nur in der Schule und an der Universität.
  • Vater: Na, ich sehe schon, mit dir kann man nicht  ………………………. reden. Mach doch, was du willst, du wirst schon sehen, was du davon hast. Aber ………………………. dich später nicht, wenn du keine große Karriere machst!
  • Hella: Nein, nein, Papa, keine Sorge.

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